Regionalprojekte

Regionalprojekte sind Forschungs-, Entwicklungs-, sowie Wissens- und Technologietransferprojekte. Sie dienen der Bündelung, der Ausrichtung auf die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fragen sowie der Wahrnehmung sozialer Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung der Bodenseeregion (max. 200‘000 € Zuschuss).

Altersmigration und Gesundheitstourismus als Treiber des regionalen Strukturwandels (AlGeTrei)

International hat Altersmigration durch den Begriff der „Floridarisierung“ eine breite öffentliche Wahrnehmung erfahren. Ältere Menschen fühlen sich nicht dauerhaft an ihre Heimatorte gebunden, soziale und familiare Bindungen werden zunehmend brüchig. So entsteht im Alter immer stärker der Wunsch, sich an „Sehnsuchtsorten“ nieder zu lassen. Dies sind Orte mit einer guten Infrastruktur im Bereich von Dienstleistung und Gesundheit, Orte mit besonderen klimatischen oder landschaftlichen Reizen sowie Orte, welche Ruhe und Erholung versprechen. So sind gerade Kurorte oder bestimmte Ferienregionen zunehmend von einem Zuzug älterer Bürger betroffen. Dieses Phänomen lässt sich an einigen touristischen Hotspots in der Bodenseeregion beobachten, im Allgäu ist dies verstärkt im Ort Bad Wörishofen der Fall.

Dabei ändert sich die demografische Struktur in diesen Orten nicht alleine im klassischen Sinne, indem die Wohnbevölkerung „altert“. Neben der „alternden“ Wohnbevölkerung kommt zunehmend eine Kohorte weiterer älterer Menschen hinzu, welche nicht über familiare Bindungen oder gewachsene soziale Bindungen vor Ort verfügt. Es sind Menschen welche mit eigenen Biografien und oft auch recht unterschiedlichen Motiven sich einen Ort des letzten Lebensabschnitts wählen. Sie nutzen dabei die vorhandenen Vorzüge und Infrastrukturen ohne diese bislang aktiv gestaltet zu haben und oftmals auch ohne längerfristige Gestaltungsperspektive. Sie sind Konsumenten an einem neuen Ort.

Hier stellt sich die Frage, wie diese integriert werden können, wie sie Teil des Gemeinwesens werden und wie ihre Anwesenheit dauerhaft das Gemeinwesen ändert. Auf Bad Wörishofen trifft dies zunehmend zu, so werden im Besonderen Gesundheitsdienstleistungen, aber auch kulturelle und soziale Dienstleistungen immer stärker von Menschen in Anspruch genommen, welche ihren Altersruhesitz in Teilen oder in Gänze dorthin verlegt haben. Allerdings ist dies kein auf den Ort isoliertes Phänomen. Wir gehen davon aus, dass die gesamte Bodenseeregion in den kommenden Jahren und Jahrzehnten von einem vermehrten Zuzug aus den benachbarten Ballungsräumen betroffen sein wird. Dies kann und wird Vorteile mit sich bringen, wird aber auch zu neuen Aufgaben und Anforderungen an die vorhandene Infrastruktur sowie an das Zusammenleben der Generationen bergen. Dies kann zur Verdrängung junger Familien in der Versorgung mit Wohnraum, steigenden Mieten und Bodenrenditen, einem Rückzug produzierenden Gewerbes sowie einer Fokussierung auf den Dienstleistungsmarkt führen.

Gemeinsam gestalten die Hochschule Kempten sowie die Fachhochschule Vorarlberg in Dornbirn ein interregionales Forschungs- und Entwicklungsprojekt. Neben der stärker „passiven“ Nutzung der vorhandenen Infrastruktur sind auch andere Szenarien denkbar, etwa die der Vitalisierung des ländlichen Raumes durch den Transfer ökonomischer Ressourcen, eines Gewinns an kultureller wie sozialer Kompetenz sowie der Entstehung generationenübergreifender kommunikativer Kompetenzen und der Entwicklung innovativer Modelle im Bereich Social Entrepreneurship. Hierzu will das regionale Entwicklungsprojekt einen fundierten Problemaufriss erstellen und gemeinsam mit den Akteuren vor Ort kommunale Entwicklungsprojekte anstoßen und begleiten. Die hier gewonnenen Erkenntnisse und Ergebnisse werden auf ihre Übertragbarkeit und Skalierbarkeit geprüft und verstärkt in affine Bereiche des Bodenseeraums bereits während der Projektlaufzeit sukzessive disseminiert.

Das Projekt sieht dabei u.a. die Entwicklung von altersaffinen Service-Dienstleistungen im Bereiche des Tourismus/Gesundheitstourismus vor. Dieses Segment der Wertschöpfung ist in der gesamten Bodenseeregion von außerordentlichem Interesse. Auf Seiten des Allgäus werden wir neben den Hochschule Kempten als starke Praxis-Praxispartner die Stadt Bad-Wörishofen und diverse Anbieter im Segment der Ausbildung von Physiotherapeuten (Kneipp-Akademie) und der Hotellerie mit in das Projekt einbringen können. Weitere Partner (Bayerische Heilbäder-Verband, Allgäu-GmbH, Krankenkassen etc.) sind vorgesehen. Die Forschungsperspektive sieht eine sozialwissenschaftlich fundierte Basis vor (DELPHI), welche praxisbezogen innovative Lösungen für neue Angebote in den Dienstleistungssektoren Gesundheit und Tourismus erarbeiten wird. Die Hochschule Kempten wird hier mit dem Mittelstandinstitut Kempten (MIT) und der Fachhochschule Vorarlberg das Forschungskonsortium bilden, welches gemeinsam Strategien und Instrumente entwickelt und den Forschungsprozess designed. Hier geht es darum unsere Forschungsaktivitäten zu vernetzen und unsere Forschungskompetenz vor Ort zu stärken. Weiterhin ist es Absicht der Fachhochschule Vorarlberg sowie der Hochschule Kempten uns als starker Anbieter im Bereich praxisrelevanter Forschung auch überregional mit diesem Thema zu etablieren. Angestrebt wird dabei ein offener Forschungsprozess, welcher jederzeit weitere Interessenten der IBH mit einbinden will. Langfristig soll daraus eine offene Forschungsplattform entstehen, welche nach innen wie außen Forschungsdienstleitungen anbieten wird.

Die Entwicklungsperspektive sieht eine Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger – vor Ort – in der Gestaltung demografierelevanter Aspekte sich rasant verändernder Gemeinwesen vor. Dies umfasst Themen in den Bereichen

  • infrastrukturellen Maßnahmen (Wohnen, Barrierefreiheit, Nahversorgung),
  • gesellschaftlichen Teilhabe (Nachbarschaft, Gemeinde, intergenerativer Dialog),
  • kulturelles Gestalten sowie
  • Gesundheit und Pflege

Am Projekt können weitere ausgesuchte Gemeinden der Regionen Vorarlberg sowie des Allgäus teilnehmen. Hier bietet sich zum einen ein Vergleich der Situationen in den beiden Regionen an. Dies soll allerdings nicht als Gegenüberstellung der Regionen im klassischen Sinne verstanden werden, vielmehr soll ein itterartiver Prozess des voneinander Lernens in Gang gesetzt werden.
Da es sich um ein Regionalprojekt handelt, soll kein reines Forschungsprogramm im Sinne einer ausschließlich empirischen Studie anzulegen und Expertenwissen generiert werden, sondern vielmehr geht es um eine Entwicklungsperspektive unter Einbeziehung betroffener Bürgerinnen und Bürger welche Best-Practice-Projekte.

Keywords: Migration, Demographie, Strukturwandel

Beteiligte Projektpartner: Hochschule Kempten (Projektleitung), Fachhochschule Vorarlberg

Projektlaufzeit: 1.1.2016 – 31.12.2017

Projektplakat: IBH_ProjektPlakate_A0_ALGeTrei


Bodensee 2030

Die Entwicklung der Region Bodensee wird von einer Vielfalt an unterschiedlichen Akteuren, Institutionen und Strategien geleitet. Diesen ist zumeist gemeinsam, dass sie vorwiegend kurz- bis mittelfristige Planungshorizonte verfolgen und in arbeitsteiligen Politikfeldern gefangen sind. Doch die generellen Trends wie demografischer Wandel, Klimaveränderung und andere machen auch vor der Region Bodensee nicht Halt. Um für deren Einflüsse auf die Entwicklung der Region langfristig gerüstet zu sein, hat das Projekt „Bodensee 2030“ eine regionale Foresight-Studie zum Ziel. Diese soll durch breit getragene gemeinsame Zukunftsbilder der Verbesserung der strategischen Intelligenz in der Region dienen und eine grössere Kohärenz in den laufenden Entscheidungen bewirken. Der thematische Fokus liegt auf der Sicherstellung einer innovativen Wirtschaftsentwicklung. Hierfür werden mit einem breiten Partizipationsansatz die relevanten Entwicklungstrends identifiziert, in ihrer Bedeutung für die Region diskutiert sowie zuletzt durch Ableitung konkreter Handlungsempfehlungen für die Region bearbeitbar gemacht.

Keywords: Regional Foresight, strategische Intelligenz, Regionalentwicklung

Beteiligte Projektpartner: Universität St.Gallen (Projektleitung), Universität Liechtenstein, Universität Konstanz, Zeppelin Universität

Projektlaufzeit: 1.10.2014 – 30.6.2016

Abschlussveranstaltung: Zukunftsforum Bodensee 2030

In welche Richtung entwickelt sich die Bodenseeregion mittelfristig? Mit welchen übergeordneten Trends und Herausforderungen wird die Region dabei konfrontiert? Wie muss sie auf die Herausforderungen reagieren und welche Handlungserfordernisse ergeben sich daraus für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft?

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Zukunftsforums Bodensee 2030, das gemeinsam von Forschenden der Zeppelin Universität, der Universität Konstanz, der Universität Liechtenstein und der Universität St.Gallen durchgeführt wird. Am Zukunftsforum werden die Ergebnisse der regionalen Foresight-Studie ‚Bodensee 2030‘ vorgestellt, die mit finanzieller Unterstützung der Internationalen Bodensee Hochschule durchgeführt wurde und an der sich rund 1’000 Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft beteiligt haben. Im Rahmen der Studie wurden die Handlungsfelder Wirtschaft, Tourismus, Arbeitsmarkt und Raumplanung ausführlich analysiert. Die Erkenntnisse dieser Studie sollen an dem Zukunftsforum ausführlich diskutiert werden.

Einladungskarte

Medienmitteilung

Projektplakat: IBH_ProjektPlakate_A0_Bodensee_2030


Mehrsprachiges Vorlesen in Schul- und Fremdsprache

Das Forschungsprojekt entwickelt ein Unterrichtssetting, das sprachenübergreifendes Vorlesen der Lehrperson verbunden mit einem Strategietraining in Schul- und Fremdsprache umfasst. Dem Projekt liegen folgende Annahmen zugrunde: Um Lesekompetenzen systematisch zu fördern, muss Unterricht an Lesemotivation und sprachlichen Rezeptionsstrategien der Lernenden anknüpfen. Gleichzeitig fordern die Curricula in Österreich, Deutschland und der Schweiz, Synergien in den Lehr- und Lernprozessen des Schul- und Fremdsprachunterrichts zu schaffen.

Das Projekt untersucht, wie ein didaktisches Design angelegt sein soll, das von Lehrenden sowie Lernenden angenommen wird und Lesemotivation und Sprachbewusstheit in Fremd- und Schulsprache durch mehrsprachiges Vorlesen steigert. Das Vorlese-Setting basiert auf dem Design-Based Research-Ansatz (DBR) und wird in einer Pilotstudie mit Lehrkräften und Schulklassen optimiert. Im DBR-Ansatz durchläuft die Ausarbeitung von pädagogischen Interventionen mehrere Phasen der Entwicklung unter wissenschaftlich evaluierten Bedingungen. Dadurch werden das Vorlese-Setting und dazugehörige Weiterbildungsangebote theoretisch und praxiserprobt ausgearbeitet.

Keywords: Leseförderung, Mehrsprachigkeitsdidaktik

Beteiligte Projektpartner: PH Weingarten (Projektleitung), PH Vorarlberg, PH St.Gallen

Projektlaufzeit: 1.9.2014 – 30.6.2017

Projekthomepage

Projektplakat: IBH_ProjektPlakate_A0_MeVol


Messen und Fördern der Informationskompetenz von Digital Natives in der Bodenseeregion

Die Bedeutung der Transformation von Gesellschaften zu digitalen Gesellschaften ist allgegenwärtig geworden. Für die Wettbewerbsfähigkeit von Städten, Regionen und Ländern ist es zukünftig entscheidend, inwiefern diese die Wandlung zu  digitalen Gesellschaften effizient und wirksam vollziehen und sich im digitalen Binnenmarkt positionieren können. Eine wichtige Grundlage dazu ist die Entwicklung von Informationskompetenz (IK), d.h. der kompetente und effiziente Umgang mit digitaler Information, insbesondere bei den heranwachsenden Generationen der Digital Natives. Um IK schon im frühen Alter aufzubauen, wird deren Förderung verstärkt als Aufgabe und Ziel von Schulen gesehen. Die flächendeckende Einführung von IK in Schulen konnte bis jetzt jedoch nicht erreicht werden.

Der vorliegende Projektantrag greift diese Forschungslücke auf und hat zum Ziel, Informationskompetenz in der Sekundarstufe II der Bodenseeregion zu messen, durch den Einsatz eines MOOC zu fördern und zwischen den Ländern zu vergleichen.

Keywords: Informationskompetenz, Ländervergleichende Studie, MOOC

Beteiligte Projektpartner: Universität St.Gallen (Projektleitung), Universität Liechtenstein, PH Vorarlberg, PH Weingarten

Projektlaufzeit: 1.6.2016 – 30.6.2018


Predicting Tourism Movement

Die Bodenseeregion ist eine beliebte Destination in der »Vier‐Länder‐Region« Deutschland, Schweiz, Österreich und Liechtenstein. Abgesehen von den landschaftlichen Gegebenheiten und städtischen Attraktionspunkten ist einer ihrer Attraktivitätsgründe sicherlich in ihrer spezifischen geografischen Lage auszumachen. Bedingt durch die Grenzsituation und vor allem die Währungsdifferenzen, hat sich zusätzlich zum Erholungstourismus ein ganzjähriger Shoppingtourismus, hauptsächlich aus der Schweiz, in grenznähe Städte wie Konstanz Singen und Bregenz etabliert.

Durch dieses Zusammenkommen konzentriert sich das Menschenaufgebot zu touristischen Hochphasen, aber auch eventbasiert stellenweise stark. Dies liegt zum einen an einer, bedingt durch die geografische Lage der Region und dem See, limitierten Infrastruktur der Bodenseestädte, zum anderen an der zeitlichen und räumlichen Kollision von Verkehrsströmen. Angesichts unterschiedlicher Bedürfnisse differenzierter touristischer Gruppen, erscheint ein Segmentieren dieser und eine bedarfsgerechte Anpassung ihrer Bewegungsverhalten äußerst sinnvoll. Ist der Einkaufstourist beispielsweise an einer möglichst zeiteffizienten Abwicklung seiner Besorgungen interessiert, so liegt die Nachfrage eines Erholungstouristen in der Ansteuerung touristischer Attraktionen und im entspannten Verweilen an expliziten Orten. Die Vermeidung durch Stress aufgrund unkontrollierter Verkehrsströme liegt im übergeordneten Interesse, nicht nur von Touristen, sondern gleichermaßen auch von Anwohnern, Politik und Wirtschaft.

Das Projekt »Pred‐Tour« (Predicting Tourism Movements) hat sich zum Ziel gesetzt, die differenzierten Verkehrs‐ und Menschenströme der Bodenseeregion und insbesondere ihrer stark durch Tourismus beanspruchter Städte zu erfassen. Das weitere Abstrahieren vermuteter gruppenspezifischer heterogener Bewegungsmuster auf Basis eines Algorithmus lässt die Prognostizierung lokaler und temporaler Verkehrsaufkommen und Verhaltenstendenzen zu. Durch das Erkennen der touristischen Bewegungsmuster sind touristische Hot‐Spots und touristische „Nicht‐Orte“ identifizierbar. Ferner lassen sich durch die Möglichkeit zur zeitgenauen Prognose touristische Ströme lenken. Dies eröffnet zum einen auf organisatorischer Ebene eine gezieltere Infrastrukturplanung, zum anderen ist durch die Entwicklung einer App für den privaten Nutzer eine auf prognostiziertem Verkehrsaufkommen und individuellen Randbedingungen basierende Planung der eigenen Verkehrsroute möglich. So könnte zum Beispiel ein Einkaufstourist angesichts hoher prognostizierter Menschenaufkommen seinen Besuch und Einkauf auf einen anderen Zeitpunkt oder Ort verschieben. Dies führt zu einer Nutzungsoptimierung verkehrstechnischer Infrastruktur und erlaubt einen entspannteren Aufenthalt für Erholungs‐ und Shoppingtouristen gleichermaßen: Datengestützte und zeitlich begrenzte Angebote (z.B. Rabatte) von Ladengeschäften können weiter zur Steuerung des Menschenaufkommens beitragen. Die generierten Daten und die daraus abgeleiteten Bewegungsmuster ermöglichen es Anbietern in Echtzeit personalisierte, kontextbezogene und damit für Konsumenten hochrelevante Angebote anzubieten und gleichzeitig zur Lenkung der Menschenströme sowie der Kapazitätsauslastung einzelner Anbieter beizutragen. Die generierten Bewegungsmuster und Daten liefern wertvolle Informationen über Kunden, welche für Anbieter zur Berechnung von Kundenwerten und zur Segmentierung von Kunden verwendet werden können, um das bestehende Leistungsangebot weiter optimieren zu können.

Somit bietet das »Pred‐Tour«‐Projekt eine innovative technische Lösung für ein eigentümliches Problem der Bodenseeregion. Die dadurch hervorgehende effizientere Nutzbarkeit der vorhandenen Infrastruktur aus Sicht beider Ströme, stellt eine Optimierung der touristischen Attraktivität dar und trägt somit zur länderübergreifenden nachhaltigen Förderung der Region und ihrem längerfristigen Entwicklungspotenzial bei. Eine Erweiterung und Übertragung des Forschungsdesigns auf andere Gruppen und Regionen ist zudem denkbar und erstrebenswert.

Projektpartner: HTWG Konstanz (Projektleitung) Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW)

Praxispartner: Google Schweiz, SAS Schweiz, Holidaycheck (D+CH)

Projektlaufzeit: 1.6.2016 – 30.9.2018

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Projekts.