IBH-Labs: Erste Zwischenergebnisse

Grenzüberschreitende Forschungs- und Innovationsnetzwerke präsentieren Zwischenergebnisse

Die IBH-Labs als Innovations- und Forschungsnetzwerke fördern die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Praxispartnern und leisten einen wichtigen Beitrag zu zentralen Herausforderungen der Zukunft, indem sie konkrete Lösungen für die Praxis erarbeiten. Im Januar 2017 sind drei IBH-Labs gestartet, in denen insgesamt 15 IBH-Mitgliedshochschulen aus Deutschland, dem Fürstentum Liechtenstein, Österreich und der Schweiz mit einer Vielzahl von Praxispartnern aus Industrie, dem Sozial- und Gesundheits- sowie dem Bildungssektor zusammenarbeiten. Das Programm Interreg V-„Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein“ unterstützt die IBH-Labs mit 6.2 Mio. Euro, insgesamt verfügen sie über ein Budget von rund 10 Mio. Euro für einen Zeitraum von vier Jahren.

Selbstbestimmtes Leben im Alter, Unterstützung von KMUs bei der Digitalisierung und innovative Lehr- und Lernmethoden sind wichtige Zukunftsthemen – auch für die Bodenseeregion. Die im Rahmen der IBH-Labs erarbeiten Lösungen, bieten Hochschulen und Praxispartnern einen Mehrwert und sind auch für Akteure ausserhalb der Bodenseeregion relevant. Mit den IBH-Labs nimmt die Bodenseeregion damit eine Vorreiterrolle ein und kann sich als Modellregion positionieren.

Zur Halbzeit der Förderung präsentieren die Labs am 15.10.2018 von 17:30 – 19:30 Uhr im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung in Kreuzlingen erste Ergebnisse und zeigen den Wert der grenzüberschreitenden Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis auf. Sie diskutieren gemeinsam mit politischen VertreterInnen aktuelle Herausforderungen für die Bodenseeregion und die Potentiale zukünftiger Zusammenarbeit.

Weitere Informationen finden Sie im Einladungsflyer.

Anmeldung


Ich erlaube, dass auf der Veranstaltung Fotos von mir gemacht werden.