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Wege nach Bologna

Bodensee-Hochschulen reagieren auf Bologna-Korrektur

Auf dem Weg zu einem gemeinsamen Europäischen Hochschulraum und damit zu einer Stärkung des Bildungsstandortes Bodensee sind Korrekturen an der Bologna-Reform notwendig. Am Montag nahm der Vorsitzende der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH, Prof. Dr. Erwin Beck, am Bologna-Kongress der baden-württembergischen Landesregierung in Stuttgart. Heute zieht er sein Fazit:
„In den engagierten Gesprächsrunden wurden zentrale Probleme auf den Punkt gebracht und Lösungsvorschläge erörtert. So sollen Studiengänge zum Teil verlängert werden, beispielsweise durch einen vierjährigen Bachelor, da Studieren Zeit braucht. Die grosse Heterogenität der Studierenden ist die produktive Vielfalt einer Gesellschaft und muss genutzt werden. Hier liegen denn auch die Chancen der IBH. Als Verbund von unterschiedlichen Hochschultypen kann sie die gesamte Spannweite zwischen Hochschulbildung mit Berufsbefähigung bis zur universitären Bildung für den akademischen Nachwuchs in Forschung und Lehre abdecken.”
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Die Suche nach der besten Lösung

Managementherausforderungen des 21. Jahrhunderts im Mittelpunkt einer IBH-Veranstaltung an der Hochschule Liechtenstein

Prof. Dr. Stefan Güldenberg, Leiter des Instituts für Entrepreneurship an der Hochschule Liechtenstein , Foto: zvg

Die Internationale Bodensee-Hochschule IBH feiert dieses Jahr das 10-jährige Bestehen. Die nächste Veranstaltung mit dem Thema «Wissensarbeit» findet am 10. März 2010 an der Hochschule Liechtenstein statt. «Unternehmen, die heute in der Lage sind, schneller zu lernen als ihre Konkurrenz, werden die wahren Gewinner der Globalisierung sein», gibt sich Stefan Güldenberg überzeugt. Der Leiter des Instituts für Entrepreneurship und Inhaber des Lehrstuhls für Internationales Management an der Hochschule Liechtenstein weiss, wie sich die Wirtschaft in Zukunft entwickelt: «In Sachen Produktivität geht es nicht mehr um die höchsten Stückzahlen, sondern um die beste Lösung». Mehr Infos

Vorsitzender des Wissenschaftsrates zur Identität der deutschen Universität

Der Vorsitzenden des Wissenschaftsrates, Professor Dr. Peter Strohschneider, ist am Mittwoch, 24. Februar, 19 Uhr zu Besuch an der Zeppelin University Friedrichshafen, um mit der Öffentlichkeit über die Identität der deutschen Universität zu diskutieren. Gäste aus der internationalen Bodenseeregion sind eingeladen, ihre Erfahrungen und Impulse zur Hochschulentwicklung einzubringen. Die Veranstaltung ist der Beitrag der Zeppelin University (ZU) zur Reihe „MenschenWissenschaftZukunft“ anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Internationale Bodensee-Hochschule IBH. Die ZU gehört diesem Hochschulverbund rund um den Bodensee seit vergangenem Jahr an. Mehr Infos

Bundesrat Didier Burkhalter unterzeichnet das Bildungsabkommen zwischen der Schweiz und der EU

Bundesrat Didier Burkhalter hat am 15.02.2010 in Brüssel zusammen mit der EU-Bildungs- kommissarin Androulla Vassiliou und dem Vertreter der spanischen EU-Ratspräsidentschaft, Bildungsminister Angel Gabilondo Pujol, das bilaterale Bildungsabkommen unterzeichnet. Das Abkommen eröffnet der Schweiz die offizielle Teilnahme an den Bildungs-, Berufsbildungs- und Jugendprogrammen der EU. Durch diese Teilnahme werden die bisherigen Aktivitäten der Schweiz im europäischen Bildungs- und Forschungsraum ergänzt. Mehr Infos