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Hochschulverbund zündet Turbo für Wissens- und Technologietransfer am Bodensee

Die Internationale Bodensee-Hochschule  will in den nächsten zwei Jahren den Ausbau effizienter und transparenter Strukturen des Wissens- und Technologietransfers (WTT) in der Region forcieren. Dazu verabschiedete heute in Kreuzlingen die IBH-Arbeitsgruppe der WTT-Experten aus Deutschland, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz einen Aktionsplan. Als nächstes wird sich IBH im Rahmen einer Fachtagung zur Energieeffizienz auf der Blue-Tech in Winterthur präsentieren.

Ziel des Hochschulverbundes ist es, durch anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung die Marktposition regionaler Unternehmen zu stärken, neue EU-Projekte für die Region zu akquirieren und den Dialog zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zu fördern. Forschungs- und Entwicklungsanfragen können über die IBH gleichzeitig an den 27 Hochschulen des Verbundes platziert werden.

Unter Leitung von Dr. Kai Handel, Präsident der Hochschule Konstanz und seit Februar Beauftragter für Wissens-und Technologietransfer im Vorstand der IBH, ermitteln die Experten das spezifische Potential für Forschungskooperationen zwischen Hochschulen und Wirtschaftsunternehmen oder öffentlichen Verwaltungen. Die Massnahmen werden aus Mitteln der Internationalen Bodenseekonferenz finanziert.
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