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	<title>Internationale Bodenseehochschule</title>
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	<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:55:41 +0000</pubDate>
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		<title>R&#252;ckschau und Ausblick 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 21:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[R&#252;ckschau und Ausblick 2012
Am Montag, dem 19. Dezember 2011, tagte der Vorstand der IBH zu seiner letzten Strategie-Sitzung im Jahr. Der Vorsitzende des IBH-Kooperationsrats, Prof. Dr. Erwin Beck, begr&#252;sste als Gast Frau Mag. Gabriela D&#252;r in ihrer Funktion als Vorsitzende der IBK-Kommission „Bildung, Wissenschaft und Forschung&#8221; zu Informationsaustausch und ersten Beratungen &#252;ber die Strategien der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>R&#252;ckschau und Ausblick 2012</h1>
<h2>Am Montag, dem 19. Dezember 2011, tagte der Vorstand der IBH zu seiner letzten Strategie-Sitzung im Jahr. Der Vorsitzende des IBH-Kooperationsrats, Prof. Dr. Erwin Beck, begr&#252;sste als Gast Frau Mag. Gabriela D&#252;r in ihrer Funktion als Vorsitzende der IBK-Kommission „Bildung, Wissenschaft und Forschung&#8221; zu Informationsaustausch und ersten Beratungen &#252;ber die Strategien der k&#252;nftigen Leistungsperiode 2014ff.</h2>
<p>Die strategische Ausrichtung des Hochschulverbundes, seine Ziele und Massnahmen f&#252;r die neue Leistungsperiode 2014ff. waren Gegenstand der Beratungen der Hochschulrektoren im zu Ende gehenden Jahr 2011. Zudem wurden die Projekte f&#252;r die Jahre 2012 und 2013 ausgew&#228;hlt, die im Januar 2012 ihre Arbeit aufnehmen werden. <span id="more-3848"></span>Eine Auswahl:</p>
<ul>
<li>„Bildungsberichte Bodenseeraum&#8221;, zur Beobachtung und Steuerung der Rahmenbedingungen, der Verlaufsmerkmale und Ergebnisse von Bildungsprozessen (in Verbindung mit dem „Internationalen St&#228;dtebund Bodensee&#8221;)</li>
<li>„Regionenbezogenes Generationenmanagement - regionale Umsetzung zur Bew&#228;ltigung des demografischen Wandels in KMU l&#228;ndlicher Regionen&#8221; Beschreibung, Bewertung und F&#246;rderung regionaler und grenz&#252;berschreitender regionaler M&#246;glichkeiten zur pers&#246;nlichen und beruflichen Entwicklung f&#252;r Fach- und F&#252;hrungskr&#228;fte</li>
<li>„Innovationsportal als strukturbildende Ma&#223;nahme zur Unterst&#252;tzung von Wissenstransfer und Innovationsvorhaben durch Nutzung von IBH-Kompetenzfeldern&#8221; - Innovationsf&#228;higkeit f&#252;r die Unternehmen ein Schl&#252;sselerfolgsfaktor. Vielfach werden Ressourcen ben&#246;tigt, die nicht im eigenen Unternehmen vorhanden oder innerhalb k&#252;rzester Zeit aufzubauen sind. Die Vielzahl der in der IBH vorhandenen Kompetenzfelder stellt heute in erster Linie Wissensfelder dar, die nur unzureichend miteinander verkn&#252;pft oder f&#252;r die Partner des Hochschulverbundes sogar kaum sichtbar sind. Ziel des Projekts ist der Aufbau eines Innovationsportals. Als Pilotunternehmen kooperiert die Firma K&#228;rcher.</li>
</ul>
<p>Im Jahr 2012 werden zukunftsweisende Entscheidungen fallen. Die Internationale Bodensee-Konferenz IBK wird anhand der Jahresberichte der IBH 2010 und 2011 sowie den Vorschl&#228;gen des IBH-Kooperationsrats die Zielvereinbarung mit der IBH f&#252;r die Jahre 2014ff. formulieren, um die M&#246;glichkeiten und Chancen des Hochschulverbundes weiter zu festigen und mit den Rektoren auf die wissenschaftlichen wie regionalen Bed&#252;rfnisse zu fokussieren..</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-3851" title="Vorstand 2012" src="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2011/12/vorstand-2012_mit-gducc88r_19dez12-300x240.jpg" alt="" width="300" height="240" /></p>
<p><em>Foto: Frau Mag. Gabriela D&#252;r, IBK, und der Vorstand der IBH (v.l.n.r): Klaus N&#228;scher (Universit&#228;t Liechtenstein), Prof. Dr. Sebastian W&#246;rwag (FHS St. Gallen), Prof. Dr. Erwin Beck (Vorsitz, PH des Kantons St.Gallen), HR Prof. Mag. Dr. Ivo Brunner (PH Feldkirch), Dr. Kai Handel (HTWG Konstanz). Foto: (Vivian Frei, St.Gallen): Abdruck frei mit Quellenangabe.</em></p>
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		<title>Die Blaupause vom Bodensee</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 08:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prehn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Blaupause vom Bodensee
Die Internationale Bodenseehochschule dient als Vorbild f&#252;r die Zusammenarbeit von Hochschulen im S&#252;dosten Europas: Im Donauraum beginnen Dutzende Hochschulen grenz&#252;bergreifend zusammenzuarbeiten. Joze Gricar ist der Kopf hinter dieser Zusammenarbeit.
Joze Gricar hat 2007 an der Europ&#228;ischen Konferenz &#252;ber Informationssysteme in St. Gallen teilgenommen. Der Professor der slowenischen Universit&#228;t Marburg (Maribor) nahm sich anschliessend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Die Blaupause vom Bodensee</h1>
<h2>Die Internationale Bodenseehochschule dient als Vorbild f&#252;r die Zusammenarbeit von Hochschulen im S&#252;dosten Europas: Im Donauraum beginnen Dutzende Hochschulen grenz&#252;bergreifend zusammenzuarbeiten. Joze Gricar ist der Kopf hinter dieser Zusammenarbeit.</h2>
<p>Joze Gricar hat 2007 an der Europ&#228;ischen Konferenz &#252;ber Informationssysteme in St. Gallen teilgenommen. Der Professor der slowenischen Universit&#228;t Marburg (Maribor) nahm sich anschliessend einen Tag Zeit, um die Bodenseeregion zu bereisen. Er war &#252;berrascht zu sehen, wie leicht das m&#246;glich war: Selbst f&#252;r die &#246;ffentlichen Verkehrsmittel waren die Grenzen kein Hindernis.</p>
<p><strong>Es braucht Zeit, Grenzen zu &#252;berwinden<br />
</strong><br />
Mindestens ebenso sehr hat ihn die Zusammenarbeit im Rahmen der Internationalen Bodenseehochschule (IBH) beeindruckt. „Da arbeiten 29 Hochschulen in vier L&#228;ndern zusammen, eine Gesch&#228;ftsstelle mit gerade mal drei Mitarbeitern begleitet eine ganze Reihe von Projekten“, sagt Gricar. „Das ist f&#252;r uns etwas Neues.“ Die IBH habe Herausforderungen bew&#228;ltigt, die sich auch im Donauraum stellen. So m&#252;ssten auch im grossen Raum von Wien und Triest &#252;ber Laibach (Ljubljana) und Zagreb bis Novi Sad und Budapest Grenzen &#252;berschritten werden. Auch wenn zumindest zwischen den EU-L&#228;ndern bereits die physischen Grenzen gefallen sind, so seien doch viele Systeme und L&#246;sungen noch immer national organisiert und wirkten so als Barrieren. <span id="more-3732"></span><br />
Gleichzeitig zeige die IBH auch, dass die Zusammenarbeit Zeit brauche, um zu wachsen. Die Zusammenarbeit der Hochschulen im Bodenseeraum habe vor einem Jahrzehnt begonnen. „Das heisst, auch wir werden Zeit brauchen.“<br />
Und drittens k&#246;nnte die Zusammenarbeit sich auch in experimenteller Art entwickeln. So werde im November eine Gruppe von B&#252;rgermeistern slowenischer Gemeinden, die bereits heute untereinander zusammenarbeiten, ins n&#246;rdliche Nachbarland reisen, um eine Gruppe &#246;sterreichischer B&#252;rgermeister zu treffen. Dabei werde es um konkrete Formen der Zusammenarbeit etwa zwischen kleineren und mittleren Unternehmen gehen.</p>
<p><strong>Neue Technologien helfen</strong></p>
<p>Mitte September war Gricar Koordinator der ersten Danube eRegion Conference. Dabei haben Vertreter der EU-Kommission und der slowenischen Regierung  ebenso referiert wie die Rektoren unter anderem der Universit&#228;ten im serbischen Novi Sad, dem slowakischen Kosice, dem kroatischen Rijeka und dem slowenischen Marburg sowie die Vizerektoren der Universit&#228;ten Triest, Graz und der Universit&#228;t im slowenischen Koper. „Unsere Konferenz ist innovativ, weil es die Universit&#228;ten auf der Ebene der Spitze der Verwaltungen zusammenbringt“, sagt Gricar. Auch Praktiker etwa der &#246;sterreichischen Wirtschaftskammer und des Softwareriesen SAP haben an der Konferenz gesprochen.<br />
Die Teilnehmer wollten aber nicht bei sch&#246;nen Worten stehenbleiben. Nun gehe es darum, konkrete Projekte umzusetzen, durchaus auch experimentell. So werde in den Grenzregionen Sloweniens und Kroatiens an einer gemeinsamen L&#246;sung f&#252;r die elektronische Rechnungsstellung gearbeitet. Daran beteiligten sich auch Handelskammern, eine Bank und spezialisierte Unternehmen. Auch Partner aus &#214;sterreich und Bosnien w&#252;rden einbezogen.</p>
<p><strong>Erfahrungen vom Bodensee weitergeben</strong></p>
<p>Bereits ist eine Nachfolgekonferenz geplant, die in einem Jahr ebenfalls in Laibach stattfinden soll. Zum Organisationskomitee geh&#246;rt erstmals auch ein Vertreter einer Schweizer Hochschule: Joze Gricar hatte Hans-Dieter Zimmermann von der Fachhochschule St. Gallen eingeladen, an der ersten Danube eRegion Conference &#252;ber die IBH und insbesondere deren Beitrag zur Entwicklung von Netzwerken zu sprechen, die auf den neuen Informations- und Kommunikationstechnologien beruhen. Zimmermann hatte ab 1995 die Electronic Mall Bodensee mit aufgebaut und geleitet, die erste elektronische Plattform f&#252;r eine grenz&#252;berschreitende Region &#252;berhaupt. Seine Erfahrung, wie er sie nun auch in Laibach geschildert hat: Ein solches grenz&#252;berschreitendes Projekt braucht die breite Unterst&#252;tzung der Politik. So wurde die Electronic Mall von der Internationalen Bodenseekonferenz, besonders aber vom Kanton St. Gallen unterst&#252;tzt. Gleichzeitig helfe ein solches Projekt der Region, auf eine nat&#252;rliche Weise zusammenzuwachsen. Wichtig ist aber zus&#228;tzlich eine gemeinsame Vision zur Entwicklung einer Region.</p>
<p><strong>Vernetzung gesellschaftlich nutzen</strong></p>
<p>Der Bodenseeraum ist vernetzt. Die Vernetzung muss aber auch genutzt werden. Hans-Dieter Zimmermann bereitet daher mit Kollegen der Zeppelin-Universit&#228;t Friedrichshafen und der Universit&#228;t Liechtenstein ein Projekt vor, wie die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien f&#252;r die gesellschaftliche Innovation und die St&#228;rkung der B&#252;rgerbeteiligung in Gesellschaft und Politik genutzt werden k&#246;nnen. Das Projekt „eSociety Bodensee 2020“ k&#246;nnte Anfang n&#228;chsten Jahres starten, die Finanzierung ist beantragt. „Wir wollen den Bodenseeraum zu einer besonders innovativen Region im Wandel zur eSociety machen“, sagt Zimmermann. „Ziel ist die Entwicklung einer gemeinsamen eSociety Strategie f&#252;r die Bodenseeregion“.<br />
Kommt das Projekt zustande, k&#246;nnen dessen Ideen auch im Rahmen der eDanube Conference genutzt werden – und umgekehrt Ideen aus dem Donauraum in die Arbeit am Bodensee einfliessen. Zusammenarbeit ist keine Einbahnstrasse.</p>
<p><em>Text Steffen Klatt: Abdruck frei mit Quellenangabe</em></p>
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		<title>Gemeinsamer Kampf gegen Arteriosklerose</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 07:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prehn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsamer Kampf gegen Arteriosklerose
Im IBH-Projekt „Chlamydienpersistenz“ erforschten Z&#252;rcher und Konstanzer Wissenschaftler mit Arteriosklerose in Verbindung stehende Infektionen
Es ist nicht leicht, Partner zu finden im Bereich der Erforschung von Chlamydien-Infektionen. Doch im IBH-Raum arbeiteten an der Universit&#228;t Z&#252;rich und der Universit&#228;t Konstanz ausgewiesene Experten und konnten mithilfe der Internationalen Bodensee-Hochschule ein gemeinsames Forschungsprojekt stemmen und voneinander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Gemeinsamer Kampf gegen Arteriosklerose</h1>
<h2>Im IBH-Projekt „Chlamydienpersistenz“ erforschten Z&#252;rcher und Konstanzer Wissenschaftler mit Arteriosklerose in Verbindung stehende Infektionen</h2>
<p>Es ist nicht leicht, Partner zu finden im Bereich der Erforschung von Chlamydien-Infektionen. Doch im IBH-Raum arbeiteten an der Universit&#228;t Z&#252;rich und der Universit&#228;t Konstanz ausgewiesene Experten und konnten mithilfe der Internationalen Bodensee-Hochschule ein gemeinsames Forschungsprojekt stemmen und voneinander profitieren.</p>
<p>Wissenschaftler in Z&#252;rich analysierten Herzgewebe, Wissenschaftler in Konstanz Blut. Und nur ihre Anstrengung im Rahmen eines gemeinsamen Projekts brachten Ergebnisse, die bald in einer zweiten wissenschaftlichen Publikation zur Verf&#252;gung steht. Unter Federf&#252;hrung des Leiters des Instituts f&#252;r Veterin&#228;rpathologie (IVPZ) der Universit&#228;t Z&#252;rich, Prof. Dr. Andreas Pospischil, wurde mit der Biochemischen Pharmakologie der Universit&#228;t Konstanz das Projekt „Chlamydienpersistenz“ realisiert. Die Internationale Bodensee-Hochschule (IBH) unterst&#252;tzte das Projekt &#252;ber drei Jahre. Dabei ist die Zusammenarbeit  unterschiedlicher Institute zwar essentiell, weil jeweils spezifische Kompetenzen sich erg&#228;nzen – doch sie ist im grenz&#252;berschreitenden Bereich noch immer nicht leicht. „Ohne die Unterst&#252;tzung des Projekts seitens der IBH w&#228;re die grenz&#252;berschreitende Kollaboration einfach nicht m&#246;glich gewesen“, sagt Pospischil. <span id="more-3729"></span></p>
<p><strong>&#220;ber den Teich und zur&#252;ck</strong></p>
<p>F&#252;r Wissenschaftler, die sich mit Spezialisten auf der ganzen Welt austauschen, existieren Staatsgrenzen kaum mehr. Die f&#252;r das Projekt behandelten Proben stammten aus dem US-amerikanischen Louisville, dem s&#252;dafrikanischen Johannesburg und aus Basel sowie Freiburg im Breisgau. Nichts Ungew&#246;hnliches ist es, dass die Verbindung zur Chlamydien-Forscherin Corinna Hermann von der Universit&#228;t Konstanz &#252;ber Prof. Dr. James T. Summersgill von der Universit&#228;t Louisville entstand. Die Infektion, die es zu erforschen gilt, ist global. Doch geht es um Forschungsunterst&#252;tzung, so werden Wissenschaftler schmerzlich an die Existenz der Grenzen erinnert. Der Veterin&#228;rmediziner Pospischil sagt: „Die jeweiligen nationalen Forschungsagenturen unterst&#252;tzen in den meisten F&#228;llen nationale Projekte. Um auf die Ebene der EU zu gelangen, war das Projekt vom Umfang her zu klein.“ Durch die IBH sei es nun gelungen, in einem relativ fokussierten Forschungsbereich grenz&#252;berschreitend Arbeiten durchzuf&#252;hren.</p>
<p><strong>Fortschritte f&#252;r die Diagnostik</strong></p>
<p>Dabei &#252;berqueren die Forschenden auch die Grenzen zwischen Human- und Veterin&#228;rmedizin. Denn Chlamydien als Bakterien, die nicht auf N&#228;hrb&#246;den wachsen, sondern sich innerhalb von Zellen ern&#228;hren, sind in Routineverfahren schwer nachzuweisen. Nach neuen Diagnoseverfahren f&#252;r eine chronische Infektion wird schon seit l&#228;ngerem fieberhaft gesucht. Dabei spielt weniger eine Rolle, ob die Patienten zwei oder vier Beine haben. „Wichtiger ist es, wie man sich differenziert hat und welche Methoden man anwendet“, so Pospischil, dessen Institut das Schweizer Referenzlabor f&#252;r Chlamydieninfektionen darstellt.<br />
Das Projekt zu Chlamydien im Zusammenhang mit Arteriosklerose besch&#228;ftigte sich generell damit, diese im Patientengewebe und im Blut nachzuweisen und hier Reaktionen gegen&#252;ber bestimmter Proteine von Chlamydien zu entdecken. Mithilfe von Markern soll eine chronische Infektion besser diagnostiziert und sp&#228;ter auch an therapeutischen Interventionen gearbeitet werden. Massgeblich an den Forschungen in Z&#252;rich beteiligt war die Wissenschaftlerin PD Dr. Nicole Simona Borel. Und die Ergebnisse stellten einen Teil von Borels Habilitation dar, die sie 2009 abgeschlossen hat.</p>
<p><strong>Geographische N&#228;he hilft</strong></p>
<p>Doch braucht es f&#252;r diese hochspezialisierte Arbeit tats&#228;chlich noch geographische N&#228;he? Pospischil und Borel sind der Meinung: Ja, auf alle F&#228;lle. „Konstanz ist noch nicht mal eine Stunde entfernt, wir haben regelm&#228;ssig Halbtagesseminare durchgef&#252;hrt, an denen wir uns &#252;ber den aktuellen Stand und die n&#228;chsten Schritte ausgetauscht haben“, best&#228;tigt Pospischil. Wichtig hierbei sei laut Borel auch, dass im Rahmen solcher Treffen, zu denen das ganze Institut eingeladen ist, die Forschenden auch andere aktuelle Projekte auf den Tisch kommen. „Aus solchen Gespr&#228;chen kann sich immer wieder eine neue Kooperation entwickeln“, sagt Borel.<br />
Komplizierter gestaltet sich die Reise quer &#252;ber Kontinente. Borel selbst war mehrmals in Louisville, Professor Summersgill &#252;ber drei Monate in Z&#252;rich. Das alles zeigt den hohen Stellenwert direkter Kommunikation – trotz Telefon- und Videokonferenzen.</p>
<p><strong>Mehr alemannische Kooperationen</strong></p>
<p>Deshalb solle man den IBH-Bereich inklusive weiteren Umfelds noch viel st&#228;rker als „As im &#196;rmel“ hiesiger Forschung betrachten. Laut Pospischil ein Innovationsbereich, der nicht zu untersch&#228;tzen sei. „Vermehrte alemannische Kooperationen w&#228;ren sehr w&#252;nschenswert“, sagt er. Allein das Erkennen und Lernen, dass man auf der anderen Seite der Grenze auf v&#246;llig unterschiedliche administrative Wege stosse, sei eine wertvolle Erfahrung. „Das, was internationale Partner in ihrem Labor machen, wissen wir bestens“, sagt Pospischil. IBH-Projekte helfen somit, auch die restlichen H&#252;rden zu &#252;berwinden.</p>
<p>Text: Yvonne von Hunnius. Abdruck frei mit Quellenangabe.<br />
Hintergrundtext zur IBH: <a href="http://www.bodenseehochschule.org/presse " target="_blank">http://www.bodenseehochschule.org/presse </a></p>
<p>F&#252;r weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:<br />
Internationale Bodensee-Hochschule, Stephan Prehn, Tel.: +41 (0)71-677 05 23<br />
<a href="mailto:presse@bodenseehochschule.org">presse@bodenseehochschule.org</a> <a href="http://www.bodenseehochschule.org " target="_self">www.bodenseehochschule.org </a></p>
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		<title>Bodensee zieht die besten Forscher an</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 12:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lautenschläger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[der Bodenseeregion]]></category>

		<category><![CDATA[Forschung]]></category>

		<category><![CDATA[IBH]]></category>

		<category><![CDATA[Lindau IBK]]></category>

		<category><![CDATA[Nobelpreisträger]]></category>

		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bodensee zieht die besten Forscher an
Internationale Bodensee-Hochschule IBH entsendet Stipendiaten zu den Lindauer Treffen der Nobelpreistr&#228;ger - Kooperation st&#228;rkt Wissenschafts- und Bildungsstandort Regio Bodensee
Der Bildungsstandort Regio Bodensee wird durch die Nobelpreistr&#228;gertagungen in Lindau und die Forschungsarbeit von jungen Forschenden der Standorte der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH gest&#228;rkt. Erst recht, wenn IBH-Stipendiaten auf Nobelpreistr&#228;ger treffen.  
Ihre Aufgabe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Bodensee zieht die besten Forscher an</h1>
<h2>Internationale Bodensee-Hochschule IBH entsendet Stipendiaten zu den Lindauer Treffen der Nobelpreistr&#228;ger - Kooperation st&#228;rkt Wissenschafts- und Bildungsstandort Regio Bodensee</h2>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2011/07/2011-7-7_lindau3_a-yvonne-von-hunnius.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3684" title="Die IBH-Stipendiaten des Lindauer Nobelpreistr&#228;gertreffens im Juni f&#252;r Medizin/Physiologie. V.l.n.r.: Bastian Zimmer (Universit&#228;t Konstanz), Steffen Preissler (Universit&#228;t Konstanz), Neha Rani (Universit&#228;t Konstanz), Miriam Koch (Universit&#228;t Konstanz), Sheng Zeng (Universit&#228;t Z&#252;rich-yvonne-von-hunnius" src="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2011/07/2011-7-7_lindau3_a-yvonne-von-hunnius-300x200.jpg" alt="" width="216" height="144" /></a>Der Bildungsstandort Regio Bodensee wird durch die Nobelpreistr&#228;gertagungen in Lindau und die Forschungsarbeit von jungen Forschenden der Standorte der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH gest&#228;rkt. Erst recht, wenn IBH-Stipendiaten auf Nobelpreistr&#228;ger treffen.  </p>
<p>Ihre Aufgabe ist es, Grenzen zu &#252;berwinden. Junge Forschende der 29 Hochschulen der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH tun dies sowohl wissenschaftlich als auch geographisch. Acht von ihnen wurden als IBH-Stipendiaten ausgew&#228;hlt, um in Lindau mit Nobelpreistr&#228;gern zusammenzutreffen. Ein Ritterschlag, denn die j&#228;hrlichen Tagungen der Preistr&#228;ger, in diesem Jahr in den F&#228;chern Medizin und Physiologie sowie &#214;konomie erm&#246;glichen eine Begegnung junger und alter Exzellenz auf Augenh&#246;he. Die Stipendiaten tragen jedoch auch stets Ideen aus der IBH-Region in die Welt hinaus und mussten f&#252;r das naturwissenschaftliche Treffen im Juni teilweise erst wieder nach Hause kommen. So ging es den Doktoranden Bastian Zimmer und Sheng Zeng von den Universit&#228;ten in Konstanz und Z&#252;rich, die k&#252;rzlich von Reisen nach Kanada und Kalifornien zur&#252;ckgekehrt waren und in Lindau die lebendige Forschung der IBH-Region repr&#228;sentierten. Denn das Treffen wird in erster Linie nicht durch prominente Ehrensenatsmitglieder wie Bill Gates gepr&#228;gt, sondern durch wissbegierige junge Nobelpreisanw&#228;rter.<span id="more-3683"></span><strong>Enthusiasmus weitergeben</strong> </p>
<p>Mit hundert Visitenkarten ausgestattet, haben die IBH-Stipendiaten und anderen Teilnehmer in Lindau Gelegenheit, sich mit Doktoranden, Nobelpreistr&#228;gern und Wirtschaftsvertretern bei Diskussionsrunden, Vortr&#228;gen und am Buffet auszutauschen. Dabei verfliegt die Ehrfurcht gegen&#252;ber den Laureaten bald und wechselt im Laufe der Tage in eine Art Kollegialit&#228;t. Die indische Immunologin und IBH-Stipendiatin Neha Rani sagt: „Am beeindruckendsten war Nobelpreistr&#228;ger Oliver Smithies - er ist &#252;ber 85 Jahre alt und war so enthusiastisch - mitten in der Forschung, als st&#252;nde er noch am Anfang.&#8221; Auch sie ist begeisterte Forscherin, normalerweise in einem Labor der Universit&#228;t Konstanz. Durch deren Exzellenz angelockt, war die Konstanz-Wahl eine rein wissenschaftliche Entscheidung. In diesem Jahr wird sie ihre Promotion beenden. Rani blickt mittlerweile auf dreieinhalb wertvolle Jahre Forschung und Leben am See zur&#252;ck - inklusive Inspiration durch die Gr&#246;ssen des Fachs. </p>
<p><strong>Initiative f&#252;r die Region</strong> </p>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2011/07/2011-7-7_lindau5_a-yvonne-von-hunnius_w.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3696" title="Visitenkarte BAstian Zimmer_2011-7-7_lindau5_a-yvonne-von-hunnius_w" src="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2011/07/2011-7-7_lindau5_a-yvonne-von-hunnius_w-300x200.jpg" alt="" width="210" height="140" /></a>Das grenz&#252;berschreitende Denken und Handeln der Nachwuchswissenschaftler setze f&#252;r den erweiterten Bodenseeraum Zeichen, sagt Gr&#228;fin Bettina Bernadotte, Pr&#228;sidentin des Kuratoriums der Nobelpreistr&#228;gertagungen. „Junge Wissenschaftler sind es gewohnt, Kooperationen zu bilden, grenz&#252;berschreitend zu arbeiten und mobil zu sein&#8221;, sagt sie. Da seien sie weiter als so mancher Anrainer. Doch die Wissenstradition und das Zukunftspotenzial der Region b&#246;ten &#252;berzeugende Argumente. Diese zur Geltung kommen zu lassen, ist eines der Ziele der Internationale Bodenseekonferenz (IBK). Als F&#246;rderin sowohl der Internationalen Bodensee-Hochschule als auch des Nobelpreistr&#228;gertreffens setzt die internationale Institution auf Bildung, Wissenschaft und Forschung. Als Vorsitzende der Kommission Bildung, Wissenschaft und Forschung der IBK sagt Gabriela D&#252;r: „Die Nobelpreistr&#228;gertagung leistet einen wichtigen Beitrag, den Wissenschafts- und Bildungsstandort Regio Bodensee international sichtbar zu machen. Die Tagung wird zunehmend auch regional von der Bev&#246;lkerung wahrgenommen.&#8221; Und es gibt auch Instrumente, wie Studierende und Wissenschaftler der ganzen Region Bodensee von der Tagung profitieren k&#246;nnen: „Dank der weit fortgeschrittenen Digitalisierung der Nobelpreistr&#228;gertagung haben die Lehrenden und Studierenden aller 29 IBH-Hochschulen die M&#246;glichkeit, &#252;ber die Internet-&#220;bertragungen live an der Tagung teilzunehmen und sich &#252;ber Blogs aktiv einzubringen&#8221;, sagt D&#252;r.</p>
<p>Dieser Initiative ist es laut dem Vorsitzenden des Stiftungsvorstands der Lindauer Treffen, Wolfgang Sch&#252;rer, mitunter zu verdanken, dass es in den letzten sieben Jahren eine st&#228;ndige Steigerung geben konnte. Aber schon werden neue Ideen umgesetzt: In diesem Jahr wurden erstmals 18 Lehrpersonen aus Deutschland und &#214;sterreich zum Treffen geladen. D&#252;r w&#252;nscht sich, dass Lehrerinnen und Lehrer aus der Bodenseeregion helfen, in noch breiteren Kreisen der Bev&#246;lkerung Interesse f&#252;r Wissenschaft und Forschung zu wecken. </p>
<p><strong>Kooperation von Wirtschaft und Wissenschaft</strong> </p>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2011/07/2011-7-7_lindau4_a-yvonne-von-hunnius.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3685" title="2011-7-7_lindau4_a-yvonne-von-hunnius" src="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2011/07/2011-7-7_lindau4_a-yvonne-von-hunnius-300x200.jpg" alt="" width="216" height="144" /></a>Bei IBH-Stipendiat Bastian Zimmer wurde das Interesse schon fr&#252;h geweckt und seitdem halten ihn die Biologie und die Region in Bann. Der geb&#252;rtige Allg&#228;uer kennt das Treffen seit seinen Schultagen. Er dachte jedoch nie daran, teilnehmen zu k&#246;nnen. Erst nachdem er sich f&#252;r Erststudium und Promotion in Konstanz entschieden hatte, ergab sich in diesem Jahr die Gelegenheit. Und er ist ein exzellenter Vertreter der Regio Bodensee. „Nat&#252;rlich will man nach dem Diplom neue Hochschulen austesten, doch die Rahmenbedingungen f&#252;r die Promotion waren in Konstanz so gut, dass ich einen Aufenthalt in New York verbracht habe und dann wieder zur&#252;ckgekommen bin&#8221;, sagt er. Eine Entscheidung, die er nicht bereut. Denn f&#252;r den Toxikologen, der k&#252;nftig gern in der Industrie arbeiten w&#252;rde, geht es unter anderem im Rahmen seines Graduiertenkollegs im Fachbereich Biologie grenz&#252;berschreitend und wirtschaftsnah zu. Hier sind auch Akteure aus der Region beteiligt - Cytos Biotechnologie Z&#252;rich, Nycomed Konstanz und Boehringer Ingelheim Pharma in Biberach ebenso wie die ETH und Universit&#228;t Z&#252;rich oder die Hochschule Albstadt-Sigmaringen. Wenn in diesem Jahr seine Zeit in Konstanz dem Ende zugeht, k&#246;nnte es sein, dass es ihn nach Basel oder M&#252;nchen zieht. </p>
<p><strong>Exzellenz der IBH-Region w&#228;chst</strong> </p>
<p>Nach Wolfgang Sch&#252;rers Einsch&#228;tzung bildet das gesamte IBH-Gebiet eine nat&#252;rlich gewachsene Exzellenz-Region. Die Hochschulen seien &#252;ber die Nomination hinaus mehr und mehr integriert: „Die Universit&#228;t Konstanz unterst&#252;tzt uns mit wissenschaftlichem Input in den drei naturwissenschaftlichen Disziplinen. Zur Vorbereitung der &#214;konomie-Tagung gibt es an der Universit&#228;t St. Gallen Seminare, es werden Masterarbeiten zu auf den Tagungen behandelten Themen ausgeschrieben&#8221;, sagt er. Zudem sei eine strategische Partnerschaft mit verschiedenen Stiftungen aus den Mitgliedsl&#228;ndern und -kantonen der IBK etabliert worden, die sich die F&#246;rderung von Bildung und Forschung zum Ziel gesetzt hat. Auch die Regierung Liechtenstein arbeite an einem Strategiepapier, das die Lindauer Tagung ber&#252;cksichtige. </p>
<p><strong>Wissenschaft ist auch pers&#246;nlicher Austausch</strong> </p>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2011/07/2011-7-7_lindau2_ayvonne-von-hunnius.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3686" title="Die IBH-Stipendiaten des Lindauer Nobelpreistr&#228;gertreffens im Juni f&#252;r Medizin/Physiologie. V.l.n.r.: Miriam Koch (Universit&#228;t Konstanz), Steffen Preissler (Universit&#228;t Konstanz), Neha Rani (Universit&#228;t Konstanz), Bastian Zimmer (Universit&#228;t Konstanz), Sheng Zeng (Universit&#228;t Z&#252;rich) 2011-7-7_lindau2_ayvonne-von-hunnius" src="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2011/07/2011-7-7_lindau2_ayvonne-von-hunnius-300x200.jpg" alt="" width="216" height="144" /></a>Denn nach dem Schwerpunkt Medizin und Physiologie treffen sich vom 23. bis 27. August auch preisgekr&#246;nte &#214;konomen mit jungen Wissenschaftlern in Lindau. Hier werden in diesem Jahr unter anderem zwei IBH-Stipendiatinnen von der Universit&#228;t Liechtenstein mit mehr als 21 Nobelpreistr&#228;gern diskutieren. Und der auf &#214;konometrie spezialisierte IBH-Stipendiat Kevin Staub von der Universit&#228;t Z&#252;rich freut sich besonders auf Nobelpreistr&#228;ger Daniel Little McFadden. Staub findet in Lindau und auch in Z&#252;rich das, was f&#252;r ihn mitunter Wissenschaft ausmacht: international gepr&#228;gten pers&#246;nlichen Austausch. F&#252;r den in Bolivien geborenen Staub, der mal in Montreal, mal in London einen Vortrag h&#228;lt, ist Kooperation einer der Schl&#252;sselfaktoren. An der Universit&#228;t Z&#252;rich besch&#228;ftigt er sich unter anderem intensiv mit Gl&#252;cksforschung. In Lindau werden selten am Ende der Tagungen alle Visitenkarten ausgetauscht sein, doch die ein oder andere in der Tasche kann f&#252;r einen der jungen Forscher tats&#228;chlich Gl&#252;ck bedeuten.</p>
<p><em>Bildunterschrift Foto unten: Die IBH-Stipendiaten des Lindauer Nobelpreistr&#228;gertreffens im Juni f&#252;r Medizin/Physiologie. V.l.n.r.: Miriam Koch (Universit&#228;t Konstanz), Steffen Preissler (Universit&#228;t Konstanz), Neha Rani (Universit&#228;t Konstanz), Bastian Zimmer (Universit&#228;t Konstanz), Sheng Zeng (Universit&#228;t Z&#252;rich)<br />
</em><em>Text &amp; Fotos (Yvonne von Hunnius):Abdruck frei mit Quellenangabe</em></p>
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		<title>Faktor Licht</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 10:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lautenschläger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Faktor Licht
Internationale Tagung in Bregenz repr&#228;sentiert Kompetenz der Bodenseeregion auf dem Gebiet der Leuchtdioden
Die Bodenseeregion avanciert erneut zum Standort f&#252;r hochkar&#228;tige internationale wissenschaftliche Veranstaltungen. Vom 27. bis zum 29. September findet im Festspielhaus Bregenz (AT) der LED-Kongress LpS 2011 statt, der die Themenpalette rund um die Halbleiter-Beleuchtungstechnik abdeckt.
„Bregenz ist aus unserer Sicht der ideale Veranstaltungsort. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Faktor Licht</h1>
<h2>Internationale Tagung in Bregenz repr&#228;sentiert Kompetenz der Bodenseeregion auf dem Gebiet der Leuchtdioden</h2>
<p><img class="size-medium wp-image-3630 alignright" title="LEDS Quelle:Lumino" src="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2011/06/ledhaufen_-quelle-lumino.jpg" alt="" width="203" height="152" />Die Bodenseeregion avanciert erneut zum Standort f&#252;r hochkar&#228;tige internationale wissenschaftliche Veranstaltungen. Vom 27. bis zum 29. September findet im Festspielhaus Bregenz (AT) der LED-Kongress LpS 2011 statt, der die Themenpalette rund um die Halbleiter-Beleuchtungstechnik abdeckt.</p>
<p>„Bregenz ist aus unserer Sicht der ideale Veranstaltungsort. Die Region Bodensee im Herzen Europas, zeichnet sich durch eine hohe Dichte von Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen aus, die sich intensiv mit dem Thema Licht besch&#228;ftigen&#8221;, so der Veranstaltungsorganisator Siegfried Luger.</p>
<p>Dies nimmt die Internationale Bodensee Konferenz zum Anlass, um mit dem LED-Kongress zu kooperieren. Zentraler Bestandteil der Kooperation ist die Teilnahme der Internationalen Bodensee-Hochschule und der Bodensee Standort Marketing GmbH mit der Clusterinitiative Bodensee. Gemeinsam werden sie das Potential der Bodenseeregion in Wirtschaft und Wissenschaft pr&#228;sentieren.<span id="more-3629"></span></p>
<p>Die Internationale Bodensee-Hochschule IBH als wissenschaftlicher Partner des Symposiums pr&#228;sentiert an drei Tagen exemplarische Forschungsaktivit&#228;ten auf dem Gebiet der LED-Technologien. Prof. Dr. J&#246;rg Baumgart stellt das neu gegr&#252;ndete Zentrum f&#252;r Angewandte Forschung LED-OASYS an der Hochschule Ravensburg-Weingarten (D) vor. Im Rahmen einer IBH-Kooperation f&#252;hrt die Hochschule seit &#252;ber f&#252;nf Jahren den grenz&#252;berschreitenden Master-Studiengang „Optische Systemtechnik&#8221; mit der Interstaatlichen Hochschule f&#252;r Technik in Buchs (CH) durch.</p>
<p>„Die IBH f&#246;rdert die Entwicklung von Konzepten f&#252;r einen nachhaltigen Umgang mit Energieressourcen. Die Abl&#246;sung von energieintensiven Verbrauchern durch effizientere Beleuchtungstechnologien ist eine wichtige Voraussetzung f&#252;r die Umsetzung dieser Konzepte, erl&#228;utert Dr. Kai Handel, Pr&#228;sident der Hochschule Konstanz und Vorstandsmitglied der IBH, die Bedeutung von LED-Technologien.</p>
<p>In einer Verlosung gab es f&#252;nfmal freien Eintritt inkl. Anreise zur LpS 2011 zu gewinnen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Der kostenlose Eintritt zum Ausstellungsbereich der LpS2011 ist f&#252;r alle Interessierten durch eine Online-Registrierung bis zum 1. Juli m&#246;glich. Weitere Information unter <a href="http://www.lps2011.com">www.lps2011.com</a>.</p>
<p>F&#252;r weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:<br />
Internationale Bodensee-Hochschule, Stephan Prehn, Tel.: +41 (0)71-677 05 23<br />
<a href="mailto:presse@bodenseehochschule.org">presse@bodenseehochschule.org</a> <a href="http://www.bodenseehochschule.org">www.bodenseehochschule.org</a></p>
<p>Internationale Bodensee Konferenz, Thomas Radke, Tel.: +49 (0)7531 - 69 62 71<br />
<a href="mailto:radke@bodenseekonferenz.org">radke@bodenseekonferenz.org</a> <a href="http://www.bodenseekonferenz.org">www.bodenseekonferenz.org</a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2011/06/pm21062011.zip">Digitale Pressepappe inkl. Foto. Quelle: LUMINO</a></li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Ingenieure lernen Intuition</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 08:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lautenschläger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ingenieure lernen Intuition
&#214;sterreichisch-Schweizer Kooperation bildet gefragte Fachleute am Bodensee aus
Im n&#228;chsten Semester startet ein neuer Studiengang in der Bodenseeregion, der die Ergonomie von Technikprodukten fokussiert. Die FHS St.Gallen, die Fachhochschule Vorarlberg und ihre Weiterbildungseinrichtung in Schloss Hofen entwickelten gemeinsam den Studiengang Applied Ergonomic Engineering, f&#252;r den jetzt Bewerbungen m&#246;glich sind. Er entstand aus einem Vorprojekt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Ingenieure lernen Intuition</h1>
<h2>&#214;sterreichisch-Schweizer Kooperation bildet gefragte Fachleute am Bodensee aus</h2>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-3616" title="Studierende vor Monitoren" src="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2011/06/pf20062011_k2.jpg" alt="" width="225" height="146" />Im n&#228;chsten Semester startet ein neuer Studiengang in der Bodenseeregion, der die Ergonomie von Technikprodukten fokussiert. Die FHS St.Gallen, die Fachhochschule Vorarlberg und ihre Weiterbildungseinrichtung in Schloss Hofen entwickelten gemeinsam den Studiengang Applied Ergonomic Engineering, f&#252;r den jetzt Bewerbungen m&#246;glich sind. Er entstand aus einem Vorprojekt, das von der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH gef&#246;rdert wurde. Hierbei stellte sich ein Fachkr&#228;ftebedarf der Industrie heraus, um die  Anwendungstauglichkeit bei der Entwicklung von Technischen Innovationen zu beurteilen und zu optimieren. Der Studiengang vermittelt u.a. psychologische und physiologisch Grundlagen sowie vertiefte Kenntnisse im Produktlebenszyklus auf den Gebieten Bau, Ger&#228;te und Software. <span id="more-3610"></span></p>
<p>„Innovationen sind f&#252;r die Wettbewerbsf&#228;higkeit eines Unternehmens und dessen Erfolg entscheidend. Der Weg von der Idee zur Innovation ist lang und riskant. Eine Idee zu gestalten, zu entwickeln und erfolgreich auf den Markt zu bringen, braucht viel Wissen und Erfahrung aus verschiedenen Disziplinen wie Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft. Dabei spielt der Faktor Mensch in der Schnittstelle Mensch-Technik eine sehr wichtige Rolle. Letztendlich entscheidet er &#252;ber den Erfolg oder Nichterfolg einer Innovation&#8221;, so Dr. Urs Guggenb&#252;hl von der FHS St.Gallen zur &#246;konomischen Bedeutung des Angebotes. </p>
<p>Der berufsbegleitende Studiengang kann wahlweise nach vier Semestern mit dem Abschluss „Akademisch gepr&#252;fte Ergonomin/ Akademisch gepr&#252;fter Ergonom&#8221; oder nach f&#252;nf Semestern mit einem Master abgeschlossen werden. Eine T&#228;tigkeit der Studierenden in der Produktentwicklung ist erw&#252;nscht, ein Erststudium ist nur f&#252;r den Masterabschluss Voraussetzung.</p>
<p><strong>Informationsveranstaltungen<br />
</strong>Dornbirn: 29. Juni, 19.00 Uhr, <a href="http://www.fhv.at/">FH Vorarlberg,</a> Hochschulstrasse 1, Raum U226<br />
St.Gallen: 1. Juli, 19.15 Uhr an der <a href="http://www.fhsg.ch/fhs.nsf/de/wbte-auf-einen-blick">FHS St.Gallen Weiterbildungszentrum Technik</a>, Tellstrasse 2 </p>
<p><em>Pressemitteilung vom 20.06.2011</em></p>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2011/06/pm200620111.zip">Digitale Pressemappe</a><br />
<a href="www.msc-aee.com ">Weitere Information</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Konjunktureller Aufw&#228;rtstrend in der Bodenseeregion</title>
		<link>http://www.bodenseehochschule.org/konjunktureller-aufwaertstrend-in-der-bodenseeregion/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 11:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lautenschläger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Konjunktureller Aufw&#228;rtstrend in der Bodenseeregion
Regionaler Index etabliert sich zunehmend mit neuer Finanzierung durch die IBH
Analyse und Bewertung grenz&#252;berschreitender, regionaler Zusammenh&#228;nge mit Hilfe fundierter Daten ist f&#252;r Unternehmen, Institutionen und Wissenschaft eine „harte Nuss&#8221; - denn eine geeignete statistische Basis fehlt. In der Bodenseeregion stellt sich der Bodensee-Gesch&#228;ftsklimaindex (BGKI) dieser Herausforderung, indem er nicht an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Konjunktureller Aufw&#228;rtstrend in der Bodenseeregion</h1>
<h2>Regionaler Index etabliert sich zunehmend mit neuer Finanzierung durch die IBH</h2>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2011/06/bgki_grafik_1halbjahr2011.pdf"></a><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2011/06/bgki_grafik_1halbjahr2011.pdf"><img class="alignright size-medium wp-image-3591" title="BGKI- 1.HJ 2011" src="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2011/06/pf15062011_k.jpg" alt="" width="246" height="175" /></a>Analyse und Bewertung grenz&#252;berschreitender, regionaler Zusammenh&#228;nge mit Hilfe fundierter Daten ist f&#252;r Unternehmen, Institutionen und Wissenschaft eine „harte Nuss&#8221; - denn eine geeignete statistische Basis fehlt. In der Bodenseeregion stellt sich der Bodensee-Gesch&#228;ftsklimaindex (BGKI) dieser Herausforderung, indem er nicht an den Landesgrenzen Halt macht. Vielmehr stellt er die interregionale und internationale wirtschaftliche und soziale Verflechtung in den Mittelpunkt.</p>
<p>Ab sofort ist der aktuelle Bericht zur BGKI-Fr&#252;hjahrsumfrage, der den konjunkturellen Aufw&#228;rtstrend belegt, unter <a href="http://www.bgki.net">www.bgki.net</a> verf&#252;gbar. „Die Faktoren Investition und Besch&#228;ftigung leisten einen sp&#252;rbaren Beitrag zu diesem erfreulichen Ergebnis. In naher Zukunft planen die befragten Unternehmen unabh&#228;ngig von ihrer Betriebsgr&#246;sse moderate Investitionen und einen Personalaufbau&#8221;, so Matthias Bannert vom Thurgauer Wirtschaftsinstitut. <span id="more-3585"></span></p>
<p>Der Index erfasst halbj&#228;hrlich die aktuelle und erwartete wirtschaftliche Entwicklung von Unternehmen verschiedener Wirtschaftszweige. Da der Grossteil der &#252;ber 100 Teilnehmer an der j&#252;ngsten Online-Umfrage seit l&#228;ngerem in der Region wirtschaftlich aktiv ist, bietet der regionale Fokus zudem die wichtige brancheninterne Vergleichsm&#246;glichkeit. </p>
<p>Das Thurgauer Wirtschaftsinstitut an der Universit&#228;t Konstanz, die Hochschule Ravensburg-Weingarten und die Universit&#228;t Liechtenstein b&#252;ndeln im BGKI-Projekt ihre Kompetenzen. So wurden erstmalig Fragen zum betrieblichen Risiko-Controlling integriert, um zu untersuchen, ob und wie die Unternehmen auf die Finanz- und Wirtschaftskrise reagiert haben. Ergebnisse sind ebenfalls auf der BGKI-Webseite verf&#252;gbar.</p>
<p>Der BGKI, der als studentisches Projekt gestartet war, etabliert sich durch die grenz&#252;berschreitende Hochschulkooperation und eine zweij&#228;hrigen F&#246;rderung durch den Verbund der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH Schritt f&#252;r Schritt als erg&#228;nzender Indikator zu den nationalen Indizes.</p>
<p><em>Pressemitteilung com 15.06.2011</em></p>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2011/06/pm15062011.zip">Digitale Pressemappe zum Download</a></p>
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		<title>Regionale Energiekonzepte im Fokus</title>
		<link>http://www.bodenseehochschule.org/regionale-energiekonzepte-im-fokus/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 13:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lautenschläger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Regionale Energiekonzepte im Fokus
HTWG Konstanz veranstaltet Fachsymposium
Die Hochschule Konstanz (HTWG) veranstaltet im Rahmen des Forschungsprojektes „Bodensee Alpenrhein Energieregion&#8221; (BAER) vom 30. Juni bis 1. Juli im Konstanzer Konzilgeb&#228;ude ein Fachsymposium zum Thema regionale Energiekonzepte. Visionen, Theorie und Praxis regionaler Energiemodelle und Konzepte sind die Schwerpunkte des ersten Tages. Hochkar&#228;tige Referenten aus Forschung und Praxis beleuchten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Regionale Energiekonzepte im Fokus</h1>
<h2>HTWG Konstanz veranstaltet Fachsymposium</h2>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-3576" title="Luftbild Konstanz_FotoC. Klages" src="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2011/06/luftbild-konstanzc_klages_k-300x240.jpg" alt="" width="194" height="156" />Die Hochschule Konstanz (HTWG) veranstaltet im Rahmen des Forschungsprojektes „Bodensee Alpenrhein Energieregion&#8221; (BAER) vom 30. Juni bis 1. Juli im Konstanzer Konzilgeb&#228;ude ein Fachsymposium zum Thema regionale Energiekonzepte. Visionen, Theorie und Praxis regionaler Energiemodelle und Konzepte sind die Schwerpunkte des ersten Tages. Hochkar&#228;tige Referenten aus Forschung und Praxis beleuchten die M&#246;glichkeiten von St&#228;dten und Regionen, sich selbst mit erneuerbaren Energien zu versorgen.</p>
<p>Am zweiten Tag werden Fachforen zu den Themen Klimawandel und solares Energiepotenzial angeboten. In diesen k&#246;nnen die Themen des Vortages nochmals vertieft werden. Zus&#228;tzlich erm&#246;glicht eine Exkursion den Einblick in Massnahmen einer nachhaltigen Versorgung direkt vor Ort.<span id="more-3575"></span></p>
<p>Im regionalen Kontext ist das Symposium gerade f&#252;r Vertreter der St&#228;dte und Gemeinden rund um den Bodensee interessant, weil das europ&#228;ische Forschungsprojekt BAER die m&#246;glichen Chancen der Bodenseeregion untersucht. Auch kommt in der aktuellen Diskussion um die M&#246;glichkeiten einer Versorgung aus nachhaltigen regionalen Energiequellen den St&#228;dten und Gemeinden eine besondere Rolle zu, die Massnahmen vor Ort m&#252;ssen dabei immer im Kontext der Gesamtregion gesehen werden.</p>
<p>BAER ist ein grenz&#252;berschreitendes Kooperationsprojekt im Verbund der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH. Die Kooperationspartner von den Universit&#228;ten Liechtenstein und St. Gallen, der Hochschule Rapperswil, der ZHAW Winterthur und der HTWG Konstanz arbeiten hierbei interdisziplin&#228;r zusammen, um die M&#246;glichkeiten einer Selbstversorgung mit erneuerbarer Energie zu ermitteln. Die Forschungsschwerpunkte liegen auf den architektonischen Rahmenbedingungen, Marketing, Mobilit&#228;t und Stadtplanung.</p>
<p>Die Teilnahmegeb&#252;hr betr&#228;gt 85 Euro (erm&#228;ssigt 30 Euro) f&#252;r das Symposium und 40 Euro f&#252;r die Freitagsforen bzw. die Exkursion. Anmeldung unter <a href="http://www.Bodensee-Symposium.de">www.Bodensee-Symposium.de</a>.<br />
<em>Pressemitteilung vom 9.6.2011</em></p>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2011/06/flyer-zweites-bodensee-symposium.pdf">Programmflyer</a></p>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2011/06/pm09062011.zip">Digitale Pressemappe</a> inkl. Bild zur Verwendung im red. Kontext ( © Ch. Klages)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorarlberg und SHLR</title>
		<link>http://www.bodenseehochschule.org/vorarlberg-und-shlr/</link>
		<comments>http://www.bodenseehochschule.org/vorarlberg-und-shlr/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 07:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lautenschläger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Logop&#228;die-Studienpl&#228;tze f&#252;r Vorarlberger Studierende gesichert
Vereinbarung zwischen dem Land Vorarlberg und der Schweizer Hochschule f&#252;r Logop&#228;die Rorschach
Die Vorarlberger Wissenschafts-Landesr&#228;tin Andrea Kaufmann und der Pr&#228;sident der Schweizer Hochschule f&#252;r Logop&#228;die Rorschach, Peter Wieser, haben k&#252;rzlich in Bregenz eine Finanzierungsvereinbarung f&#252;r Studierende in Logop&#228;die unterzeichnet. &#8220;Damit hat sich Vorarlberg zwei Logop&#228;die-Studienpl&#228;tze pro Jahr f&#252;r Vorarlberger Studierende gesichert&#8221;, informiert Landesr&#228;tin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Logop&#228;die-Studienpl&#228;tze f&#252;r Vorarlberger Studierende gesichert</h1>
<h2>Vereinbarung zwischen dem Land Vorarlberg und der Schweizer Hochschule f&#252;r Logop&#228;die Rorschach</h2>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2011/06/kaufmann_wieser.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3549" title="kaufmann_wieser" src="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2011/06/kaufmann_wieser.jpg" alt="" width="200" height="134" /></a>Die Vorarlberger Wissenschafts-Landesr&#228;tin Andrea Kaufmann und der Pr&#228;sident der Schweizer Hochschule f&#252;r Logop&#228;die Rorschach, Peter Wieser, haben k&#252;rzlich in Bregenz eine Finanzierungsvereinbarung f&#252;r Studierende in Logop&#228;die unterzeichnet. &#8220;Damit hat sich Vorarlberg zwei Logop&#228;die-Studienpl&#228;tze pro Jahr f&#252;r Vorarlberger Studierende gesichert&#8221;, informiert Landesr&#228;tin Kaufmann.</p>
<p>Das Land Vorarlberg hat mit der Schweizer Hochschule f&#252;r Logop&#228;die Rorschach (SHLR) eine Finanzierungsvereinbarung abgeschlossen. Damit sichert sich das Land Vorarlberg f&#252;r die Studierenden mit Wohnsitz auf seinem Gebiet zwei Studienpl&#228;tze in Logop&#228;die je Bachelor-Studiengang und Jahr, also insgesamt sechs Studienpl&#228;tze, da ein Studiengang drei Jahre bis zum Bachelorabschluss dauert. &#8220;F&#252;r viele angehende Studierende aus Vorarlberg ist es wichtig, dass sich der Studienort in der N&#228;he ihres Lebensmittelpunktes befindet. Der Bachelor-Studiengang Logop&#228;die an der SHLR kann zudem als Vollzeit- oder Teilzeitstudium absolviert werden,&#8221; freut sich Landesr&#228;tin Kaufmann.<span id="more-3547"></span></p>
<p>Bisher waren Studierende aus Vorarlberg verpflichtet, das Studiengeld nebst den je Semester f&#228;lligen Geb&#252;hren selbst zu bezahlen. Jetzt sind sie Studierenden mit Wohnsitz in der Schweiz auch finanziell gleichgestellt. F&#252;r in der Schweiz wohnhafte Studierende bezahlen die Kantone die Studiengelder. Studierende aus Vorarlberg profitieren damit von der kurzen r&#228;umlichen Distanz zum Studienort, da sie bisher als Alternative Innsbruck als Studienort w&#228;hlen mussten. Das Bachelordiplom der SHLR ist durch die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) schweizweit anerkannt und genie&#223;t damit aufgrund von internationalen Abkommen auch die Anerkennung im Ausland. </p>
<p>Die SHLR als Bildungsinstitution ist zudem im Jahr 2006 durch die Regierung des Kantons St. Gallen anerkannt worden. Pr&#228;sident Peter Wieser hebt hervor, dass die neue Vereinbarung f&#252;r beide Seiten einen Gewinn darstellt: „Das Land Vorarlberg bietet somit Studienpl&#228;tze in Logop&#228;die an und die SHLR mit Sitz in Rorschach profitiert von der grenznahen Lage und ihrer Mitgliedschaft in der Internationalen Bodenseehochschule (IBH). Mit solchen Finanzierungsvereinbarungen bauen wir die H&#252;rden f&#252;r den Studienzugang auch international ab.&#8221;</p>
<p><em>Quelle:Vorarlberger Landeskorrespondenz/VLK, SHLR</em></p>
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		<title>Konkurrenz im Kundendienst</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 10:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lautenschläger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Konkurrenz im Kundendienst
Wie verbesserte Servicedienstleistungen zum Unternehmenswachstum beitragen
Die Qualit&#228;t von Servicedienstleistungen spielt in der Investitionsg&#252;terindustrie eine immer wichtigere Rolle, um sich gegen die Wettbewerber durchzusetzen. Wie es auch in Zeiten r&#252;ckl&#228;ufiger Konjunktur gelingen kann, nachhaltiges Wachstum durch aktives Servicemanagement zu erschliessen, zeigt das „Serviceforum Euregio&#8221; unter dem Dach der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH am 25. Mai [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Konkurrenz im Kundendienst</h1>
<h2>Wie verbesserte Servicedienstleistungen zum Unternehmenswachstum beitragen</h2>
<p><img class="size-medium wp-image-3512 alignright" title="Die Insel Mainau von oben © Mainau GmbH" src="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2011/04/luftaufnahme-mainau_k-300x240.jpg" alt="© Mainau GmbH" width="192" height="154" />Die Qualit&#228;t von Servicedienstleistungen spielt in der Investitionsg&#252;terindustrie eine immer wichtigere Rolle, um sich gegen die Wettbewerber durchzusetzen. Wie es auch in Zeiten r&#252;ckl&#228;ufiger Konjunktur gelingen kann, nachhaltiges Wachstum durch aktives Servicemanagement zu erschliessen, zeigt das „Serviceforum Euregio&#8221; unter dem Dach der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH am 25. Mai in Konstanz. Die Veranstaltung wird von der Hochschule Konstanz und der Fachhochschule Vorarlberg ausgerichtet. Sie wendet sich grenz&#252;berschreitend an Unternehmen, die trotz Angleichung von Know-how, Technologie und Qualit&#228;t durch einen verbesserten Kundendienst insbesondere gegen Niedriglohnl&#228;nder bestehen m&#246;chten. Ausgewiesene Experten diskutieren u.a. &#252;ber Preisstrategien, die Rolle des Technikers im Vertrieb, wirkungsvolle Vermarktung von Service-Leistungen oder Modelle f&#252;r Total Cost of Ownership anhand von Praxisbeispielen.<span id="more-3510"></span></p>
<p>Die Veranstaltung ist in ein Rahmenprogramm auf der Insel Mainau eingebettet, das schon am Vorabend Raum f&#252;r den pers&#246;nlichen Austausch mit Teilnehmenden und Referenten bietet. Die Tagungsgeb&#252;hr betr&#228;gt 120 € inkl. Verpflegung. Das Anmeldeformular und weitere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.sec-konstanz.de/projekte/service-forum-euregio-2011">http://www.sec-konstanz.de/projekte/service-forum-euregio-2011</a>.</p>
<p><em>Pressemitteilung vom 21.4.2011</em></p>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2011/04/pm210411.zip">Digitale Pressemappe inkl. Foto zum Download</a></p>
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