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	<title>Internationale Bodenseehochschule</title>
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	<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:28:42 +0000</pubDate>
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		<title>Der andere Blick</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lautenschläger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der andere Blick
Verst&#228;ndlich oder wissenschaftlich exakt?
„Am besten beides“, w&#228;re der Leserwunsch, wenn Forschungsnachrichten aus den Hochschulen in den Medien ver&#246;ffentlicht werden. &#220;ber das Wie und Was gibt es vielf&#228;ltige Ansichten.
Denn: Ist Wissenschaftskommunikation mehr als PR f&#252;r die Hochschulen? Diese und weitere Fragen werden am 10. September an der Universit&#228;t Z&#252;rich mit dem Publikum diskutiert. Impulsreferate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Der andere Blick</h1>
<h2>Verst&#228;ndlich oder wissenschaftlich exakt?</h2>
<p>„Am besten beides“, w&#228;re der Leserwunsch, wenn Forschungsnachrichten aus den Hochschulen in den Medien ver&#246;ffentlicht werden. &#220;ber das Wie und Was gibt es vielf&#228;ltige Ansichten.</p>
<p>Denn: Ist Wissenschaftskommunikation mehr als PR f&#252;r die Hochschulen? Diese und weitere Fragen werden am 10. September an der Universit&#228;t Z&#252;rich mit dem Publikum diskutiert. Impulsreferate liefern Hintergr&#252;nde aus der Medien- und Wissenschaftsperspektive.<span id="more-2636"></span></p>
<p>Wissenschaftskommunikation: PR f&#252;r die Hochschulen oder mehr?<br />
Freitag, 10. September 2010, 17.15–18.45 Uhr<br />
Universit&#228;r Z&#252;rich, Hauptgeb&#228;ude KO2 H&#246;rsaal F180<br />
Karl-Schmid-Strasse 4, 8006 Z&#252;rich<br />
Ausf&#252;hrliches Programm unter <a href="http://www.bodenseehochschule.org">www.bodenseehochschule.org</a></p>
<p>Die Veranstaltung ist kostenlos und f&#252;r jeden offen. Sie findet im Rahmen des 10-j&#228;hrigen Jubil&#228;ums der Internationale Bodensee-Hochschule IBH statt. Diesem Verbund geh&#246;rt die Uni Z&#252;rich als Gr&#252;ndungsmitglied an und realisiert seitdem zahlreiche grenz&#252;berschreitende Kooperationsprojekte mit Hochschulen aus Deutschland, &#214;sterreich und Liechtenstein.</p>
<p>H&#246;hepunkt des Jubil&#228;umsjahres ist ein vielf&#228;ltiger Event am 4. November in Kreuzlingen, zu dem die Hochschulen und Universit&#228;ten des Campus Bodensee sich erstmals gemeinsam unter dem Motto „MenschenWissenschaftZukunft“ mit Workshops, Schnuppervorlesungen und interaktiven Angeboten &#246;ffentlich pr&#228;sentieren.<br />
(Pressemitteilung vom 31.08.2010)</p>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/08/flyer_wissenschaftkommunikation">Programmflyer</a></p>
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		</item>
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		<title>Energieautonome Bodenseeregion r&#252;ckt n&#228;her</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 07:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lautenschläger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Energieautonome Bodenseeregion r&#252;ckt n&#228;her
Internationale Bodensee-Hochschule f&#246;rdert nachhaltige Regionalentwicklung
Das Projekt Bodensee-Alpenrhein Energieregion, kurz BAER, zieht in diesen Tagen das Res&#252;mee aus dem ersten seiner drei Forschungsjahre. Die f&#252;nf interdisziplin&#228;ren Forscherteams, die von Hochschulen aus Deutschland, Liechtenstein und der Schweiz stammen, stellen jetzt fest, dass eine energieautonome Bodenseeregion prinzipiell technisch und wirtschaftlich machbar ist. Die grenz&#252;berschreitende Zusammenarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: left;">Energieautonome Bodenseeregion r&#252;ckt n&#228;her</h1>
<h2>Internationale Bodensee-Hochschule f&#246;rdert nachhaltige Regionalentwicklung</h2>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-2597" title="Das Rheintal von Liechtenstein gesehen . Quelle: FL-Tourismus" src="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/08/rheintal-k.jpg" alt="" width="200" height="138" />Das Projekt Bodensee-Alpenrhein Energieregion, kurz BAER, zieht in diesen Tagen das Res&#252;mee aus dem ersten seiner drei Forschungsjahre. Die f&#252;nf interdisziplin&#228;ren Forscherteams, die von Hochschulen aus Deutschland, Liechtenstein und der Schweiz stammen, stellen jetzt fest, dass eine energieautonome Bodenseeregion prinzipiell technisch und wirtschaftlich machbar ist. Die grenz&#252;berschreitende Zusammenarbeit wird gef&#246;rdert vom Verbund der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH und dem EU-Programm INTERREG, an dem auch die Schweiz beteiligt ist. „Ein Verzicht auf fossile und nukleare Brennstoffe und eine Vollversorgung aus regenerativen Quellen ist gut m&#246;glich, wenn wir das Energieerzeugungspotential der Region intern und extern vernetzen und mit Effizienz und Methoden der Verbrauchsreduktion kombinieren. Was uns neben den technischen Kapazit&#228;ten noch st&#228;rker besch&#228;ftigt, sind die praktischen Wege, das Konzept gesellschaftlich umzusetzen&#8221;, so der Projektleiter Prof. Peter Droege von der Hochschule Liechtenstein.<span id="more-2595"></span></p>
<p>Bisherige Ergebnisse des Projektes werden im n&#228;chsten Monat der &#214;ffentlichkeit und dem Fachpublikum vorgestellt. Am 15. September gew&#228;hrt BAER, gemeinsam mit weiteren zukunftsweisenden IBH-Projekten aus dem F&#246;rderbereich Energie-Umwelt- Mobilit&#228;t, einen Einblick in aktuelle Forschungsarbeiten auf der Blue-Tech in Winterthur (<a href="http://www.blue-tech.ch">www.blue-tech.ch</a>).</p>
<p>Am 17. September findet im Rahmen des Nachhaltigkeitskongresses LISDAR 2010 ein umfassendes BAER-Symposium in Vaduz statt (<a href="http://www.lisdar.li">www.lisdar.li</a>).</p>
<p>Mehr zu diesem internationalen Forschungsprojekt unter <a href="http://www.baernet.org">www.baernet.org</a>. Unternehmen und Organisationen k&#246;nnen sich auf der Internetseite als Akteure f&#252;r nachhaltige Entwicklung in der Region in den Bodensee-Atlas eintragen, sich dadurch besser vernetzen und am Erfolg des Projektes mitwirken.</p>
<p>(11.08.2010)</p>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/08/pm110810.zip">Digitale Pressemappe zum Download</a></p>
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		</item>
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		<title>Vernetzung der Career Services</title>
		<link>http://www.bodenseehochschule.org/vernetzung-der-career-services/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 12:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lautenschläger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Universt&#228;ten profitieren von IBH-Kooperation
Gemeinsame Vorbereitung f&#252;r einen erfolgreichen Berufseinstieg
Die Vernetzung der Career Services der Universit&#228;ten Z&#252;rich und Konstanz, die durch die Internationale Bodensee-Hochschule IBH seit Januar 2010 gef&#246;rdert wird, entwickelt sich positiv. Die Studierenden beider Hochschulen profitieren von dieser internationalen Zusammenarbeit nun bereits im zweiten gemeinsamen Workshop, der am 26. Juli an der Universit&#228;t Konstanz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Universt&#228;ten profitieren von IBH-Kooperation</h1>
<h2>Gemeinsame Vorbereitung f&#252;r einen erfolgreichen Berufseinstieg</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2585" title="Studierende beim Lernen" src="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/07/p6250682.jpg" alt="" width="200" height="131" />Die Vernetzung der Career Services der Universit&#228;ten Z&#252;rich und Konstanz, die durch die Internationale Bodensee-Hochschule IBH seit Januar 2010 gef&#246;rdert wird, entwickelt sich positiv. Die Studierenden beider Hochschulen profitieren von dieser internationalen Zusammenarbeit nun bereits im zweiten gemeinsamen Workshop, der am 26. Juli an der Universit&#228;t Konstanz zum Thema Projektmanagement startet.<br />
Die Pl&#228;tze f&#252;r die Z&#252;rcher Studierenden waren dabei innerhalb k&#252;rzester Zeit ausgebucht. „Wir sind selbst &#252;berrascht von der starken Resonanz unserer Studierenden. Durch die Vernetzung der Career Services k&#246;nnen wir unseren Studierenden nun zus&#228;tzliche Kurse anbieten, die sie optimal auf den Berufseinstieg vorbereiten&#8221;, betont Dr. Roger Gfr&#246;rer, Leiter der Career Services der Universit&#228;t Z&#252;rich.<span id="more-2584"></span><br />
Die letzte Veranstaltung zum Thema „Networking mit Stil&#8221; wurde dabei von allen Teilnehmern gelobt - das Highlight war jedoch nach Aussage der Teilnehmenden ganz klar der Kontakt mit Studierenden anderer Universit&#228;ten.<br />
Auch im kommenden Wintersemester k&#246;nnen sich die Studierenden im Verbund der Internationalen Bodensee-Hochschule gemeinsam auf den Berufseinstieg vorbereiten. Als n&#228;chste Kursthemen stehen dann „Entscheidungsfindung&#8221; und „Souver&#228;nes Auftreten im Job&#8221; auf dem Veranstaltungsprogramm der Career Services.</p>
<p>Die Career Services stellen an den Hochschulen eine zentrale Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Universit&#228;t dar. Dabei stehen sie einerseits Arbeitgebern bei der Suche nach hochqualifizierten Mitarbeitern als Ansprechpartner zur Verf&#252;gung. Auf der anderen Seite beraten sie Studierende und Absolvent/innen bei allen Fragen rund um die berufliche Orientierung und den beruflichen Einstieg und bieten zentrale Serviceleistungen wie Praktika- und Stellenb&#246;rsen, Vortr&#228;ge, Bewerbungstrainings und Firmen- und Karrieremessen.<br />
Ansprechpartnerin f&#252;r R&#252;ckfragen: Margit Jetter, Leiterin Career Service Universit&#228;t Konstanz und Projektleiterin „Vernetzung der Career Services am Bodensee&#8221;, <a href="mailto:career.service@uni-konstanz.de">career.service@uni-konstanz.de</a>  Tel. +49 (0)7531/88-3756.</p>
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		<title>Nachhaltige Entwicklung im Fokus</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 12:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lautenschläger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[IBK-Regierungschefs in Bregenz
Nachhaltige Entwicklung im Fokus
Die IBK-Regierungschefs und Regierungsvertreter trafen sich heute (2. Juli) zu ihrem j&#228;hrlichen Strategiegespr&#228;ch in Bregenz. Sie zogen dabei eine positive Bilanz zum Arbeitsstand verschiedener Schl&#252;sselprojekte der IBK. Weiter wurde beschlossen, die Belange des Bodensee­raums aktiv in die Diskussion um die EU-Regionalpolitik nach 2014 einzubringen. Der Grundsatz der „nachhaltigen Entwicklung&#8221; soll zuk&#252;nftig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>IBK-Regierungschefs in Bregenz</h1>
<h2>Nachhaltige Entwicklung im Fokus</h2>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/07/dsc021981-n.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2551" title="Regierungschefs der IBK" src="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/07/dsc021981-n.jpg" alt="" width="200" height="138" /></a>Die IBK-Regierungschefs und Regierungsvertreter trafen sich heute (2. Juli) zu ihrem j&#228;hrlichen Strategiegespr&#228;ch in Bregenz. Sie zogen dabei eine positive Bilanz zum Arbeitsstand verschiedener Schl&#252;sselprojekte der IBK. Weiter wurde beschlossen, die Belange des Bodensee­raums aktiv in die Diskussion um die EU-Regionalpolitik nach 2014 einzubringen. Der Grundsatz der „nachhaltigen Entwicklung&#8221; soll zuk&#252;nftig das gesamte Wirken der IBK pr&#228;gen und nicht nur Thema einzelner Projekte sein<strong>.</strong> <span id="more-2550"></span></p>
<p><strong> </strong>„Wir haben veranlasst, dass die Ans&#228;tze der nachhaltigen Entwicklung zuk&#252;nftig systematisch in die zentralen Leistungen und Planungen der IBK einfliessen&#8221;, sagte der Vorsitzende der IBK Landeshauptmann Herbert Sausgruber nach dem Strategiegespr&#228;ch. „Wir verfolgen damit das Ziel, die Bodenseeregion als Modellregion f&#252;r Nachhaltige Entwicklung zu etablieren&#8221;, so Sausgruber weiter. Erstmals sollen die Fachstellen f&#252;r Nachhaltige Entwicklung aller Bodenseel&#228;nder in einer Projektgruppe zusammengef&#252;hrt werden. Die IBK will auch Veranstaltungen weiterf&#252;hren, die aus der Bodensee Agenda 21 entstanden sind, wie etwa den Bodensee-Jugendgipfel. Ein Detailkonzept dazu wird der St&#228;ndige Ausschuss der IBK zur Regierungschefkonferenz Anfang Dezember ausarbeiten.</p>
<p><strong>EU-Regionalpolitik nach 2014</strong></p>
<p>Zur EU-Regionalpolitik nach 2014 haben die Regierungschefs der Bodenseeanrainerl&#228;nder vereinbart, gemeinsam und aktiv die Belange der Bodenseeregion in die europaweite Debatte um die zuk&#252;nftige Ausgestaltung einzubringen. Im Rahmen der EU-Regionalpolitik fliessen erhebliche EU-Finanzmittel in die Bodenseeregion. Zum Beispiel werden durch das Interreg-Programm „Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein&#8221; mit Beteiligung der Schweiz und Liechtensteins zahlreiche wichtige Vorhaben zur Regionalentwicklung unterst&#252;tzt. Das aktuelle Interrreg IV-Programm (2007-2013) ist gesamthaft mit rund 57,6 Mio. € ausgestattet. Davon bringt die Europ&#228;ische Union knapp 23,9 Mio. € ein, der Rest wird von Schweizer und Liechtensteiner Seite sowie aus nationalen Mitteln der EU-Partner finanziert. Bisher wurden bereits etwa 75 Prozent der zur Verf&#252;gung stehenden Mittel in 65 Projekten gebunden, darunter allein sieben Projekte der IBK. „Gerade an einer EU-Aussengrenze machen Projekte in den Schwerpunktthemen der IBK wie Nachhaltigkeit, Jugend oder Bildung Europa greifbarer und sichtbarer&#8221;, so Sausgruber.</p>
<p><strong>Internationale Bodensee-Hochschule</strong></p>
<p>Die Internationale Bodensee-Hochschule (IBH) ist eines der wesentlichen Projekte der IBK im Bereich Bildung und wird ebenfalls durch Interreg gef&#246;rdert. Dieser europaweit beachtete Hochschulverbund besteht aus inzwischen 29 Hochschulen und feiert in diesem Jahr bereits sein 10-j&#228;hriges Jubil&#228;um. „Es war wichtig, diesen Schwerpunkt im Bereich Bildung zu setzen. Die positive Entwicklung der Kooperation ist f&#252;r das Aus- und Weiterbildungsangebot der gesamten Bodenseeregion von Bedeutung&#8221;, sagte der IBK-Vorsitzende.</p>
<p>Am Strategiegespr&#228;ch nahmen die Regierungschefs und Regierungsvertreter der zehn Mitgliedsl&#228;nder der IBK teil (v. links, Reihe vorne): Regierungsrat Dr. Claudius Graf-Schelling, Thurgau; Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber, Vorarlberg (Vorsitz); Ministerpr&#228;sident Stefan Mappus, Baden-W&#252;rttemberg; Regierungsrat Dr. Reto Dubach, Schaffhausen; (Reihe hinten) Landrat Elmar Stegmann, Landkreis Lindau; Bauherr Stefan Sutter, Kanton Appenzell Innerrhoden; Regierungsrat Dr. Markus K&#228;gi, Z&#252;rich; Regierungschef Dr. Klaus Tsch&#252;tscher, F&#252;rstentum Liechtenstein; Regierungsvizepr&#228;sident Dr. Josef Keller, St.Gallen sowie Regierungspr&#228;sident Jakob Brunnschweiler, Appenzell Ausserrhoden.</p>
<p>Foto: Landespressestelle Vorarlberg, Serra,<br />
Quelle: Bodensee-Informationsdienst von 2.7.10</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Forschen und Bilden f&#252;r Nachhaltigkeit</title>
		<link>http://www.bodenseehochschule.org/forschen-und-bilden-fuer-nachhaltigkeit/</link>
		<comments>http://www.bodenseehochschule.org/forschen-und-bilden-fuer-nachhaltigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 16:21:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prehn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Forschen und Bilden f&#252;r Nachhaltigkeit
IBK unterst&#252;tzt 60. Nobelpreistr&#228;gertagung in Lindau
Am 27. Juni 2010 startet die 60. Tagung der Nobelpreistr&#228;ger. 61 Laureaten aus drei naturwissenschaftlichen Disziplinen und mehr als 650 Nachwuchswissenschaftler aus aller Welt treffen sich dazu bis 2. Juli in Lindau. Schwerpunkt der diesj&#228;hrigen Tagung ist unter anderem das Thema „Energie und Nachhaltigkeit“. Die IBK [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Forschen und Bilden f&#252;r Nachhaltigkeit</h1>
<h2>IBK unterst&#252;tzt 60. Nobelpreistr&#228;gertagung in Lindau</h2>
<p>Am 27. Juni 2010 startet die 60. Tagung der Nobelpreistr&#228;ger. 61 Laureaten aus drei naturwissenschaftlichen Disziplinen und mehr als 650 Nachwuchswissenschaftler aus aller Welt treffen sich dazu bis 2. Juli in Lindau. Schwerpunkt der diesj&#228;hrigen Tagung ist unter anderem das Thema „Energie und Nachhaltigkeit“. Die IBK unterst&#252;tzt den internationalen Austausch junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Nobelpreistr&#228;gertagung als Beitrag zur Positionierung des Bodenseeraumes als Bildungs- und Forschungslandschaft. <a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/06/bi-16-2010_img_21561.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2521" title="Mag. G. D&#252;r, Vorsitzende der IBK Kommission Bildung 2 v.l. und der stellv. Vorsitzende der IBH, K. N&#228;scher rechts, treffen die Organisatoren der Nobelpreistr&#228;gertagung." src="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/06/bi-16-2010_img_21561-300x225.jpg" alt="" width="192" height="144" /></a></p>
<p>Im Vorfeld der 60. Tagung der Nobelpreistr&#228;ger in Lindau fand heute (15. Juni 2010) ein Pressegespr&#228;ch zur Bildungs- und Forschungslandschaft am Bodensee statt. Dabei informierten Gabriela D&#252;r (Vorsitzende der Kommission Bildung, Wissenschaft und Forschung der Internationalen Bodensee Konferenz IBK), Klaus N&#228;scher (Stellvertretender Vorsitzender der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH und Rektor der Hochschule Liechtenstein) sowie Professor Wolfgang Sch&#252;rer (Mitglied des Kuratoriums und Vorsitzender des Stiftungsvorstands der Nobelpreistr&#228;gertagungen) &#252;ber die St&#228;rken der Region im globalen Netzwerk. <span id="more-2519"></span></p>
<p>N&#228;scher best&#228;tigte die Aktualit&#228;t des Tagungsschwerpunkts „Energie und Nachhaltigkeit“ der diesj&#228;hrigen Nobelpreistr&#228;gertagungen anhand von Forschungsprojekten des Hochschulverbundes, der als ein Leuchtturmprojekt der IBK gilt. Unterst&#252;tzt durch das F&#246;rderprogramm Interreg der EU und der Schweiz finanziert die IBH u.a. drei grenz&#252;berschreitende Kooperationen mit diesem Fokus:</p>
<p>•    Ein Projekt zielt auf die Energieeffizienz von Kraftwerkspumpen, die selbst einen au&#223;erordentlich hohen Stromverbrauch haben, indem sie etwa 20 Prozent des industriellen Stromverbrauchs ben&#246;tigen. Durch eine Optimierung, wie sie in dem aktuellen Projekt vorangetrieben wird, k&#246;nnte er ann&#228;hernd halbiert werden.<br />
•    Das Projekt BAER (Bodensee-Alpenrhein Energieregion) pr&#252;ft die Chancen der Bodenseeregion, sich selbst mit erneuerbaren Energien zu versorgen. Dabei werden Risiken und Auswirkungen der globalen Erw&#228;rmung gepr&#252;ft und Szenarien f&#252;r die Raumplanung entwickelt, um die Bodenseeregion als einen wirtschaftlich dynamischen und &#246;kologisch hochwertigen Raum inmitten Europas zu erhalten.<br />
•    Das dritte Projekt der IBH entwickelt Bauteile f&#252;r Architekten und Ingenieure, um die Effizienz von Geb&#228;uden entscheidend zu verbessern. Weltweit werden 40 Prozent des Energiebedarfs im Geb&#228;udesektor verwendet, wobei Heizung und K&#252;hlung f&#252;r den Grossteil davon verantwortlich sind. Durch ein so genanntes fluiddurchstr&#246;mtes Glasfassadensystem wie es das interdisziplin&#228;re Forscherteam entwickelt, kann dieser Energieverbrauch signifikant reduziert werden.</p>
<p>Die Positionierung der Bodenseeregion als Wissenschaftsraum wird durch den „Spirit“ unterst&#252;tzt, den die Nobelpreistr&#228;gertagung in die Region bringt, beurteilt N&#228;scher den Mehrwert f&#252;r den Hochschulverbund IBH.</p>
<p>Vernetzung der Akteure vorbildlich</p>
<p>Die Vorsitzende der IBK-Kommission Bildung, Wissenschaft und Forschung, Gabriela D&#252;r, bekr&#228;ftigte den Wert der Spitzenforschung, die aus einer breit aufgestellten Bildungslandschaft mit vorbildhafter Vernetzung der Akteure heraus der Wirtschaft und den Menschen in der Bodenseeregion dient. Nur die grenz&#252;berschreitende Zusammenarbeit und Kommunikation erm&#246;gliche innovative L&#246;sungen, die einzelne L&#228;nder und Kantone ebenso wenig alleine finden k&#246;nnten, wie einzelne Hochschulen, so die Kommissionsvorsitzende. Dieser Gedanke findet sich auch in der Begegnung zwischen den Nobelpreistr&#228;gern und den Studierenden in Lindau wieder.</p>
<p>Die IBK unterst&#252;tzt die Nobelpreistr&#228;gertagungen seit 2003. F&#252;r 2010 wird dem Kuratorium f&#252;r die Tagungen der Nobelpreistr&#228;ger in Lindau e.V. ein F&#246;rderbetrag von 65.000 Euro f&#252;r die Tagungen der Laureaten der Naturwissenschaften und zus&#228;tzlich 50.000 Euro f&#252;r die interdisziplin&#228;re Tagung der Laureaten der Naturwissenschaften und der Medizin zur Verf&#252;gung gestellt. Diese Unterst&#252;tzung durch die Bodenseel&#228;nder ist zweckgebunden und gilt vorrangig dem Internetauftritt und der &#220;bertragung der Tagungen via Internet.</p>
<p>Dank IBK und Freistaat Bayern live mitverfolgen</p>
<p>Wie bereits seit 2007 werden die meisten Vortr&#228;ge und alle vier Podiumsdiskussionen der 60. Tagung der Nobelpreistr&#228;ger zudem als Live-Stream auf www.lindau-nobel.org zu sehen sein. Dank Unterst&#252;tzung der Internationalen Bodensee Konferenz und des Freistaats Bayern lassen sich dann fast 50 Vortr&#228;ge von Nobelpreistr&#228;gern mitverfolgen – viele davon live. Nach den Live-&#220;bertragungen bleiben die Vortr&#228;ge auf der Seite jederzeit abrufbar.</p>
<p>(Pressemitteilung vom 15.06.2010) <a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/06/pm15062010_sp.pdf">als pdf</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Engagement f&#252;r mehr Mobilit&#228;t</title>
		<link>http://www.bodenseehochschule.org/engagement-fuer-mehr-mobilitaet/</link>
		<comments>http://www.bodenseehochschule.org/engagement-fuer-mehr-mobilitaet/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 13:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lautenschläger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Engagement f&#252;r mehr Mobilit&#228;t
Career Services der IBH-Hochschulen vernetzen sich
Gestern trafen an der Universit&#228;t Konstanz die Partner des neuen Projektes „Vernetzung der Career Services am Bodensee&#8221; zusammen, das von der Internationale Bodensee-Hochschule IBH als eine wertvolle, strukturbildende Massnahme zwischen den regionalen Hochschulen gef&#246;rdert wird.
Gemeinsames Ziel ist die engere, grenz&#252;berschreitende Vernetzung der Karrierecenter, um die grenz&#252;berschreitende, berufsorientierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong></p>
<h1>Engagement f&#252;r mehr Mobilit&#228;t</h1>
<h2>Career Services der IBH-Hochschulen vernetzen sich</h2>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/06/foto_netzwerktreffen_0610-caareer-services_k.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2512" title="foto_netzwerktreffen_0610-caareer-services_k" src="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/06/foto_netzwerktreffen_0610-caareer-services_k-300x138.jpg" alt="" width="300" height="138" /></a>Gestern trafen an der Universit&#228;t Konstanz die Partner des neuen Projektes „Vernetzung der Career Services am Bodensee&#8221; zusammen, das von der Internationale Bodensee-Hochschule IBH als eine wertvolle, strukturbildende Massnahme zwischen den regionalen Hochschulen gef&#246;rdert wird.</p>
<p>Gemeinsames Ziel ist die engere, grenz&#252;berschreitende Vernetzung der Karrierecenter, um die grenz&#252;berschreitende, berufsorientierte Mobilit&#228;t von Studierenden und Absolvent/innen in der Bodenseeregion auszubauen. Dies geschieht durch pers&#246;nliche Beratung, Workshops sowie der Vermittlung von Praktika und Stellen, die durch das Projekt jetzt zum Vorteil von Arbeitnehmern und -gebern mit den Angeboten anderer Hochschulstandorte vernetzt sind.<span id="more-2511"></span></p>
<p>Der Wirtschafts- und Bildungsstandort profitiert von diesem Zusammenarbeit, da Career Services den Arbeitsmarkt laufend beobachten und so im Dialog mit den regionalen Arbeitgebern Strategien gegen den drohenden Fachkr&#228;ftemangel sowie dem daraus resultierenden „Kampf um High Potentials&#8221; in der Bodenseeregion entwickeln. Eine Tagung zu diesem Thema ist bereits in Planung.</p>
<p> „Das Interesse an Zusammenarbeit ist gross, fast alle Career Services der Hochschulen in der Bodenseeregion waren gestern auf dem ersten Netzwerktreffen dabei. Die gemeinsamen Veranstaltungen zur Berufsorientierung f&#252;r Studierende und Jungakademikern beginnen bereits in den kommenden Sommermonaten ist sind schon fast ausgebucht.&#8221; so Anne Pajarinen vom Career Services der Universit&#228;t Konstanz.</p>
<p>(Pressemitteilung vom 10.06.2010) <a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/06/pm100620101.pdf">als PDF</a></p>
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		<title>Karrieren erfolgreich gestalten</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 09:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lautenschläger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Karrieren erfolgreich gestalten
Eine der grossen Fragen, die sich Absolvierende von Hochschulen stellen, lautet: Wie sieht meine berufliche Zukunft aus? Anl&#228;sslich des 10-j&#228;hrigen Bestehens der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH stellt die ZHAW Z&#252;rcher Hochschule f&#252;r Angewandte Wissenschaften unter dem Titel «Karrieren erfolg­reich gestalten» zwei ihrer grenz&#252;berschreitende Kooperationsprojekte vor, die F&#246;rdermittel von der IBH erhalten: Das Mentoring-Programm bietet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: left;">Karrieren erfolgreich gestalten</h1>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2497" title="Menschen im Irrgarten/ Foto Rainer Sturm" src="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/06/lab_0306.jpg" alt="" width="200" height="135" />Eine der grossen Fragen, die sich Absolvierende von Hochschulen stellen, lautet: Wie sieht meine berufliche Zukunft aus? Anl&#228;sslich des 10-j&#228;hrigen Bestehens der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH stellt die ZHAW Z&#252;rcher Hochschule f&#252;r Angewandte Wissenschaften unter dem Titel «Karrieren erfolg­reich gestalten» zwei ihrer grenz&#252;berschreitende Kooperationsprojekte vor, die F&#246;rdermittel von der IBH erhalten: Das Mentoring-Programm bietet Studierenden Weiterbildung und Vernetzung in die Berufswelt. Das Netzwerkprojekt «F&#246;rderung Dualer Karrieren» unterst&#252;tzt akademische Doppelkar­rierepaare mit ihren besonderen Anspr&#252;chen durch gezielte Massnahmen der Hochschulen.<span id="more-2496"></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/06/vortrage-karriere.zip">Vortr&#228;ge von der Veranstaltung downloaden</a></li>
</ul>
<p>Als Gastrednerin spricht Prof. Dr. Andrea E. Abele-Brehm, Sozialpsychologin an der Universit&#228;t Erlangen-N&#252;rnberg, &#252;ber akade­mische Karriereverl&#228;ufe, Karrierehindernisse und Erfolgskriterien mit dem Schwerpunkt frauenspezifischer Fragestellungen.</p>
<p>G&#228;ste sind herzlich eingeladen, sich &#252;ber die wichtigsten Stolpersteine in akademischen Berufswegen zu informieren.</p>
<p>Donnerstag, 10. Juni, 17.30 -19.30 Uhr<br />
PH Z&#252;rich, Raum LAA 019<br />
Lagerstrasse 5<br />
8021 Z&#252;rich</p>
<p>Der Eintritt ist frei.<br />
Anmeldungen bitte an Sheila Karvounaki Marti, <a href="mailto:kila@zhaw.ch">kila@zhaw.ch</a><br />
<a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/06/einl_1062010_def.pdf">Flyer inkl. Programm</a><br />
<a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/06/anfahrt-sihlhof-ph-zurich.pdf">Anfahrt</a></p>
<p>(Pressemitteilung vom  03.06.2010) <a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/06/pm03062010.pdf">als PDF</a></p>
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		<title>Einsichten in Life Sciences</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 07:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lautenschläger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Einsichten in Life Sciences
In einem offenen Kolloquium &#252;ber Forschung im Bereich Life Sciences zeigen und erl&#228;utern die ZHAW Z&#252;rcher Hochschule f&#252;r Angewandte Wissenschaften aus W&#228;denswil und die Hochschule Albstadt-Sigmaringen Neues aus der Praxis. Besucher sind auf dem Campus Sigmaringen eingeladen, in die Welt der Lebensmittel- und Biotechnologie einzutauchen und mit deutschen und Schweizer Wissenschaftlern aktuelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Einsichten in Life Sciences</h1>
<p><img class="size-medium wp-image-2480 alignright" title="Laborimpression" src="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/06/life-schience_k.jpg" alt="" width="200" height="130" />In einem offenen Kolloquium &#252;ber Forschung im Bereich Life Sciences zeigen und erl&#228;utern die ZHAW Z&#252;rcher Hochschule f&#252;r Angewandte Wissenschaften aus W&#228;denswil und die Hochschule Albstadt-Sigmaringen Neues aus der Praxis. Besucher sind auf dem Campus Sigmaringen eingeladen, in die Welt der Lebensmittel- und Biotechnologie einzutauchen und mit deutschen und Schweizer Wissenschaftlern aktuelle Projekte zu diskutieren. Themen sind unter anderen die Ern&#228;hrung im Lebensverlauf des Menschen, Schulverpflegung, Food Innovation und Gefriermikroskopie. Interessierte G&#228;ste k&#246;nnen sich zudem &#252;ber Masterstudieng&#228;nge im Bereich Life Sciences an beiden Hochschulen informieren und die neuen Labore des Fachbereichs besichtigen. <span id="more-2479"></span></p>
<p>Die Veranstaltung ist Teil der <a href="http://www.bodenseehochschule.org/jubilaeum/front_content.php?idcat=25&amp;lang=3">Jubil&#228;umsreihe „MenschenWissenschaftZukunft&#8221;</a> der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH, die seit zehn Jahren Hochschulen der Region verbindet und der beide Hochschulen angeh&#246;ren.</p>
<p>„Die grenz&#252;berschreitende Zusammenarbeit zwischen der ZHAW und der Hochschule Albstadt-Sigmaringen erm&#246;glicht eine internationale Ausrichtung schon w&#228;hrend des Studiums. Das erweitert den Horizont und st&#228;rkt die pers&#246;nlichen und fachlichen Kompetenzen&#8221;, sagt Professor Dr. Christian Gerhards. Er ist am Standort Sigmaringen Leiter des Kompetenz- und Forschungsbereichs „Planung und Betrieb von Produktionsanlagen in der Lebensmittelindustrie&#8221; und Organisator des Kolloquiums.</p>
<p>Donnerstag, 10. Juni 2010<br />
8.15 bis 16.00 Uhr, H&#246;rsaal 947<br />
<a href="http://www.fh-albsig.de/">Hochschule Albstadt-Sigmaringen<br />
</a>Anton-G&#252;nther-Str. 51<br />
72488 Sigmaringen</p>
<p>Der Eintritt ist frei. Interessierte k&#246;nnen sich per E-Mail an <a href="mailto:gerhardsc@hs-albsig.de">gerhardsc@hs-albsig.de</a> anmelden.<br />
(Pressemitteilung vom 02.06.2010)</p>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/06/pm02062010.zip">Digitale Pressemappe</a></p>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/offenes-kolloquium-life-sciences-an-der-hs-albstadt-sigmaringen/">Programminformationen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eintauchen in Medienwelten</title>
		<link>http://www.bodenseehochschule.org/eintauchen-in-medienwelten/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 09:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lautenschläger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eintauchen in Medienwelten
Interdisziplin&#228;re Usability-Tagung am 21. Mai in Dornbirn
Bereits zum achten Mal findet an der FH Vorarlberg der Usability Day (uDay) statt. Der uDay hat sich in den letzten Jahren als fruchtbare Austauschplattform f&#252;r Wirtschaft und Wissenschaft etabliert. Das Tagungsthema am 21. Mai lautet „Eintauchen in die Medienwelten&#8221; und besch&#228;ftigt sich mit der emotionalen Bindung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Eintauchen in Medienwelten</h1>
<h2>Interdisziplin&#228;re Usability-Tagung am 21. Mai in Dornbirn</h2>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-2457" title="Mann mit Computerbrille" src="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/05/k-300x157.jpg" alt="" width="240" height="126" />Bereits zum achten Mal findet an der FH Vorarlberg der Usability Day (uDay) statt. Der uDay hat sich in den letzten Jahren als fruchtbare Austauschplattform f&#252;r Wirtschaft und Wissenschaft etabliert. Das Tagungsthema am 21. Mai lautet „Eintauchen in die Medienwelten&#8221; und besch&#228;ftigt sich mit der emotionalen Bindung von Nutzerinnen und Nutzern an verschiedene mediale Produkte. Als Gastredner spricht Ern&#246; Rubik, der Erfinder des legend&#228;ren Zauberw&#252;rfels, zum Thema Usability. In diesem Jahr ist der uDay in die Jubil&#228;umsreihe „MenschenWissenschaftZukunft&#8221; der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH integriert.<span id="more-2456"></span></p>
<p><strong>Freitag, 21. Mai 2010, 9:15 -17:30 Uhr<br />
</strong><strong>FH Vorarlberg<br />
</strong><strong>Hochschulstra&#223;e 1<br />
</strong><strong>6850 Dornbirn </strong></p>
<p>Anmeldung: bis 14. Mai auf <a href="http://www.fhv.at/veranstaltungen/uday8">www.fhv.at/veranstaltungen/uday8</a><br />
Tagungsgeb&#252;hr:  40,- € inkl. Verpflegung</p>
<p>Die Vortr&#228;ge, Pr&#228;sentationen und Diskussionen der Tagung geben Aufschluss &#252;ber Fragestellungen in der Interaktions- und Kommunikationsgestaltung sowie im Bereich der 3D-Computergrafik und gew&#228;hren Einblicke in aktuelle Usability-Studien. Ausgewiesene Experten aus dem Verbund der IBH-Hochschulen, darunter Referenten der PH Thurgau und der Z&#252;rcher Hochschule f&#252;r Angewandte Wissenschaften, bringen ihr Know-how in die Veranstaltung ein und sorgen f&#252;r den grenz&#252;berschreitenden Wissenstransfer. In Kooperation mit Gateway - Abenteuer Neue Medien, einem Projekt der Supro (Werkstatt f&#252;r Suchtprophylaxe) k&#246;nnen Besucher die Chancen und Risiken Neuer Medien kennenlernen und sich &#252;ber neue Formen der Mediendidaktik- und kompetenzen austauschen.</p>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/05/tagungsprogramm-uday-viii.pdf">Tagungsprogramm</a></p>
<p>(12.5.2010)</p>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/05/pm12052010.zip">Pressemitteilung und Foto als zip-Datei</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sch&#246;n und effizient</title>
		<link>http://www.bodenseehochschule.org/schoen-und-effizient/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 08:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lautenschläger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sch&#246;n und effizient
Bodensee-Symposium Architektur und Solartechnik
Zum Thema Architektur und Solartechnik findet am 20. und 21. Mai ein zweit&#228;giges Symposium in Konstanz statt. Die &#228;sthetische Integration von Solartechnik in Geb&#228;uden steht im Mittelpunkt dieses ersten „Bodensee-Symposiums Architektur und Solartechnik&#8221;, das sich an Architekten, Bauingenieure, Stadtplaner und Immobilienbesitzer wendet. Funktion und Gestaltung k&#246;nnen &#228;sthetisch harmonieren, wie anhand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Sch&#246;n und effizient</h1>
<h2>Bodensee-Symposium Architektur und Solartechnik</h2>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-2445" title="Gemeindezentrum ludesch" src="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/05/pf11052010-gemeindezentrum_ludesch_k.jpg" alt="" width="200" height="160" />Zum Thema Architektur und Solartechnik findet am 20. und 21. Mai ein zweit&#228;giges Symposium in Konstanz statt. Die &#228;sthetische Integration von Solartechnik in Geb&#228;uden steht im Mittelpunkt dieses ersten „Bodensee-Symposiums Architektur und Solartechnik&#8221;, das sich an Architekten, Bauingenieure, Stadtplaner und Immobilienbesitzer wendet. Funktion und Gestaltung k&#246;nnen &#228;sthetisch harmonieren, wie anhand von Praxisbeispielen belegt wird. <span id="more-2444"></span></p>
<p>Am 20. Mai informieren Experten &#252;ber Photovoltaik, Solarthermie und passive Solarsysteme. Fachvortr&#228;ge zur Einbindung von Solartechnik in das Stadtbild er&#246;rtern zudem architektonische und stadtplanerische Aspekte. Am Folgetag finden Exkursionen zu ausgew&#228;hlten Geb&#228;uden in T&#252;bingen und Konstanz statt, an denen die geb&#228;udeintegrierte Solartechnik bereits erfolgreich eingesetzt wird.</p>
<p>Das Symposium ist Teil des grenz&#252;berschreitenden Forschungsprojektes „Bodensee Alpenrhein Energie Region&#8221; kurz <a href="http://www.baernet.org/">BAER</a>, das durch die Internationale Bodensee-Hochschule IBH gef&#246;rdert wird. Das Kooperationsprojekt ermittelt das Potential f&#252;r eine Selbstversorgung der Regio Bodensee durch erneuerbaren Energien. Die Hochschule Konstanz, die das Symposium ausrichtet, kooperiert in dem Projekt BAER mit den Hochschulen Liechtenstein, Rapperswil, der Universit&#228;t St. Gallen und der ZHAW Winterthur.</p>
<p>Die Teilnahmegeb&#252;hr betr&#228;gt f&#252;r das Symposium 85 €, f&#252;r Studierende 30 € und 40 € f&#252;r die optionale Exkursion. Anmeldung und weitere Informationen unter <a href="http://www.bodensee-symposium.de/">www.bodensee-symposium.de</a>.</p>
<p>Veranstaltungsort ist die <a href="http://www.villa-rheinburg.htwg-konstanz.de/l2_lageplan.html">Villa Rheinburg</a>, Reichenaustrasse 1, 78467 Konstanz (D)</p>
<p>(Pressemitteilung vom 11.05.2010)</p>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/05/pm11052010.zip">Digitale Pressemappe</a></p>
<p><a href="http://nachhaltigkeit.org/201006154832/energie-kohlendioxid/interviews/aesthetik-ist-der-schluessel">Interview mit Prof. Thomas Stark zur &#196;sthetik der Photovoltaik im Stadtbild</a></p>
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