Termine

Tagung: Modernes Hochschulmanagement 2017

Zum dreizehnten Mal findet am 22. November 2017 der Hochschulevent der Berinfor AG und der NOVO Business Consultants AG zu Themen und Fragestellungen des modernen Hochschulmanagements statt.

  • Der Event beginnt um 13.15 Uhr.
  • Nach der Keynote können Sie sich für Referate aus zwei parallelen Sessions mit
    unterschiedlicher inhaltlicher Ausrichtung entscheiden.

Als Schwerpunkt stehen dieses Jahr die folgenden zwei Themen im Fokus:

«Die digitale Zukunft der Hochschule – Wie sieht sie aus und wie lässt sie sich gestalten?»

«Digitalisierung – der strategische Beitrag der Informatik zur Entwicklung der Hochschule»

Für die Inputreferate konnten wir Referentinnen und Referenten verschiedener Hochschulen gewinnen, die Ihnen einen interessanten Einblick in die Perspektiven des Hochschulmanagements bieten werden:

  • Herr Dr. sc. nat. Dieter Imboden, Vorsitzender der «Internationalen Expertenkommission zur Evaluation der Exzellenzinitiative» 2014 – 2016, [Keynote-Referat «Zukunft der Hochschule»]
  • Herr Dr. Marc Gruber, EPFL, Vizepräsident für Innovation
  • Herr Dr. Klaus Zeppenfeld, Hochschule Hamm-Lippstadt, Präsident
  • Herr Thomas Sutter, Universität Zürich, CIO (Leiter Zentrale Informatik)
  • Frau Heide Klug, Technische Universität Darmstadt, Geschäftsführerin Rechts- und Wirtschaftswissenschaften

Das detaillierte Programm finden Sie ab sofort auf unserer Website, auf der Sie auch Ihre online-Anmeldung zum Event vornehmen können. Die Veranstaltung ist kostenlos und findet am Mittwoch, den 22. November 2017 von 13.15 – 16.45 Uhr im Widder Hotel in Zürich statt (10 Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt). Reservieren Sie sich den Termin, um spannende Referate zu hören und sich an den Podiums- und Roundtable-Diskussionen zu beteiligen.

Sowohl während der Pause als auch beim Apéro haben Sie die Möglichkeit, informelle und weiterführende Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern anderer Hochschulen und Universitäten zu führen.


WTT-Tagung: Smart-Future-Living-Bodensee

Die Hochschule Konstanz veranstaltet gemeinsam mit der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften eine Fachtagung mit dem Titel „Smart-Future-Living Bodensee“ in Konstanz. Die Konferenz beschäftigt sich mit der Fragestellung, in wie weit die neuesten Technologien das zukünftige Leben in Smart Homes unterstützt und was zu tun ist, um den Markt der breiten Öffentlichkeit zu erschließen.

Eine maßgebliche Herausforderung der Zukunft, wie sie auch die Vereinten Nationen in ihrer Agenda 2030 beschreiben, kann nur durch die gezielte Vernetzung diverser Fachrichtungen gelingen. Insbesondere der nachhaltigere Umgang mit den uns zur Verfügung stehenden Ressourcen muss die Industriestaaten in den kommenden Jahrzehnten beschäftigen. Die Konferenz „Smart-Future-Living Bodensee“ soll einen Beitrag hierzu leisten. Hierbei sollen renommierte Vertreter/innen aus der Industrie und der Wissenschaft, aber auch Nachwuchswissenschaftler/innen über die einschlägigen Disziplinen hinweg sich in dem Bereich austauschen. So soll der Grundstein für Strategien und Projekte gelegt werden, welche nicht nur grenzüberschreitend, sondern auch interdisziplinär für eine zukunftsweisende Forschungsarbeit im Bodenseeraum stehen.

Der Grundgedanke der Konferenz ist, dass jede Disziplin schon heute für sich gesehen über die notwendigen Technologien verfügt, um einen angemessenen Ressourcenverbrauch in unserem täglichen Leben zu realisieren und dabei die Lebensqualität, zum Beispiel auch mit Lösungsansätzen aus dem Assisted Living, zu erhöhen. Ziel der Konferenz ist der Wissenstransfer über die Disziplinen und Grenzen hinweg. So sollen die persönlichen Kontakte zu grenzüberschreitenden Folgeprojekten führen.

Bitte melden Sie sich hier an.

Zielgruppen

Die Tagung richtet sich an folgende Zielgruppen

  • Industrie, Handwerk, Baugenossenschaften, Fachplaner
  • Pflegedienstleister, Krankenkassen, Sozialverbände
  • Öffentliche Verwaltung
  • Clusterinitiativen und Vereine
  • Forschung und Wissenschaft

Im Anschluss an die Veranstaltung wird ein Tagungsband erstellt.

 Programm
  09:00 Registrierung  
  10:00 Eröffnung & Grußwort Prof. Dr.-Ing. C. Manz; HTWG Konstanz
  10:10 Smart Home & Living: Ergebnisse und Strategie der Clusterinitiative 
Rathfelder, Christoph; Smart Home & Living Baden-Württemberg e.V.
  10:40 
Unterstützung von Pflegeberufen durch Augmented Reality  Pfeil, Ulrike; Universität Konstanz
  11:10 
Technologietransfermanagement im Themenfeld Smart Home & Living im Schwarzwald-Baar-Kreis Inthasane, Bastian; Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis  
  11:40 
Ergänzende Technologien in der Home-Technik   
Loonen, Jack; NESTOR AG
  12:10  Smart Home & Living Geschäftsmodelle für Handwerks- und Sozialunternehmen   Braun, Cathrin; Elektro Technologie Zentrum
  12:40 
Mittagssnack 
  14:00 Connected Kitchen: Wie sieht die Zukunft von Essen und Kochen aus?  
Jacob, Jessica; Tielsa GmbH
  14:30 
Smarte Stromspeicher für das Solar-Haus der Zukunft 
Baumgartner, Franz; Elektro Technologie Zentrum
  14:45   Nicht-invasive Schlafanalyse durch intelligente Sensorik     Gaiduk, Maksym; HTWG Konstanz
  15:00  
Forschungsprojekt C/sells  
Peter, Kristian; International Solar Energy Research Center Konstanz e.V.
  15:15 Das Living Lab für assistives Wohnen der Hochschule Kempten 
Fuchs, Dominik; HS Kempten
   15:30

Do-it-Yourself: Architektur ambienter Assistenzsysteme als ChatBots für Selbstbauer   Judt, Andreas; DHBW Ravensburg

   15:45 Pause
   16:15 Intelligentes Monitoring als Basis für verbesserten Komfort und Energieeinsparung     
Frick, Jürgen; Materialprüfungsanstalt Universität Stuttgart
   16:30  Lehrstunden aus der Implementierung (von SmartHome / AAL Lösungen)   Werner, Tobias; Fachhochschule Vorarlberg
   16:45
  Das Wohnzimmer als Ort der Therapie, Fuchs, Dominik; HS Kempten
   17:00   Testung technischer Assistenzsysteme in der natürlichen Wohnumgebung älterer Nutzer/innen  Pauli, Cora; FHS St. Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaft, Interdisziplinäres Kompetenzzentrum Alter
   17:15  Lebensphasenhaus   
Evans, Sandra; Universität Tübingen
   17:30  Abschluss und Verabschiedun

PDF-Version zum Download.

Anmeldung (erforderlich)

  • Bitte melden Sie sich hier an.
    Sie erhalten im Anschluss eine automatische Bestätigung über den Eingang der Email.
    Die endgültige Einladung wird zu einem späteren Zeitpunkt versandt.
  • Teilnahmegebühr  30 EURO; bitte bringen Sie dies bar mit, da keine Kreditkartenzahlung möglich ist. Sie erhalten eine Quittung. Inbegriffen in der Gebühr sind sämtliche Kaffeepausen mit Getränken und Snacks, das Mittagsessen sowie die Tagungsunterlagen und die Proceedings, die nach der Veranstaltung fertiggestellt und an Sie versandt werden.

Tagungsort / Anreise

  • HTWG Konstanz (Link)

Zukunftslabor an der PH Vorarlberg: Informations- und Social Media-Kompetenz in Schulen

In unserem IBH-Projekt „Messen und Fördern der Informations- und Social Media-Kompetenz von Digital Natives in der Bodenseeregion“ haben wir ein Instrument zur Messung und Unterrichtsmaterialien zur Förderung dieser Kompetenzen entwickelt.

Nun möchten wir uns aktiv mit Ihnen als Lehrpersonen dazu in unserem Zukunftslabor austauschen und gemeinsam einen Weg entwickeln, wie das Fördern von Informationskompetenzen in den Schulalltag eingebracht werden kann.

Zukunftslabor und Fragestellungen

Innerhalb des Zukunftslabors sollen zwei spezifische Fragestellungen mittels moderierter Podiumsdiskussion im grossen Vorlesungssaal der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg diskutiert werden:

  1. Wie lässt sich Social-Media- und Informationskompetenz als fachübergreifendes Thema in den Unterricht in Sekundarschulen II integrieren?
  • Wie kann Social-Media- und Informationskompetenz an Schulen besser gefördert werden?
  • Wie kann Social Media als Informationsquelle eingesetzt werden?
  1. Wie lassen sich MOOCs aus dem ursprünglich universitären Umfeld in den schulischen Alltag einer Sekundarschule integrieren?
  • Ist eine Integration von MOOCs in 45 Minuten Unterrichtseinheiten generell möglich?
  • Welche Erwartungen haben Lehrpersonen an ein MOOC? Wie lässt sich ein solches Weiterbildungsformat für den Unterricht flexibel nutzen?
  • Welche ethischen Aspekte bei der Nutzung von MOOCs müssen diskutiert werden?

Weiter Informationen finden Sie in unser Einladung

PROGRAMM

13:30 – 14:00  Eintreffen der Gäste, Kaffee
14:00 – 14:15  Begrüssung IBH und Projektteam
14:15 – 14:45  Zukunftslabor Runde 1
14:45 – 15:15  Teepause
15:15 – 16:30  Zukunftslabor Runde 2
16:30 – 17:00  Diskussion
17:00 – 18:00  Ausklang mit Apéro

 Wir freuen uns auf Ihren Input!

Wir freuen uns auf Ihren Input!

Anmeldung

Eine Anmeldung ist obligatorisch – die Plätze sind begrenzt.



Tagung „Zusammenarbeit von Bund und Ländern auf dem Gebiet der Wissenschaftspolitik“

Der Verein zur Förderung des deutschen & internationalen Wissenschaftsrechts veranstaltet am 30.11./01.12.2017 in Mainz eine Tagung zum Thema „Perspektiven der Zusammenarbeit von Bund und Ländern auf dem Gebiet der Wissenschaftspolitik“ und lädt Sie herzlich dazu ein.

Die Einsicht, dass Deutschlands Zukunft maßgeblich durch Wissenschaft und Forschung bestimmt werde und dass in einer leistungsfähigen Wissenschaftslandschaft den Hochschulen die zentrale Rolle zukomme, gehört zum Glaubensbekenntnis deutscher Wissenschaftspolitik und wird gebetsmühlenhaft bei jeder sich bietenden Gelegenheit wiederholt. Mit der zu Beginn des Jahres 2015 in Kraft getretenen Änderung des Artikels 91b des Grundgesetzes wurden große Erwartungen an die deutliche Erweiterung der Kooperationsmöglichkeiten von Bund und Ländern in der Wissenschaftspolitik und zur Stärkung der Rolle der Hochschulen geknüpft. Allzu schnell wurden die damit verbundenen neuen Gestaltungsmöglichkeiten auf reine Finanzierungserwartungen reduziert. Die Veranstaltung möchte mithilfe von Experten aus Wissenschaft und Politik den Blick mit ordnungspolitischer Perspektive weiten.

Welche Möglichkeiten, aber auch Grenzen ergeben sich aus verfassungsrechtlicher Perspektive? Was hat sich zwischenzeitlichen in den Finanzbeziehungen von Bund und Ländern getan? Welche Chancen einer qualitativen Weiterentwicklung des kooperativen Föderalismus in der Wissenschaftspolitik bestehen? Wie könnte eine Rollenverteilung zwischen Bund und Ländern aussehen? Welche neuen Formate der Zusammenarbeit sind erforderlich? Was lehrt uns ein Blick über die Grenze auf die Entwicklung in Österreich?

Diese und andere Fragen werden in einer Reihe von Vorträgen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und in einem Streitgespräch zwischen namhaften, erfahrenen Wissenschaftspolitikerinnen adressiert.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Programmflyer oder unserer Homepage.

Anmeldungen sind bis zum 17.11.2017 hier möglich.