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Von der Qualitätsevaluation zur Qualitätsoptimierung

Bedingungen für das Gelingen von guter Lehre in akademischen Ausbildungen

Qualitätsmanagement gehört heute zu den verbindlichen Aufgaben der Hochschulen. Das Hauptziel des Projektes „Qualitätsoptimierung in der Lehre” ist ein Verfahren des Qualitätsmanagements für den Leistungsbereich „Lehre” zu identifizieren. Das Projekt wird in Kooperation zwischen den Pädagogischen Hochschulen St. Gallen, Weingarten und Vorarlberg zwischen 2008 bis 2010 durchgeführt.
Aktuell: Fachtagung an der PHSG “Wie kann Qualitätsmanagement zur Entwicklung der Hochschullehre beitragen?” 29. Juni 2010, 09:30 - 16:30 Uhr.

Es gibt bislang zwar Instrumente zur Feststellung von Qualität, dennoch fehlen bislang überzeugende Modelle für ein Qualitätsmanagement auf der Grundlage von Q-Regelkreisen, mit denen man wirksam Evaluationsergebnisse umsetzen kann. Denn nur wo das gelingt, können die Bedingungen für eine hochwertige akademischen Ausbildung geschaffen werden, da Erkennnisse zur Verbesserung gesichert in weitere Aktivitäten der Hochschulen einfliessen können. Das Projekt widmet sich dem Qualitätsbereiche der Lehre an Pädagogischen Hochschulen am Beispiel der Lehrerausbildung. 

Ausgehend von den bestehenden Verfahren zur Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung werden im Bereich des Leistungsbereichs Lehre Qualitätsverfahren (Instrumente und Maßnahmen) an den verschiedenen Hochschulen vor dem Hintergrund eines Q-Regelkreises dokumentiert und analysiert. Dabei erstreckt sich die Dokumentation auf die vorhandenen Verfahren, aber ebenso auf deren Analyse mit dem Ziel, relevante Parameter mit Blick auf Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität zu identifizieren und in einem Leitfaden umzusetzen.