<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>

<channel>
	<title>Internationale Bodenseehochschule</title>
	<atom:link href="http://www.bodenseehochschule.org/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.bodenseehochschule.org</link>
	<description></description>
	<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 11:29:36 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6.2</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Schule und Elternhaus in einem Boot</title>
		<link>http://www.bodenseehochschule.org/schule-und-elternhaus-in-einem-boot/</link>
		<comments>http://www.bodenseehochschule.org/schule-und-elternhaus-in-einem-boot/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 15:14:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lautenschläger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bodenseehochschule.org/?p=2300</guid>
		<description><![CDATA[Schule und Elternhaus in einem Boot
Symposium in Feldkirch leistet praktische Unterst&#252;tzung im Erziehungsalltag von Lehrern und Eltern
Die P&#228;dagogische Hochschule Feldkirch l&#228;dt Lehrpersonen, Eltern und Interessierte am kommenden Freitag ein, gemeinsam mit Experten &#252;ber die Grenzen und Gemeinsamkeiten im Erziehungsalltag zu beraten. Jugendliche berichten auch aus ihrer Perspektive.
Lehrpersonen und Eltern sind in der Begleitung junger Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Schule und Elternhaus in einem Boot</h1>
<h2>Symposium in Feldkirch leistet praktische Unterst&#252;tzung im Erziehungsalltag von Lehrern und Eltern</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2301" title="Kinder, die den Finger heben /Foto: Hofschlaeger" src="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/03/schuler.jpg" alt="" width="200" height="133" />Die P&#228;dagogische Hochschule Feldkirch l&#228;dt Lehrpersonen, Eltern und Interessierte am kommenden Freitag ein, gemeinsam mit Experten &#252;ber die Grenzen und Gemeinsamkeiten im Erziehungsalltag zu beraten. Jugendliche berichten auch aus ihrer Perspektive.</p>
<p>Lehrpersonen und Eltern sind in der Begleitung junger Menschen zunehmend gefordert und Rat suchend. Das gegenseitige Zuschieben von Verantwortung ist nur kurzfristig entlastend, bringt aber keine nachhaltigen L&#246;sungen. Erziehung muss deshalb als gemeinsames Anliegen von Lehrpersonen und Eltern von beiden Seiten verstanden werden. Um ein gutes und zukunftsweisendes Miteinander zu erm&#246;glichen, ist die Abstimmung der Erziehungsaufgaben und -verantwortung zwischen Elternhaus und Schule unverzichtbar.<span id="more-2300"></span></p>
<p>Das Symposium kl&#228;rt mit Praxisbeispielen &#252;ber die M&#246;glichkeiten f&#252;r partnerschaftliches, zielgerichtetes Handeln zu Gunsten einer positiven Entwicklung von Kindern und Jugendlichen auf. Experten, darunter Allan Guggenb&#252;hl von der PH Z&#252;rich, Hansj&#246;rg Neubert von der FU Berlin und Rita Woll, Psychotherapeutin aus Bad Liebenzell (D), skizzieren Probleme in der Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus, die Hintergr&#252;nde von typischen Konflikten und m&#246;gliche L&#246;sungsans&#228;tze, die in Workshops mit den G&#228;sten vertieft werden.</p>
<p>Freitag, 19. M&#228;rz, 2010, 9:00-17:00 Uhr<br />
P&#228;dagogische Hochschule Vorarlberg<br />
Liechtensteinerstrasse 33-37, Feldkirch (A)<br />
Die Teilnahme ist kostenlos.<br />
Anmeldung: <a href="mailto:symposium2010@ph-vorarlberg.ac.at">symposium2010@ph-vorarlberg.ac.at</a></p>
<p>Die Veranstaltung findet im Rahmen der Jubil&#228;umsreihe <a href="http://www.bodenseehochschule.org/jubilaeum/front_content.php?idcat=23">„MenschenWissenschaftZukunft&#8221;</a> der Internationalen Bodensee-Hochschule statt, die in diesem Jahr mit einem breiten Themenspektrum die Region an dem Wissen aus Hochschulen teilhaben l&#228;sst.</p>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/03/15032010.pdf">Pressemitteilung als PDF</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bodenseehochschule.org/schule-und-elternhaus-in-einem-boot/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wege nach Bologna</title>
		<link>http://www.bodenseehochschule.org/wege-nach-bologna/</link>
		<comments>http://www.bodenseehochschule.org/wege-nach-bologna/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lautenschläger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bodenseehochschule.org/?p=2280</guid>
		<description><![CDATA[Wege nach Bologna
Bodensee-Hochschulen reagieren auf Bologna-Korrektur
Auf dem Weg zu einem gemeinsamen Europ&#228;ischen Hochschulraum und damit zu einer St&#228;rkung des Bildungsstandortes Bodensee sind Korrekturen an der Bologna-Reform notwendig. Am Montag nahm der Vorsitzende der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH, Prof. Dr. Erwin Beck, am Bologna-Kongress der baden-w&#252;rttembergischen Landesregierung in Stuttgart. Heute zieht er sein Fazit:
„In den engagierten Gespr&#228;chsrunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Wege nach Bologna</h1>
<h2>Bodensee-Hochschulen reagieren auf Bologna-Korrektur</h2>
<p>Auf dem Weg zu einem gemeinsamen Europ&#228;ischen Hochschulraum und damit zu einer St&#228;rkung des Bildungsstandortes Bodensee sind Korrekturen an der Bologna-Reform notwendig. Am Montag nahm der Vorsitzende der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH, Prof. Dr. Erwin Beck, am Bologna-Kongress der baden-w&#252;rttembergischen Landesregierung in Stuttgart. Heute zieht er sein Fazit:<br />
„In den engagierten Gespr&#228;chsrunden wurden zentrale Probleme auf den Punkt gebracht und L&#246;sungsvorschl&#228;ge er&#246;rtert. So sollen Studieng&#228;nge zum Teil verl&#228;ngert werden, beispielsweise durch einen vierj&#228;hrigen Bachelor, da Studieren Zeit braucht. Die grosse Heterogenit&#228;t der Studierenden ist die produktive Vielfalt einer Gesellschaft und muss genutzt werden. Hier liegen denn auch die Chancen der IBH. Als Verbund von unterschiedlichen Hochschultypen kann sie die gesamte Spannweite zwischen Hochschulbildung mit Berufsbef&#228;higung bis zur universit&#228;ren Bildung f&#252;r den akademischen Nachwuchs in Forschung und Lehre abdecken.&#8221;<br />
<span id="more-2280"></span><br />
Beck hat auf Einladung von Wissenschaftsminister Frankenberg seine Erfah-rungen aus der multinationalen Wissenschaftskooperation mit der Bologna-Reform eingebracht und Aspekte wie Pr&#252;fungsdichte, Flexibilit&#228;t im Studium, Vergleichbarkeit und Anerkennung von Studienleistungen mit Studierenden und Experten aus dem In- und Ausland diskutiert.</p>
<p><strong>Anerkennung von Studienleistungen erleichtern</strong><br />
Es sei sp&#228;testens auf dem Stuttgarter Kongress deutlich geworden, wo der Optimie-rungsbedarf von Bologna liege und worin das besondere Potential f&#252;r die IBH als grenz&#252;berschreitendem Hochschulverbund besteht, so der Vorsitzende und Rektor der PH des Kantons St. Gallen. Beck k&#252;ndigt an, gemeinsam mit seinen 28 Amtskollegen im Verbund erste Massnahmen zu er&#246;rtern und konkrete Schritte zeitnah umzusetzen. Dazu sollen auf einer Klausurtagung am 28. Juni 2010 in Rorschach die Weichen f&#252;r eine flexiblere Anerkennung von Studienleistungen innerhalb der Bodensee-Hochschulen und die Perspektiven f&#252;r gemeinsame Studienabschl&#252;sse gestellt werden. Bislang konnten diese sogenannten Joint- und Double Degrees, die Bologna f&#252;r kooperative Studieng&#228;nge vorsieht, aufgrund der gesetzlichen Verschiedenartigkeiten in den Anrainerstaaten der Regio Bodensee nur schwer realisiert werden.</p>
<p>Im Unterschied zu den zehn gemeinsamen Studieng&#228;ngen, die der Hochschulver-bund bereits initiiert hat, bekommen Absolvierende eines Double-Degree-Studienganges von zwei Hochschulen einen anerkannten akademischen Grad und verbessern ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt durch fr&#252;hzeitige, l&#228;nder&#252;bergreifende Erfahrung und dank einem erweiterten Netzwerk.</p>
<p>In der grenz&#252;berschreitenden Kooperation der IBH belebt die unterschiedliche Um-setzung der Bologna-Beschl&#252;sse in den einzelnen L&#228;ndern den Wissenstransfer, der sich positiv auf Hochschulentwicklung am Bodensee auswirkt. Zudem hat die IBH g&#252;nstige Voraussetzungen f&#252;r Innovationen in der Hochschulbildung. Der Verbund kann zusammen mehr erreichen als ein einzelner Hochschulstandort mit seinen Landes- oder Kantonsvorschriften. Die Internationale Bodenseekonferenz (IBK) als finanzieller und politischer Tr&#228;ger erm&#246;glicht hier ein grenz&#252;ber-schreitendes Agieren unter ausserordentlich innovativen, entwicklungsorientierten Bedingungen.</p>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/03/pm090310.pdf">Pressemitteilung als PDF</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bodenseehochschule.org/wege-nach-bologna/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die Suche nach der besten L&#246;sung</title>
		<link>http://www.bodenseehochschule.org/die-suche-nach-der-besten-loesung/</link>
		<comments>http://www.bodenseehochschule.org/die-suche-nach-der-besten-loesung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 10:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lautenschläger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bodenseehochschule.org/?p=2258</guid>
		<description><![CDATA[Die Suche nach der besten L&#246;sung
Managementherausforderungen des 21. Jahrhunderts im Mittelpunkt einer IBH-Veranstaltung an der Hochschule Liechtenstein

Die Internationale Bodensee-Hochschule IBH feiert dieses Jahr das 10-j&#228;hrige Bestehen. Die n&#228;chste Veranstaltung mit dem Thema «Wissensarbeit» findet am 10. M&#228;rz 2010 an der Hochschule Liechtenstein statt. «Unternehmen, die heute in der Lage sind, schneller zu lernen als ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Die Suche nach der besten L&#246;sung</h1>
<h2>Managementherausforderungen des 21. Jahrhunderts im Mittelpunkt einer IBH-Veranstaltung an der Hochschule Liechtenstein</h2>
<p><img class="size-full wp-image-2260 alignright" title="Prof. Dr. Stefan G&#252;ldenberg, Leiter des Instituts f&#252;r Entrepreneurship an der Hochschule Liechtenstein , Foto: zvg" src="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/02/gueldenberg_k.jpg" alt="Prof. Dr. Stefan G&#252;ldenberg, Leiter des Instituts f&#252;r Entrepreneurship an der Hochschule Liechtenstein , Foto: zvg" width="200" height="160" /></p>
<p>Die Internationale Bodensee-Hochschule IBH feiert dieses Jahr das 10-j&#228;hrige Bestehen. Die n&#228;chste Veranstaltung mit dem Thema «Wissensarbeit» findet am 10. M&#228;rz 2010 an der Hochschule Liechtenstein statt. «Unternehmen, die heute in der Lage sind, schneller zu lernen als ihre Konkurrenz, werden die wahren Gewinner der Globalisierung sein», gibt sich Stefan G&#252;ldenberg &#252;berzeugt. Der Leiter des Instituts f&#252;r Entrepreneurship und Inhaber des Lehrstuhls f&#252;r Internationales Management an der Hochschule Liechtenstein weiss, wie sich die Wirtschaft in Zukunft entwickelt: «In Sachen Produktivit&#228;t geht es nicht mehr um die h&#246;chsten St&#252;ckzahlen, sondern um die beste L&#246;sung». <span id="more-2258"></span></p>
<p>Im Rahmen einer Jubil&#228;umsveranstaltung der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH befassen sich Wissenschaftler und Praktiker mit dem aktuellen Thema «Produktive Wissensarbeit(er): Antworten auf die Managementherausforderungen des 21. Jahrhunderts». Das Tagungsthema basiert auf einem Buch mit dem gleichen Titel, das Stefan G&#252;ldenberg zusammen mit Klaus North, Professor f&#252;r Internationale Unternehmensf&#252;hrung an der Wiesbaden Business School, herausgegeben hat. Neben den beiden Autoren des Buches wird Rainer Erne von der Robert Bosch GmbH die Ergebnisse eines gemeinsam mit der Hochschule Liechtenstein durchgef&#252;hrten IBH-Forschungsprojekts aus Sicht der Praxis vorstellen. Darin kommen die Wissenschaftler und Praktiker zum Schluss, dass die Ursachen der heutigen Wirtschaftskrise haupts&#228;chlich in der F&#252;hrung von Unternehmen zu suchen sind. «Die Wirtschaftskrise ist in wesentlichen Teilen eine F&#252;hrungskrise: Viele Manager wenden nach wie vor traditionell-tayloristische Managementmethoden zur Produktivit&#228;tssteigerung an. Die heutigen Arbeitspl&#228;tze haben sich allerdings grundlegend ver&#228;ndert. Sie haben mehrheitlich nichts mehr mit manueller Arbeit, sondern mehr und mehr mit geistiger Arbeit, mit Wissensarbeit, zu tun. Dies f&#252;hrt zu unbefriedigenden Ergebnissen, Demotivation bei den Mitarbeitern und gef&#228;hrdet langfristig die Existenz ganzer Unternehmen».</p>
<p>Die 29 IBH-Hochschulen feiern das Jubil&#228;umsjahr 2010 mit vielf&#228;ltigen Aktionen unter dem Motto <a href="http://www.bodenseehochschule.org/jubilaeum/front_content.php?idcat=25&amp;lang=3">«MenschenWissenschaftZukunft». </a>Die IBH startete vor 10 Jahren mit dem Ziel, die Euregio Bodensee durch neue Bildungsangebote, den Ausbau von Forschung und Entwicklung sowie durch die Verkn&#252;pfung der unterschiedlichen Hochschul-Angebote zu st&#228;rken. Mittlerweile hat sie sich zu einer starken regionalen Zusammenarbeit entwickelt. Die Hochschulzusammenarbeit st&#228;rkt die Wissensregion in einem weiten Kreis um den Bodensee.</p>
<p><a href="http://www.hochschule.li/Hochschule/AllgemeineInformationen/StandortAnreise/tabid/138/language/de-CH/Default.aspx">Hochschule Liechtenstein</a><br />
10. M&#228;rz 2010<br />
18 Uhr im Raum H. 3</p>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/02/pm230210.zip">Digitale Pressemappe als zip-Archiv</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bodenseehochschule.org/die-suche-nach-der-besten-loesung/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Vorsitzender des Wissenschaftsrates</title>
		<link>http://www.bodenseehochschule.org/vorsitzender-des-wissenschaftsrates/</link>
		<comments>http://www.bodenseehochschule.org/vorsitzender-des-wissenschaftsrates/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 08:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lautenschläger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bodenseehochschule.org/?p=2232</guid>
		<description><![CDATA[Vorsitzender des Wissenschaftsrates zur Identit&#228;t der deutschen Universit&#228;t
Der Vorsitzenden des Wissenschaftsrates, Professor Dr. Peter Strohschneider, ist am Mittwoch, 24. Februar, 19 Uhr zu Besuch an der Zeppelin University Friedrichshafen, um mit der &#214;ffentlichkeit &#252;ber die Identit&#228;t der deutschen Universit&#228;t zu diskutieren. G&#228;ste aus der internationalen Bodenseeregion sind eingeladen, ihre Erfahrungen und Impulse zur Hochschulentwicklung einzubringen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Vorsitzender des Wissenschaftsrates zur Identit&#228;t der deutschen Universit&#228;t</h1>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2234" title="demotourismus_k" src="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/02/demotourismus_k.jpg" alt="" width="200" height="150" />Der Vorsitzenden des Wissenschaftsrates, Professor Dr. Peter Strohschneider, ist am Mittwoch, 24. Februar, 19 Uhr zu Besuch an der Zeppelin University Friedrichshafen, um mit der &#214;ffentlichkeit &#252;ber die Identit&#228;t der deutschen Universit&#228;t zu diskutieren. G&#228;ste aus der internationalen Bodenseeregion sind eingeladen, ihre Erfahrungen und Impulse zur Hochschulentwicklung einzubringen. Die Veranstaltung ist der Beitrag der Zeppelin University (ZU) zur Reihe „MenschenWissenschaftZukunft“ anl&#228;sslich des zehnj&#228;hrigen Bestehens der Internationale Bodensee-Hochschule IBH. Die ZU geh&#246;rt diesem Hochschulverbund rund um den Bodensee seit vergangenem Jahr an.<span id="more-2232"></span></p>
<p>Mit insgesamt 16 Veranstaltungen zwischen Friedrichshafen und St. Gallen, Dornbirn und Z&#252;rich geht es in der Reihe „MenschenWissenschaftZukunft“ um die Fragen, was Hochschulen gemeinsam bewirken k&#246;nnen, welche Vorteile die Zusammenarbeit &#252;ber L&#228;ndergrenzen hat, welche zus&#228;tzlichen Chancen die Menschen der Region haben und wovon die Wirtschaft profitiert, um auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet zu sein. Auf diese Fragen will die IBH in ihrem Jubil&#228;umsjahr in unterschiedlicher Weise eine Antwort geben.</p>
<p>Professor Strohschneider ber&#228;t in seinem Amt als Vorsitzender des Wissenschaftsrates seit vier Jahren die deutsche Bundesregierung in Fragen der inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Wissenschaft und Forschung. Strohschneider, geboren 1955 in Stuttgart, studierte nach dem Abitur von 1975 bis 1982 Germanistik, Geschichte, Rechtswissenschaften, Soziologie und Politologie an der Ludwig-Maximilians-Universit&#228;t M&#252;nchen (LMU) und wurde dort 1984 promoviert. Seine Habilitation erfolgte 1991. Im Jahr 1992 erhielt Strohschneider einen Ruf als Lehrstuhl-Vertreter an die Technische Universit&#228;t (TU) Dresden, ein Jahr sp&#228;ter wurde er dort zum Universit&#228;tsprofessor ernannt, von 1997 bis 2000 war er Dekan. Danach kehrte er als Professor f&#252;r Germanistische Medi&#228;vistik zur&#252;ck an die LMU nach M&#252;nchen. 2006 w&#228;hlte der Wissenschaftsrat den Mittelalter-Philologen zu seinem neuen Vorsitzenden.</p>
<p>Anmeldungen zu der Veranstaltung mit Peter Strohschneider unter<br />
<a href="http://www.zeppelin-university.de/veranstaltungen">www.zeppelin-university.de/veranstaltungen</a>.<br />
Der Besuch ist kostenlos.</p>
<p><strong>Mittwoch, 24. Februar, 19 Uhr<br />
Friedrichhafen, Zeppelin University<br />
</strong><a href="http://www.zeppelin-university.de/deutsch/zufahrt.php"><strong>Campus am Seemooser Horn</strong></a><strong>, Kolon LZ 2</strong></p>
<p>Weitere Informationen zum IBH-Jubil&#228;um unter <a href="http://www.bodenseehochschule.org/jubilaeum">www.bodenseehochschule.org/jubilaeum</a></p>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/02/pm180210.pdf">Medienmitteilung zum PDF-Download</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bodenseehochschule.org/vorsitzender-des-wissenschaftsrates/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Bildungsabkommen zwischen der Schweiz und der EU</title>
		<link>http://www.bodenseehochschule.org/bildungsabkommen-zwischen-der-schweiz-und-der-eu/</link>
		<comments>http://www.bodenseehochschule.org/bildungsabkommen-zwischen-der-schweiz-und-der-eu/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 09:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lautenschläger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bodenseehochschule.org/?p=2223</guid>
		<description><![CDATA[Bundesrat Didier Burkhalter unterzeichnet das Bildungsabkommen zwischen der Schweiz und der EU
Bundesrat Didier Burkhalter hat am 15.02.2010 in Br&#252;ssel zusammen mit der EU-Bildungs- kommissarin Androulla Vassiliou und dem Vertreter der spanischen EU-Ratspr&#228;sidentschaft, Bildungsminister Angel Gabilondo Pujol, das bilaterale Bildungsabkommen unterzeichnet. Das Abkommen er&#246;ffnet der Schweiz die offizielle Teilnahme an den Bildungs-, Berufsbildungs- und Jugendprogrammen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Bundesrat Didier Burkhalter unterzeichnet das Bildungsabkommen zwischen der Schweiz und der EU</h1>
<p>Bundesrat Didier Burkhalter hat am 15.02.2010 in Br&#252;ssel zusammen mit der EU-Bildungs- kommissarin Androulla Vassiliou und dem Vertreter der spanischen EU-Ratspr&#228;sidentschaft, Bildungsminister Angel Gabilondo Pujol, das bilaterale Bildungsabkommen unterzeichnet. Das Abkommen er&#246;ffnet der Schweiz die offizielle Teilnahme an den Bildungs-, Berufsbildungs- und Jugendprogrammen der EU. Durch diese Teilnahme werden die bisherigen Aktivit&#228;ten der Schweiz im europ&#228;ischen Bildungs- und Forschungsraum erg&#228;nzt. <span id="more-2223"></span>Nachdem der Nationalrat dem Abkommen und den n&#246;tigen Mitteln bereits letzten Dezember zugestimmt hat, wird der St&#228;nderat in der Fr&#252;hlingssession dar&#252;ber befinden. Bei seiner Reise nach Br&#252;ssel wurde Bundesrat Didier Burkhalter von der jurassischen Erziehungsdirektorin Elisabeth Baume-Schneider begleitet, die die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) repr&#228;sentierte.</p>
<p>Der Schwerpunkt der EU-Programme ,Lebenslanges Lernen&#8221; f&#252;r die Bereiche Bildung und Berufsbildung sowie ,Jugend in Aktion&#8221; f&#252;r ausserschulische Jugendaktivit&#228;ten (Laufzeit der Programme jeweils 2007-2013) liegt auf dem Austausch: Gef&#246;rdert werden die Mobilit&#228;t von Studierenden zu Ausbildungszwecken (z.B. _Programm Erasmus), der Austausch von Personen vor oder w&#228;hrend dem Erwerbsleben f&#252;r Berufspraktika sowie Auslandaufenthalte von Jugendlichen f&#252;r interkulturelle Erfahrungen. Wichtige Massnahmen sind aber auch der Austausch von Informationen und Expertenwissen zur Verbesserung der Aus- und Weiterbildung oder zur verst&#228;rkten Zusammenarbeit von schulischen Institutionen und Unternehmen.</p>
<p>Das Abkommen erm&#246;glicht Schweizerinnen und Schweizern einen gleichberechtigten Zugang zu allen Mobilit&#228;ts- und Zusammenarbeitsprojekten im Rahmen dieser Programme. Dies beinhaltet auch, dass Projekte von Schweizer Institutionen lanciert und geleitet werden k&#246;nnen. Zudem kann die Schweiz die strategische Ausrichtung der Programme in den daf&#252;r zust&#228;ndigen Gremien mitgestalten.</p>
<p>F&#252;r die Teilnahme an der nun laufenden Programmgeneration (2007 - 2013) wurden im April 2008 die entsprechenden Verhandlungen aufgenommen und im August 2009 mit der Paraphierung des Abkommens abgeschlossen.<br />
Gem&#228;ss dem Abkommen wird in der Schweiz, wie in allen teilnehmenden Staaten, eine Agentur f&#252;r die Umsetzung der Programme eingerichtet. Die ,ch Stiftung f&#252;r eidgen&#246;ssische Zusammenarbeit der Kantone&#8221; wurde nach der Durchf&#252;hrung einer &#246;ffentlichen Ausschreibung des Staatssekretariates f&#252;r Bildung und Forschung mit dieser Aufgabe betraut. Sie kann mit dem Aufbau der Strukturen beauftragt werden, sobald die dazu n&#246;tigen finanziellen Mittel von den Eidgen&#246;ssischen R&#228;ten gutgeheissen sind.</p>
<p>F&#252;r die Teilnahme an den Programmen &#8220;Lebenslanges Lernen&#8221; und &#8220;Jugend in Aktion&#8221; in den Jahren 2011 bis 2013 ist im Bildungsabkommen ein Beitrag von insgesamt 50,1 Mio. Euro (ca. 75 Mio. CHF) vereinbart.</p>
<p>Quelle: Eidgen&#246;ssisches Departement des Innern EDI/ <a href="http://www.sbf.admin.ch/htm/index_de.php">Staatssekretariat f&#252;r Bildung und Forschung SBF </a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bodenseehochschule.org/bildungsabkommen-zwischen-der-schweiz-und-der-eu/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Gemeinschaft bildet</title>
		<link>http://www.bodenseehochschule.org/gemeinschaft-bildet/</link>
		<comments>http://www.bodenseehochschule.org/gemeinschaft-bildet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 13:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lautenschläger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bodenseehochschule.org/?p=2151</guid>
		<description><![CDATA[Gemeinschaft bildet
Schreibwettbewerb f&#252;r IBH-Studierende zur Wissenschaft der Zukunft
Was m&#252;ssen wir in zehn Jahren unbedingt wissen? Mit dieser Frage startet jetzt die Internationalen Bodensee-Hochschule IBH den Schreibwettbewerb «Gemeinschaft bildet
 - bildet Gemeinschaft» f&#252;r Studierende. Er fragt nach den brennendsten Themen in der Wissenschaft f&#252;r die n&#228;chsten zehn Jahre. Der akademische Nachwuchs ist aufgerufen, in eigenen Texten zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Gemeinschaft bildet</h1>
<h2>Schreibwettbewerb f&#252;r IBH-Studierende zur Wissenschaft der Zukunft</h2>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/jubilaeum/"><img class="alignright size-full wp-image-2152" src="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/02/bs_k.jpg" alt="" width="200" height="197" /></a>Was m&#252;ssen wir in zehn Jahren unbedingt wissen? Mit dieser Frage startet jetzt die Internationalen Bodensee-Hochschule IBH den Schreibwettbewerb «Gemeinschaft bildet<br />
 - bildet Gemeinschaft» f&#252;r Studierende. Er fragt nach den brennendsten Themen in der Wissenschaft f&#252;r die n&#228;chsten zehn Jahre. Der akademische Nachwuchs ist aufgerufen, in eigenen Texten zu erl&#228;utern, welche gesellschaftlichen Fragen die Wissenschaft in absehbarer Zeit beantworten k&#246;nnen muss und was die Forschungsfelder der Zukunft sind.<span id="more-2151"></span></p>
<p>Als grenz&#252;berschreitender Hochschulverbund m&#246;chte die IBH wichtige Zukunftsfragen identifizieren und am gemeinsamen Bildungsstandort Bodensee L&#246;sungen entwickeln. Studierende sind als wichtige Impulsgeber eingeladen, sich aus ihrer Perspektive an der Diskussion zu beteiligen. Teilnehmen k&#246;nnen alle Studentinnen und Studenten, die aktuell an einer der IBH-Hochschulen in Deutschland, Liechtenstein, &#214;sterreich oder der Schweiz eingeschrieben und h&#246;chstens 29 Jahre alt sind. Bis zum 10. August 2010 k&#246;nnen kreative Ideen, die zwar vision&#228;r, aber nicht utopisch sein d&#252;rfen, an die Gesch&#228;ftsstelle der IBH in Kreuzlingen gesendet werden.</p>
<p>Die zehn besten Texte werden ver&#246;ffentlicht und ihre Verfasser kommen zu einem internationalen Workshop mit dem renommierten Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx zusammen, der auch der Jury angeh&#246;rt. Dar&#252;ber hinaus werden Sachpreise vergeben.<br />
Weitere Juroren sind Dr. Ruth Erat, Lehrerin, Politikerin und als Autorin zuletzt mit dem Buchpreis des Kantons Bern ausgezeichnet, Prof. Dr. Dr. h.c. Gerhart von Graevenitz, Literaturwissenschaftler, ehemaliger Vorsitzender der IBH und vormaliger Rektor der Universit&#228;t Konstanz, Gernot H&#228;mmerle, Radio- und Fernseh-Redakteur beim ORF im Studio Vorarlberg und Jan M&#252;hlethaler, Redaktionsleiter von «NZZ Campus»</p>
<p>Der Wettbewerb ist Teil des Jubil&#228;umsprogramms anl&#228;sslich des 10-j&#228;hrigen Bestehens der IBH in diesem Jahr.</p>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/jubilaeum/front_content.php?idcat=22">Weitere Informationen zum Wettbewerb, Statements der Jury und detaillierte Teilnahmebedingungen </a></p>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/02/pm03022010.pdf">Pressemitteilung als PDF</a>.</p>
<p>Pressefotos auf <a href="mailto: presse@bodenseehochschule.org">Anfrage</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bodenseehochschule.org/gemeinschaft-bildet/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Schulen lernen von Schulen</title>
		<link>http://www.bodenseehochschule.org/schulen-lernen-von-schulen/</link>
		<comments>http://www.bodenseehochschule.org/schulen-lernen-von-schulen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 10:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lautenschläger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bodenseehochschule.org/?p=2104</guid>
		<description><![CDATA[Schulen lernen von Schulen
Auftakt zur IBH-Veranstaltungsreihe »MenschenWissenschaftZukunft« an der Universit&#228;t Konstanz
Grenz&#252;berschreitender Wissensaustausch steht im Fokus der Veranstaltungsreihe der Internationalen Bodensee-Hochschule anl&#228;sslich ihres Jubil&#228;umsjahres 2010. Zum Auftakt stellt die P&#228;dagogische Hochschule Z&#252;rich am Dienstag, 2. Februar an der Universit&#228;t Konstanz das Projekt „Schulen lernen von Schulen“ im Kanton Z&#252;rich vor. Es b&#252;ndelt innovative Ideen aus einzelnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Schulen lernen von Schulen</h1>
<h2>Auftakt zur IBH-Veranstaltungsreihe »MenschenWissenschaftZukunft« an der Universit&#228;t Konstanz</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2110" title="Junge an der Tafel schreibt Zukunft " src="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/01/zunkunft1.jpg" alt="" width="200" height="148" />Grenz&#252;berschreitender Wissensaustausch steht im Fokus der Veranstaltungsreihe der Internationalen Bodensee-Hochschule anl&#228;sslich ihres Jubil&#228;umsjahres 2010. Zum Auftakt stellt die P&#228;dagogische Hochschule Z&#252;rich am Dienstag, 2. Februar an der Universit&#228;t Konstanz das Projekt „Schulen lernen von Schulen“ im Kanton Z&#252;rich vor. Es b&#252;ndelt innovative Ideen aus einzelnen Schulen, f&#246;rdert sie und unterst&#252;tzt die &#220;bertragung auf andere Schulen. Die Referentinnen Prof. Dr. Judith Hollenweger und Dr. Enik&#246; Zala, die das Projekt seit 2008 wissenschaftlich begleiten, stellen es nun auch in Konstanz vor, um Lehrpersonen, Studierenden und Eltern Einblick in neue Formen der Schulentwicklung zu geben.<span id="more-2104"></span></p>
<p>Unter dem Motto »MenschenWissenschaftZukunft« finden in diesem Jahr erstmalig an 15 Hochschulstandorten rund um den Bodensee Veranstaltungen zu aktuellen Schl&#252;sselthemen statt. Gemeinsam mit B&#252;rgern, Politikern und Wirtschaftsvertretern f&#246;rdert die Internationale Bodensee-Hochschule damit den Dialog mit der Wissenschaft. Ziel ist es, grenz&#252;berschreitende, praxisrelevante Strategien zu Gunsten einer zukunftsf&#228;higen Bildungs- und Wirtschaftsregion zu entwickeln und umzusetzen.</p>
<p>Dienstag 2. Februar, 18 Uhr<br />
Universit&#228;t Konstanz, H&#246;rsaal A704<br />
Eintritt frei</p>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/01/anfahrtsbeschreibung_uni-kn.pdf">Anfahrtsbeschreibung Universit&#228;t Konstanz</a></p>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2010/01/pm220110.pdf">Pressemitteilung als PDF</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bodenseehochschule.org/schulen-lernen-von-schulen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>10 Jahre Internationale Bodensee-Hochschule</title>
		<link>http://www.bodenseehochschule.org/jubilaeum/</link>
		<comments>http://www.bodenseehochschule.org/jubilaeum/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 10:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lautenschläger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bodenseehochschule.org/?p=2027</guid>
		<description><![CDATA[10 Jahre Internationale Bodensee-Hochschule
Der IBH-Vorsitzende Prof. Dr.  Erwin Beck er&#246;ffnete heute im Rahmen des IBK- Gipfeltreffens der Regierungschefs in Frauenfeld das Jubil&#228;umsjahr der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH. Unter dem Motto «MenschenWissenschaftZukunft» finden im Jahr 2010 vielf&#228;ltige Aktionen der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH statt. Seit zehn Jahren profitiert die Regio Bodensee von diesem einzigartigen, grenz&#252;ber­schreitenden Hochschulverbund. 
Die Ziele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>10 Jahre Internationale Bodensee-Hochschule</h1>
<p style="text-align: left;">Der IBH-Vorsitzende Prof. Dr.  Erwin Beck er&#246;ffnete heute im Rahmen des IBK- Gipfeltreffens der Regierungschefs in Frauenfeld das Jubil&#228;umsjahr der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH.<strong> </strong>Unter dem Motto «MenschenWissenschaftZukunft» finden im Jahr 2010 vielf&#228;ltige Aktionen der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH statt. Seit zehn Jahren profitiert die Regio Bodensee von diesem einzigartigen, grenz&#252;ber­schreitenden Hochschulverbund. <span id="more-2027"></span></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2050" title="Der IBH-Vorsitzende Prof. Dr. Erin Beck und der k&#252;nftige IBK-Vorsitzende Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber im Gesp&#228;ch auf der Regierungschefkonferez in Frauenfeld" src="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2009/12/beck_sausgruber_k.jpg" alt="" width="250" height="180" />Die Ziele damals wie heute sind die St&#228;rkung der Region durch neue Bildungsangebote, der Ausbau von Forschung und Entwicklung und die Verkn&#252;pfung von Hochschulange­boten zum Nutzen von Menschen und Industrie. Die International Bodenseekonferenz IBK sowie das EU-F&#246;rderprogramm Interreg, an dem auch die Schweiz und Liechtenstein beteiligt sind, stellen das Budget des Verbundes zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Die 29 IBH-Hochschulen starten das Jubil&#228;umsjahr 2010 mit einem gemeinsamen Wettbewerb, der Studierende nach den wichtigsten Aufgaben der Zukunft fragt. Monatlich finden zudem rund um den Bodensee &#246;ffentliche Workshops, Tagungen und Vorlesungen nach dem Prinzip des Wissenstransfers statt. Im Tandem koordinieren die Hochschulen den Austausch von Dozierenden und stellen aktuelle Themen aus der Wissenschaft mit Praxisbezug vor. </p>
<p>Highlight des Jubil&#228;umsjahres ist der 4. November 2010. Dann werden sich erstmals alle IBH-Hochschulen aus den vier L&#228;ndern gemeinsam mit einem richtungsweisenden Programm in der Kreuzlinger Dreispitz-Halle den Besu­chern pr&#228;sentieren. Zeitgleich findet die 5. Bodensee-Hochschulkonferenz der IBK statt, zu der die f&#252;r die Wissenschaft zust&#228;ndigen Minister und Departementschefs der L&#228;nder und Kantone zusammenkommen. Kreuzlingen wird damit f&#252;r einen Tag die Bildungshauptstadt des Bodensees.</p>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2009/12/pf061204.zip">Pressefoto in ZIP-Datei</a><br />
<a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2009/12/pm091204.pdf">Pressemitteilung als PDF</a></p>
<p>Weitere Programmdetails folgen in K&#252;rze.<strong><br />
</strong>Wir senden Ihnen gerne unsere aktuellen Infos direkt in Ihre Mailbox. <a href="mailto:presse@bodenseehochschule.org?subject=News an diese Adresse senden">News abonnieren</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bodenseehochschule.org/jubilaeum/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiches Jahr f&#252;r die Internationale Bodensee-Hochschule IBH</title>
		<link>http://www.bodenseehochschule.org/erfolgreiches-jahr-fuer-die-internationale-bodensee-hochschule-ibh/</link>
		<comments>http://www.bodenseehochschule.org/erfolgreiches-jahr-fuer-die-internationale-bodensee-hochschule-ibh/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 10:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lautenschläger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bodenseehochschule.org/?p=2020</guid>
		<description><![CDATA[Erfolgreiches Jahr f&#252;r die Internationale Bodensee-Hochschule IBH   
Der IBH-Vorstand zieht ein Jahr nach seiner Wahl eine positive Zwischenbilanz. Im Ausbau von effizienten und transparenten Strukturen im Bereich der Forschung und Entwicklung hat die Internationale Bodensee-Hochschule einen Meilenstein erreicht. Ein gemeinschaftliches Engagement der Hochschulen aus vier L&#228;ndern und die Investition in eine Koordinationsstelle f&#252;r den Wissens- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Erfolgreiches Jahr f&#252;r die Internationale Bodensee-Hochschule IBH   </h1>
<p>Der IBH-Vorstand zieht ein Jahr nach seiner Wahl eine positive Zwischenbilanz. Im Ausbau von effizienten und transparenten Strukturen im Bereich der Forschung und Entwicklung hat die Internationale Bodensee-Hochschule einen Meilenstein erreicht. Ein gemeinschaftliches Engagement der Hochschulen aus vier L&#228;ndern und die Investition in eine Koordinationsstelle f&#252;r den Wissens- und Technologietransfer (WTT) ist das richtige Signal an die Wirtschaft. „Die Hochschulen sind offen f&#252;r die Zusammenarbeit mit Unternehmen und haben nun Unterst&#252;tzung bei der zeit- und ressourcenintensive Akquise weiterer F&#246;rdermittel&#8221;, erl&#228;utert Dr. Kai Handel, IBH-Vorstandsmitglied und WTT-Beauftragter.<span id="more-2020"></span></p>
<p>Prof. Dr. Erwin Beck, Vorstandsvorsitzender und Rektor der PH St. Gallen, wertet die Perspektive f&#252;r grenz&#252;berschreitende Hochschulzusammenarbeit als ein unverzichtbares Mittel f&#252;r den Ausbau eines zukunftsorientierten Bildungs- und Wirtschaftstandortes Bodensee. Von dieser Entwicklung profitieren Politik, Unternehmen und die Menschen der Region&#8221;, bekr&#228;ftigt Beck. In den letzten zw&#246;lf Monaten hat die IBH f&#252;nf Hochschulen in ihren Verbund aufgenommen. Aktuell sind das Vorarlberger Landeskonservatorium in Dornbirn und die Zeppelin Universit&#228;t Friedrichshafen neu hinzugekommen. „Die neuen Hochschulen bereichern durch ihre Einzigartigkeit den Verbund&#8221;, so der Vorsitzende weiter.</p>
<p>„Die Zeppelin Universit&#228;t ist seit ihrer Gr&#252;ndung eine beziehungsf&#228;hige Klein-Universit&#228;t - daher stellt die Mitgliedschaft in einem solch entwickelten Netzwerk von exzellenten Universit&#228;ten und Hochschulen mitten im Herzen Europas f&#252;r uns einen besonderen Dynamo der Universit&#228;tsentwicklung dar - sowohl f&#252;r Studierende, Wissenschaftler wie auch f&#252;r die Verwaltung&#8221;, sagt ZU-Pr&#228;sident Prof. Dr. Stephan A. Jansen.</p>
<p>Die IBH f&#246;rdert zurzeit schwerpunktm&#228;ssig Projekte zu Gunsten einer nachhaltigen Entwicklung auf dem Energie-, Mobilit&#228;ts- und Umweltsektor. In die drei frisch lancierten Forschungsprojekte dieses F&#246;rderbereiches fliesst ein Gesamtbetrag von 1,6 Mio. Euro, davon sind 35 % Industriemittel. Die Restsumme umfasst Eigenleistungen der Hochschulen und Mittel von Interreg-IV, einem Regionalprogramm der Europ&#228;ischen Union (EU) zur F&#246;rderung der grenz&#252;berschreitenden Zusammenarbeit, an dem auch die Schweiz beteiligt ist.</p>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2009/11/pm301109.pdf">Pressemitteilung im PDF-Format</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bodenseehochschule.org/erfolgreiches-jahr-fuer-die-internationale-bodensee-hochschule-ibh/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Meinungsaustausch zum Wirtschaftsraum Bodensee</title>
		<link>http://www.bodenseehochschule.org/meinungsaustausch-zum-wirtschaftsraum-bodensee/</link>
		<comments>http://www.bodenseehochschule.org/meinungsaustausch-zum-wirtschaftsraum-bodensee/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 11:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lautenschläger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bodenseehochschule.org/?p=1995</guid>
		<description><![CDATA[Meinungsaustausch zum Wirtschaftsraum Bodensee
IBH als wichtiges Bindeglied

Erstmals haben sich Vertreter der Internationalen Bodensee Konferenz (IBK) und Beir&#228;te des Botschafterclubs Bodenseeland offiziell zu einem Meinungsaustausch getroffen. Beide Institutionen setzen sich f&#252;r die Entwicklung des Wirtschafts- und Lebensraums Bodensee ein – jedoch aus ganz unterschiedlichen Richtungen. Konkret vereinbart wurden eine bessere gegenseitige Information sowie der Einsatz der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Meinungsaustausch zum Wirtschaftsraum Bodensee</h1>
<h2>IBH als wichtiges Bindeglied</h2>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2009/11/bi-26.jpg"></a></p>
<p><a href="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2009/11/bi-26.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1997" title="Die Teilnehmer des Meinungsaustauschs " src="http://www.bodenseehochschule.org/wp-content/uploads/2009/11/bi-26-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Erstmals haben sich Vertreter der Internationalen Bodensee Konferenz (IBK) und Beir&#228;te des Botschafterclubs Bodenseeland offiziell zu einem Meinungsaustausch getroffen. Beide Institutionen setzen sich f&#252;r die Entwicklung des Wirtschafts- und Lebensraums Bodensee ein – jedoch aus ganz unterschiedlichen Richtungen. Konkret vereinbart wurden eine bessere gegenseitige Information sowie der Einsatz der jeweiligen St&#228;rken, um konkrete Projekte anzusto&#223;en, etwa im Bereich des Wissens- und Technologietransfers auch &#252;ber die Grenzen hinweg. Neben weiteren Akteuren wie den Wirtschaftskammern seien dazu die Hochschulen ein wichtiges Bindeglied.<span id="more-1995"></span><br />
<strong>Gro&#223;e &#220;bereinstimmung bei den Zielen</strong><br />
Die IBK als Plattform der L&#228;nder und Kantone versammelt F&#252;hrungskr&#228;fte aus Politik und Verwaltung. Sie strebt nach einer nachhaltigen Entwicklung der Bodenseeregion und hat neben dem Wirtschaftsraum auch Umweltfragen, den gemeinsamen Kulturraum oder die Wissensregion Bodensee im Blick. Der Botschafterclub ist eine Nichtregierungsorganisation. Er gilt inzwischen als eines der gr&#246;&#223;ten grenz&#252;berschreitenden Netzwerke in der Bodenseeregion. Unter dem Motto „Wirtschaft f&#252;r Wirtschaft“ setzen sich 270 Pers&#246;nlichkeiten aus Politik und &#246;ffentlichem Leben, aus Wissenschaft und aus den Wirtschaftsunternehmen der Region ehrenamtlich als Botschafter f&#252;r ein besseres Profil der internationalen Bodenseeregion ein.<br />
&#220;bereinstimmend erkl&#228;rten die Delegationsleiter, Dr. Rainer Gonzenbach, Vorsitzender des St&#228;ndigen Ausschusses der IBK und Thomas Willauer, Sprecher des Beirats des Botschaftsclubs, dass dieser erste offizielle Kontakt die gro&#223;e &#220;bereinstimmung bei den Zielen untermauert habe und sich die Beteiligten nun auf die vereinbarten gemeinsamen Schritte freuten.</p>
<p><strong>IBH als wichtiges Bindeglied<br />
</strong>Wichtiges Bindeglied ist das Netzwerk der Internationalen Bodensee-Hochschule (IBH), welche von den IBK-L&#228;ndern auf den Weg gebracht wurde und die Kontakte zu den Wirtschaftsunternehmen verst&#228;rken will. Nach Meinung von Stephan Prehn, Leiter der IBH-Gesch&#228;ftsstelle sieht sich die IBH in der Verantwortung, Aktivit&#228;ten an der Schnittstelle zum Hochschulwesen zu b&#252;ndeln.<br />
Einig waren sich die Teilnehmer des Treffens, das in den R&#228;umen der IBH-Gesch&#228;ftsstelle in Kreuzlingen stattfand, dass es f&#252;r die gemeinsame Sache gar nicht genug Netzwerke geben k&#246;nne. Jede Institution und jedes grenz&#252;berschreitende Gremium habe seine Berechtigung und seine St&#228;rken, sei es im Tourismus, im Gewerbe und Handel, sei es im Verbund der Hochschulen oder in der politischen Zusammenarbeit unter dem Dach der IBK. Wichtig sei jedoch, dass die Verbindung zwischen den Netzwerken hergestellt werde.<br />
Die Internationale Bodensee Konferenz (IBK) ist die gemeinsame Plattform der Regierungen der L&#228;nder und Kantone Baden-W&#252;rttemberg, Schaffhausen, Z&#252;rich, Thurgau, St.Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, F&#252;rstentum Liechtenstein, Vorarlberg und Bayern. Ziel der IBK ist es, die Bodenseeregion als attraktiven Lebens-, Natur-, Kultur- und Wirtschaftsraum zu erhalten und zu f&#246;rdern und die regionale Zusammengeh&#246;rigkeit zu st&#228;rken. Sie bildet den Kern eines breit gef&#228;cherten Netzwerkes der grenz&#252;berschreitenden Zusammenarbeit in der Bodenseeregion.<br />
Weitere Informationen unter <a href="http://www.bodenseekonferenz.org">www.bodenseekonferenz.org</a></p>
<p><em>Bildunterschrift:<br />
Die Teilnehmer des Meinungsaustauschs (v.li.): Stephan  Prehn, Leiter der IBH-Gesch&#228;ftsstelle, Hermann-Dieter Disselkamp, Unternehmer, Josef Mattle, Stadtpr&#228;sident Bischofszell, Klaus-Dieter Schnell, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer IBK, Dr. Rainer Gonzenbach, Staatsschreiber Kanton Thurgau und Vorsitzender des St&#228;ndigen Ausschusses der IBK, Rudolf Landwehr, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Bodensee-Standortmarketing GmbH, Rolf Graf, Dienststelle Aussenbeziehungen Kanton Thurgau, Edgar Sidamgrotzki, Leiter Amt f&#252;r Wirtschaft und Arbeit Kanton Thurgau und Vorsitzender der IBK-Kommission Wirtschaft, Thomas Willauer, Unternehmer und Sprecher des Beirats Botschafterclub Bodenseeland.</em></p>
<p>Text:Bodensee-Informationsdienst (BI)<br />
Bild: IBH-Gesch&#228;ftsstelle</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bodenseehochschule.org/meinungsaustausch-zum-wirtschaftsraum-bodensee/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
