Bodensee zieht die besten Forscher an
Internationale Bodensee-Hochschule IBH entsendet Stipendiaten zu den Lindauer Treffen der Nobelpreisträger - Kooperation stärkt Wissenschafts- und Bildungsstandort Regio Bodensee
Der Bildungsstandort Regio Bodensee wird durch die Nobelpreisträgertagungen in Lindau und die Forschungsarbeit von jungen Forschenden der Standorte der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH gestärkt. Erst recht, wenn IBH-Stipendiaten auf Nobelpreisträger treffen.
Ihre Aufgabe ist es, Grenzen zu überwinden. Junge Forschende der 29 Hochschulen der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH tun dies sowohl wissenschaftlich als auch geographisch. Acht von ihnen wurden als IBH-Stipendiaten ausgewählt, um in Lindau mit Nobelpreisträgern zusammenzutreffen. Ein Ritterschlag, denn die jährlichen Tagungen der Preisträger, in diesem Jahr in den Fächern Medizin und Physiologie sowie Ökonomie ermöglichen eine Begegnung junger und alter Exzellenz auf Augenhöhe. Die Stipendiaten tragen jedoch auch stets Ideen aus der IBH-Region in die Welt hinaus und mussten für das naturwissenschaftliche Treffen im Juni teilweise erst wieder nach Hause kommen. So ging es den Doktoranden Bastian Zimmer und Sheng Zeng von den Universitäten in Konstanz und Zürich, die kürzlich von Reisen nach Kanada und Kalifornien zurückgekehrt waren und in Lindau die lebendige Forschung der IBH-Region repräsentierten. Denn das Treffen wird in erster Linie nicht durch prominente Ehrensenatsmitglieder wie Bill Gates geprägt, sondern durch wissbegierige junge Nobelpreisanwärter. Mehr Infos


