Erfreulich: Innovationsindikator Deutschland 2006 und die IBH
Der „Bund deutscher Industrie“ (BDI) und die Deutsche Telekom-Stiftung haben das deutsche Bundesland Baden-Württemberg als „Innovationsstarkes Gebiet“ in ihrer jüngst erschienenen Studie „Innovationsindikator 2006“ bezeichnet und dabei den Hochschulverbund IBH besonders hervorgehoben.
„Die Vorteile einer intensiven Zusammenarbeit von Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen werden in regionalen Innovationszentren besonders deutlich“, mit diesen Worten wird der Beitrag über die Region Bodensee-Oberschwaben-Ulm eingeleitet. Diese Region sei „eines der bundesweit innovationsstärksten Gebiete“, so die Studie. Weltweit namhafte Unternehmen, Ingenieur- und Konstruktionsbüros, doppelt so viele Patentanmeldungen wie im Bundesdurchschnitt werden als Indikatoren für die Auszeichnung benannt.
Die Studie weiter: „Dass der Erfindergeist auch künftig stark bleibt, dafür spricht nicht zuletzt die systematische Weiterentwicklung der Wissenschaftszentren in der Region. So haben sich die deutschen, österreichischen und schweizerischen Hochschulen rund um den Bodensee zu einem länderübergreifenden Verbund zusammengeschlossen.“ Der Vorsitzende des IBH-Kooperationsrats, Prof. Dr. Dr. h.c. Gerhart von Graevenitz freut sich mit der Region: „Dass die gedeihliche Zusammenarbeit der Hochschulen für die Bodensee-Region Früchte trägt, wissen wir aus dem Zuspruch der Akteure in und um die Hochschulen. Dass eine bundesweite Studie die IBH als Indikator für eines der innovationsstärksten Gebiete in Deutschland heranzieht, ist sehr erfreulich. Mein besonderer Glückwunsch geht an die Kolleginnen und Kollegen in der Region Bodensee-Oberschwaben-Ulm, die zu Recht stolz auf diese Auszeichnung sein können.“
