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Von der Stadt in die Natur – Portrait zweier begeisterter IBH-Gaststudierender

Ekaterina und Daniil haben einen weiten Weg hinter sich: Sie sind von St. Petersburg an den Bodensee gereist, um dort an der IBH-Summer School teilzunehmen.  „Wir haben von dem Programm der IBH auf der Internetseite des DAAD gelesen und waren gleich begeistert. Von der tollen Landschaft am Bodensee hatten wir schon in Russland gehört. Deshalb fanden wir es ansprechend, dass die IBH-Summer School neben dem zweimonatigen Sprachprogramm viele Exkursionen rund um den Bodensee anbot“, berichtet der Computerlinguist Daniil.

Tatsächlich gab es für die beiden aufgeweckten Studenten viele Gelegenheiten, die Bodenseeregion im Rahmen der IBH-Summer School zu erkunden. Unter anderem stand eine Wanderung zur Rappenlochschlucht in Österreich, ein Ausflug mit der Fähre nach Meersburg und eine Tagesexkursion nach Liechtenstein zum Fürstenfest in Vaduz auf dem Programm.
Ekaterina, die in ihrer Heimat Germanistik und Dolmetschen studiert, erzählt in fliessendem Deutsch, was sie während ihres zweimonatigen Aufenthalts am Bodensee „auf eigene Faust“ unternommen hat: „Durch Glück sind wir in einer sehr freundlichen, deutschen Studenten-WG untergekommen. Unsere Mitbewohner haben uns Fahrräder geliehen, sodass wir auch am Wochenende die Möglichkeit hatten, Ausflüge zu machen. Zum Beispiel zu den zum Rheinfall bei Schaffhausen und in die Marienschlucht am Überlinger See.“
In ihrer Heimat seien Fahrradausflüge von der Stadt direkt in die Natur überhaupt nicht denkbar, verraten die beiden Russen. Dann erklären Ekaterina und Daniil einstimmig, dass sie besonders die hohe Lebensqualität und hilfsbereite Art der Menschen am Bodensee sehr schätzen.

Nach zwei Monaten in der Bodenseeregion heisst es für die beiden begeisterten IBH-Summer School Teilnehmer bereits „Adé Konschtanz“. „Zum Glück ist es nur ein vorübergehender Abschied“, sagt Daniil. „Nach Abschluss unseres Bachelor-Studiums in St. Petersburg wollen wir unseren Master an einer der IBH-Hochschulen absolvieren, soviel steht nach den letzten vier Wochen fest!“