WTT-Tagung „Grenzen des Wissens“ – Sind Naturgesetze unveränderlich?

Was wird morgen zu unserem Alltag gehören, was wir uns heute noch nicht vorstellen können?  Eine Pille gegen das Altern? Neue, noch stärkere Energiequellen? Eine zweite Erde? Antworten darauf und Visionen dazu bietet die öffentliche Vortragsreihe „Die Grenzen des Wissens“ im September in Kreuzlingen (Schweiz). Unter der Leitung von Prof. Dr. Gerd Ganteför, Professor für Experimentalphysik an der Universität Konstanz, erläutern Wissenschaftler auf anschauliche Weise spannende Fragen aus der Welt der Naturwissenschaften. „Die Grenzen des Wissens“ ist eine Kooperationsveranstaltung der Universität Konstanz, der Akademie Berlingen und der Pädagogischen Hochschule Thurgau. Sie wird gefördert von der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH. Jeweils mittwochs im September 2016 werden insgesamt vier Vorträge in der Aula der Pädagogischen Maturitätsschule in Kreuzlingen stattfinden.

Im ersten Vortrag der Reihe am 7. September 2016, 18.30 Uhr, stellt Prof. Dr. Sascha Skorupka die Frage „Sind Naturgesetze unveränderlich?“. Die Natur richtet sich nach Gesetzen. Wären die Naturgesetze nur ein klein wenig anders, gäbe es kein Leben in unserem Sinne. Ist das Zufall? Warum sind die Gesetze genau so, wie sie sind? Prof. Dr. Sascha Skorupka lehrt und forscht an der Hochschule Fulda.

Die Veranstaltungsreihe wird als Grosse WTT-Tagung von der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH gefördert.

Anmeldungen unter Tel. +41 (052) 723 37 05 oder per E-Mail unter info@akademie-berlingen.ch

Eintritt: 10 Euro / 11 Schweizer Franken, für Studierende kostenlos.

Weitere Informationen unter: www.grenzen-des-wissens.de