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1998 – Dezember
Die Internationale Bodenseekonferenz (IBK) beschließt, die regionale grenzüberschreitende Hochschulzusammenarbeit zu fördern. Die Tragfähigkeit der Idee eines Netzwerks und die Entwicklungsmöglichkeiten soll eine provisorisch eingerichtete Geschäftsstelle ausloten, die für drei Jahre (1999 bis 2002) mit einem Budget von jährlich 100.000,- Euro dotiert wird.

1999 – September - 1
Auf Einladung des Rektors Prof. Olaf Harder wird das Büro Stabstelle an der Fachhochschule (jetzt: HTWG) Konstanz eingerichtet. Stephan Prehn beginnt eine Bestandsaufnahme und reist von Hochschule zu Hochschule, um für die Idee des Verbunds zu werben und bestehende und potentielle Kooperationen zu beschreiben.

2000 - Juni - 5
Die IBK veranstaltet auf Einladung des Vorarlberger Landeshauptmanns Herbert Sausgruber ein Symposium in Bregenz, um einen Überblick über das Potential der Hochschulzusammenarbeit zu erhalten.

2000 – Juli - 17
Gründung der Regio-Rektorenkonferenz durch die elf Rektoren der IBH-Mitglieder. Die Rektoren wollen sich in strategischen, formalen und finanziellen Fragen abstimmen. Zu ihrem Sprecher wählt die Gruppe Prof. Olaf Harder.

2001
Der Vorsitzende der IBK-Kommission “Bildung, Wissenschaft und Forschung”, Peter Wieser, legt den Regierungschefs der IBK ein mehrstufiges Konzept zur Fortentwicklung des Hochschulverbundes vor. Die Geschäftsstelle soll dauerhaft eingerichtet werden und einen endgültigen Standort erhalten.

2002 – Juni - 17
Gründung des Kooperationsrats, Verabschiedung der Statuten, Wahl des Vorstands. Prof. Dr. Gerhart von Graevenitz, Rektor der Universität Konstanz, wird als Vorsitzender gewählt. Prof. Dr. Erwin Beck, Rektor der PH Rorschach, und Dr. Guntram Feuerstein, ehemaliger Rektor der FH Vorarlberg, sind seine Stellvertreter. Prof. Olaf Harder wird zum Ehrenmitglied des Vorstandes ernannt.

2002 – September – 16

Gründung der Bodensee-Hochschulkonferenz in St. Gallen durch die IBK. Aufgabe ist Zielsetzung und Erfolgskontrolle der IBH. Der Vorsitzende der IBH legt alle zwei Jahre Rechenschaft vor ihr ab. Sie unterstützt den Verbund im Rahmen einer Leistungsvereinbarung für drei Jahre mit 1,5 Millionen Euro. Die Geschäftstelle kommt nach Kreuzlingen bekommen.

2004 – September – 13
Bodensee-Hochschulkonferenz erhält Zwischenbericht der IBH und verabschiedet 2. Leistungsvereinbarung über die Jahre 2006–2010. Der Verbund wird von 2006 bis 2010 weiterhin mit jährlich 500.000 Euro gefördert.

2006
Eintritt in die dritte Phase. Profilierung, Evaluierung, Institutionalisierung.

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