WTT-Tagungen

Die Internationale Bodensee-Hochschule (IBH) fördert die Durchführung von Tagungen zu einem konkreten Thema zum Zwecke des Wissens- und Technologietransfers in der Bodenseeregion mit einem Förderbeitrag. Die Tagungen dienen dem sozialen Kontakt und dem Wissenstransfer mit der Gesellschaft, der Wirtschaft der Region und den IBH-Hochschulen untereinander. Es werden keine Tagungsformate gefördert, die bereits bestehen oder durch andere Organisationen ausgerichtet werden bzw. wurden.

Förderfähig sind sog. WTT-Ateliers sowie kleine und grosse WTT-Tagungen.

  • Das WTT-Atelier ist eine kleine, workshopartige Veranstaltung mit bis zu ca. 30 Teilnehmern; Dauer im Stundenbereich.
  • Die Kleine Tagung ist eine Veranstaltung mit mehr als ca. 30 Teilnehmern, ist öffentlich und dauert etwa einen halben Tag; eine Tagungsgebühr ist obligatorisch, kann aber niedrig gehalten werden.
  • Die Grosse Tagung ist eine Veranstaltung mit einem grösseren Teilnehmerkreis, sie ist öffentlich, und dauert einen oder mehrere Tage; eine Tagungsgebühr ist obligatorisch, kann aber niedrig gehalten werden.

Bildung in den Kommunen gezielt steuern!?

Für die gezielte und strategisch ausgerichtete Steuerung des Bildungsraums Bodensee brauchen die Kommunen und Städte verlässliche Informationen in Form von Bildungsindikatoren. Ein Grundset von Bildungsindikatoren der Städte und Kommunen legt die Grundlage für eine regelmässige Bildungsberichterstattung mit dem Ziel der strategischen Weiterentwicklung und möglichen Vernetzung/Kooperation der Bildungsinstitutionen im Bodenseeraum. Die Tagung soll der Bildungspolitik und der Bildungsverwaltung die Bedeutung des indikatorengestützten Bildungsmonitorings aufzeigen. Am Beispiel des IBH-Projekts ‚Bildungsmonitoring im Bodenseeraum‘ soll der Bedarf , ein Indikatorenset und das Vorgehen für ein Bildungsmonitoring aufgezeigt werden. Ferner präsebntiren und diskutieren Städte und Kommunen Good-Practice-Beispiele für indikatorengesteuerte Bildungsprojekte.

Die Veranstaltung wurde am 9.5.2014 an der FH Vorarlberg durchgeführt.

Beteiligte Projektpartner: PH St.Gallen, PH Weingarten


Bioraffinerie Regio Bodensee (BRRB) – Neuer Wert aus regionaler Biomasse

Die Bodenseeregion als dichtbesiedelte und touristisch attraktive Region produziert terrestrische und aquatische Primärbiomasse wie Getreide, Holz und Fisch. Ausserdem existieren viele Industriebetriebe verschiedenster Branchen wie z.B. Lebensmittel, Pharma, Getreide oder Holz, welche enorme Mengen an Rest- und Abfallstoffen, sog. Sekundärbiomasse erzeugen. Mit diesem Verbundprojekt sollen Potentiale der Biomassenutzung in der Bodenseeregion ausgelotet und Prozesse entwickelt werden. Durch die interdisziplinäre und sich in ihren Kernkompetenzen ergänzende Zusammensetzung der Projektantragsteller der HS Furtwangen und der ZHAW Wädenswil sind fachübergreifende Ansätze möglich, die dieses komplexe Thema fordert. So trafen sich BiologInnen, ChemikerInnen, AgrartechnikerInnen, BiotechnologInnen, VerfahrenstechnikerInnen und Ökonomen, um diese Aufgabe zu erörtern und Lösungsansätze für eine nachhaltige Nutzung der in der Bodenseeregion anfallenden Biomasse zu erarbeiten.

Der Workshop begann mit einer Reihe von Kurzvorträgen. Aus der anschließenden, intensiven Diskussion mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand ergaben sich wichtige Schlussfolgerungen sowie Anregungen für das anvisierte Forschungsvorhaben, das bei der IBH als Regionalprojekt im Dezember 2013 eingereicht wurde.

Die Veranstaltung wurde am 29.10.2013 an der Hochschule Furtwangen durchgeführt.

Beteiligte Projektpartner: HS Furtwangen, ZHAW


Blue Tech

Die Internationale Bodensee-Hochschule war wissenschaftlicher Partner der Blue Tech 2012 zum Thema: „Paradigmenwechsel in der Energieversorgung“ Was bedeutet das nun konkret? Welche Chancen entstehen für die Wirtschaft und Gesellschaft? Was heisst die Energiewende für Gemeinden und Kommunen? Welche Best-Practice-Projekte zeigen mögliche Wege auf? Projektverantwortliche von IBH-Projekten waren eingeladen, ihre Ergebnisse zu präsentieren.

Die Blue-Tech 2012 fand vom 13.-15.9.2012 in Winterthur statt.


Convergence in a complex

Im Zentrum der Großen WTT-Tagung: „Convergence in a complex world“ steht die Auseinandersetzung mit Interdisziplinarität in der Lehre von geistes- und sozialwissenschaftlichen Studienfächern. Probleme disziplinärer vs. interdisziplinärer Betrachtungsweisen sollen anhand aktueller Fragestellungen zum Thema „Konvergenz“ durch aktive Teilnahme und Beobachtung exemplifiziert werden.

Zu dieser Konferenz werden Studierende sowie akademisches Personal aus geistes- und sozialwissenschaftlichen Fakultäten aus der Bodenseeregion und aus ausgewählten Institutionen deutschland- und europaweit zur Teilnahme eingeladen. Ebenso eingeladen sind Mitarbeiter der Universitätsverwaltungen aus der Bodenseeregion, die in der Studiengangsentwicklung bzw. im Studiengangsmanagement tätig sind, um auch dem Thema „Interdisziplinarität in der Studiengangs(weiter-)entwicklung“ Raum zu geben.

Ziel der federführend von Studierenden des Studiengangs “Sociology, Politics and Economics“ der Zeppelin Universität in Kooperation mit der Internationalen Akademie für Philosophie Liechtenstein organisierten Konferenz ist es zunächst Studierenden der Geistes- und Sozialwissenschaften aus der Bodenseeregion und aus ganz Europa eine Möglichkeit zum akademischen und persönlichen Austausch sowie zur diskursiven Reflexion über Interdisziplinarität im Studium zu geben. Kernfragen der Konferenz sind entsprechend:

  • Welche interdisziplinären Studienprogramme in den Geistes- und Sozialwissenschaften, welche entsprechenden Studiermöglichkeiten gibt es in der Bodenseeregion und im europäischen Umfeld?
  • Was sind Vor- und Nachteile zu disziplinären Studiengängen in den Geistes- und Sozialwissenschaften?
  • Welche Perspektiven und Karrieremöglichkeiten eröffnet ein interdisziplinäres Studium?

Die Teilnehmer sollen auch die Möglichkeit erhalten, sich über Zukunftsperspektiven der Interdisziplinarität auszutauschen, die sich an eine generalistische Ausbildung anschließen können. In Gesprächen mit Alumni, Speakern, Professoren und Vertretern aus Politik und Wirtschaft im Rahmen eines Messe-Formats soll der interdisziplinären Beschäftigung mit aktuellen Problemstellungen auf der Konferenz zusätzlich eine anwendungs- und praxisorientierte Komponente hinzugefügt werden.
Der zweite Teil der Konferenz widmet sich einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Konvergenz. Zentrale Prämisse ist, dass die Beschäftigung mit und Beantwortung von ‘undisziplinierten’ Fragen und Problemen unserer Zeit nicht lediglich aus einer disziplinären Perspektive erfolgen kann. Gleichzeitig kommt es während der Ausbreitung interdisziplinärer Denkweisen auch zu einer Konvergenz der behandelten Themenfeldern interdisziplinärer Studienfächer.
Damit steht das Thema Konvergenz in einem doppelten Sinne im Zentrum der Konferenz. Einerseits soll eine innovative Verortung des Begriffes in seinem wissenschaftlichen Kontext stattfinden, andererseits wird mit dem Konvergenzbegriff die thematische Ausrichtung der akademischen und fachlichen Perspektiven interdisziplinärer Studiengänge hinterfragt. Als Anschauungsbeispiele sollen Studiengänge selbst fungieren.

Die Veranstaltung fand am 20. und 21. November 2015 an der Zeppelin Universität.

Weitere Informationen: http://www.ppe-conference.com/#index


EduCamp – -Un-Konferenz

Das EduCamp versteht sich als Un-Konferenz bei der es im Kern darum geht, offene Lernräume zu gestalten und bereit zu stellen. Die Un-Konferenz soll daher auf der #GMW14 als niederschwelliger Zugang zu einer wissenschaftlichen Konferenz und ihrer Community praktiziert werden und umgekehrt soll Wissenschaftlern der #GMW14 ein niederschwelliger Zugang zur Un-Konferenz ermöglicht werden. Die Un-Konferenz soll daher auch unter dem Motto «Lernräume gestalten» diskutiert werden, weshalb die #GMW14 dieses Format zu einem Thema der Tagung macht.
Die Themen für das EduCamp müssen vorab nicht eingereicht werden. Teilnehmende bringen ein interessantes Thema mit und stellen es in der Eröffnungsrunde kurz vor. Alternativ werden Themenwünsche und -angebote auf der offiziellen EduCamp-Webseite eingetragen oder man informiert sich und diskutiert dort über bereits eingestellte Themen.
Teilnehmende entscheiden selbst, ob Sie über ihr Thema nach einem kurzen Input ausführlich diskutieren möchten oder ob sie einen längeren Input liefern und sich lediglich Feedback einholen. Die Teilnahme am EduCamp ist kostenlos.

Die Veranstaltung fand am 02.09.2014 an der PH Zürich statt.

Beteiligte Projektpartner: PH Zürich, Zeppelin Universität, PH Weingarten


Frühe Kindheit

Das WTT Atelier „Frühe Kindheit“ fand am 26.09.2013 im Rahmen des 21. Sportwissenschaftlichen Hochschultages der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs) an der Universität Konstanz statt. Ziel des WTT Ateliers war es, die vor Ort befindlichen Mitglieder des dvs ad-hoc Ausschusses „Elementarbereich“ sowie die Haupt- und Arbeitskreisreferenten mit den Vertretern der IBH-Partnerhochschulen zu vernetzen. Die Begrüßung der insgesamt 30 geladenen Gäste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (inkl. 11 VertrerInnen von 3 IBH-Hochschulen) erfolgte durch Jun. Prof. Dr. Wagner (Initiator des WTT-Ateliers, Universität Konstanz) sowie Prof. Dr. Scheid (Sprecher des ad-hoc Ausschusses „Elementarbereich“, Universität Kassel). Als Grundlage der Vernetzung dienten zwei Kurzvorträge von Jun. Prof. Dr. Wagner und Dr. Everke, in denen der durch die Pädagogische Hochschule Thurgau und die Universität Konstanz initiierte Masterstudiengang „Frühe Kindheit“ sowie das gleichnamige Kompetenznetzwerk vorgestellt wurden.

Beteiligte Projektpartner: Universität Konstanz, PH Thurgau


Frühkindliches Lernen anregen und begleiten

Mit dem Elementarbildungstag 2015 zum Thema „Frühkindliches Lernen anregen und begleiten“ gibt das Zentrum für Elementar- und Primarbildung an der Pädagogischen Hochschule Weingarten erstmals einen Überblick über länderübergreifende kooperative sowie weitere Forschungsprojekte im Bereich der Frühpädagogik. In Verbundforschungsprojekten mit Kolleginnen und Kollegen aus Hochschulen in der Schweiz und in Österreich  wurden verschiedene Aspekte der Frühförderung in den Blick genommen. So befassen sich unter anderem die Verbundprojekte PRIMEL (Professionalisierung pädagogischer Fachkräfte im Elementarbereich), SpiMaF (Spielintegrierte mathematische Frühförderung) und Sprima (Sprachförderung im Alltag) mit Möglichkeiten zur Qualitätsentwicklung frühkindlicher Bildung. Sie beforschen domänenspezifische Angebote und Begleitmaterialien sowie alltagsintegrierte Verhaltensweisen zur Förderung der Kinder.
Bei der Tagung werden – gerahmt von Vorträgen zu übergeordneten Fragestellungen – aktuelle Forschungsergebnisse und deren praktische Konsequenzen vorgestellt. Dabei sollen die in den Projekten gewonnenen Erkenntnisse mit neuen Anregungen für die Praxis zusammengeführt werden. Die Tagung richtet sich an frühpädagogische Fachkräfte in Deutschland, Österreich und der Schweiz und ermöglicht damit, in den Workshops die Forschungsergebnisse aus unterschiedlichen Praxisperspektiven zu reflektieren und zu diskutieren.

Weitere Informationen zur Tagung finden Sie hier: Flyer_Elementarbildungstag_20150112

Die Tagung fand am 31. Januar 2015 an der PH Weingarten statt.

Beteiligte Projektpartner: PH Weingarten, PH Vorarlberg, PH des Kantons St. Gallen


Grenzen des Wissens

Die Veranstaltung bestand aus vier öffentlichen Abendvorträgen zu naturwissenschaftlichen Themen. Sie fanden in der Aula der Pädagogischen Maturitätsschule in Kreuzlingen jeweils Mittwochsabends im September 2016 statt.

7.9.2016: Sind Naturgesetze unveränderlich?

14.9.2016: Wie entstand das Leben?

21.9.2016: Ewiges Leben – ein ewiger Traum?

28.9.2016: Was war vor dem Urknall?

Die Vorträge richteten sich an die Öffentlichkeit, insbesondere an SchülerInnen, Studierende, Familien und Pensionäre im Raum Kreuzlingen und Konstanz.

Die vier Referenten führten die Zuhörer an die Grenzen unseres Wissens über die Natur: Wie ist das Universum entstanden? Wie ist das Leben entstanden? Warum altern wir? Warum sind die Naturgesetze so, wie sie sind?Die Veranstaltung verfolgt drei Ziele: Erstens soll der Öffentlichkeit die Faszination der aktuellen naturwissenschaftlichen Forschung nahe gebracht werden.

Träger der Veranstaltung sind die Pädagogische Hochschule Thurgau, die Universität Konstanz und die Akademie Berlingen. Die Veranstaltungen wurden von der Internationalen Bodensee-Hochschule als Grosse WTT-Tagung gefördert.


ISAGA 2014

Von 7.-11. Juli 2014 fand in Dornbirn (Österreich) die internationale Planspiel-Konferenz statt (www.isaga2014.com). Die 45. Konferenz der ISAGA (International Simulation And Gaming Association) ist nur alle 10-15 Jahre im deutschsprachigen Raum und wird diesmal vom deutschen, österreichischen und schweizerischen Fachverband (SAGSAGA) mitorganisiert. Die ausrichtende FH Vorarlberg ist Österreichs führende Hochschule im Einsatz von Planspielen in der Lehre sowie in der Planspielforschung (www.fhv.at).

Die Veranstaltung findet unter folgendem Thema statt: „The shift from teaching to learning: individual, collective and organizational learning through gaming & simulation”. Es ist insbesondere auch für die didaktische Weiterbildung für alle Lehrenden geeignet.

Beteiligte Projektpartner: FH Vorarlberg, PH Zürich

Weitere Informationen unter: www.isaga2014.com


Konferenz der deutschsprachigen Forschungszentren und Institute für Familienunternehmen 2015

Familienunternehmen sind eine tragende Säule für Wirtschaft und Gesellschaft. Dies wurde in den letzten Jahren – auch aufgrund der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise – nochmals verdeutlicht. Entsprechend ist zu beobachten, dass das Forschungsinteresse an dieser besonderen Organisationsform in den letzten Jahrzehnten stark gewachsen ist. Die Forschung hat dabei insbesondere in den vergangenen zehn bis fünfzehn Jahren erhebliche Fortschritte im Hinblick auf die theoretisch fundierte Erforschung unternehmerischen Handelns von Familienunternehmen zu verzeichnen.

Aus der steigenden Anzahl an Studien resultiert jedoch auch eine Vielzahl unterschiedlicher Definitionen und Konzeptualisierungen, welche die Entstehung eines einheitlichen wissenschaftlichen Fundaments erschweren (z.B. Chrisman et al., 2005; Chrisman et al., 2010; Pearson & Lumpkin, 2011). Entsprechend existiert aktuell auch eine Vielzahl an unterschiedlichen Theorien und Konzepten, welche teilweise von anderen Forschungsbereichen adaptiert (Fauchart & Gruber, 2011), teilweise eigenständig entwickelt wurden (Pearson & Lumpkin, 2011). Ein intensiver und interdisziplinärer Austausch zu dieser herausfordernden Thematik ist dringend notwendig. Die Konferenz der deutschsprachigen Forschungszentren und Institute für Familienunternehmen bietet (Nachwuchs-) WissenschaftlerInnen und wissenschaftlich-orientierten Praktikern in der D-A-CH-Li-Region eine Plattform für eine tiefergehende und intensive Diskussion über die zukünftige Entwicklung der noch jungen Forschungsdisziplin.

Insbesondere die Mannigfaltigkeit der verschiedenen parallel angewandten theoretischen Perspektiven soll dabei eine erhöhte Aufmerksamkeit erfahren. Deshalb sind nicht nur WissenschaftlerInnen aus der Kerndisziplin, sondern ebenso aus benachbarten Forschungsgebieten eingeladen. So zeichnen sich auch die beiden Key Note Speaker, Prof. Dr. Marc Gruber (Entrepreneurship-Forscher und Mitherausgeber des Academy of Management Journals) von der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) und Prof. Dr. Dirk Baecker (führender Soziologe) von der Zeppelin Universität, durch ihre Interdisziplinarität aus. So soll die Konferenz Raum zum wissenschaftlichen Austausch über die aktuellen Entwicklungen der Disziplin sowie der Erörterung relevanter Fragestellungen geben.

Für das Friedrichshafener Institut für Familienunternehmen | FIF der Zeppelin Universität ist die Durchführung der Konferenz ein wichtiger Schritt, sich fünf Jahre nach Gründung als bedeutender Akteur in der internationalen Forschungslandschaft zu etablieren.

Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Die Veranstaltung fand am 2.-3.3.2015 an der Zeppelin Universität statt.

Beteiligte Projektpartner: Zeppelin Universität, Universität St.Gallen


Labautomation

Das Institut für Labortechnologie der Hochschule für Technik Rapperswil lud erstmals zum Swiss Symposium on Lab Automation mit Fachreferaten zum Themenbereich Instrumentation und Automation im Medizinal und Lifescience Sektor ein. In erster Linie konzentrierte sich die anwendungsorientierte Veranstaltung auf Neuheiten sowie innovative Entwicklungsansätze für die Laborautomation. Darüber hinaus wurden die Vorteile der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Hochschulen sowie Möglichkeiten der staatlichen Förderung von Projekten aufgezeigt. Mit dem Swiss Symposium on Lab Automation möchte das Institut für Labortechnologie (ILT) eine Plattform schaffen, die es an der Laborautomation Interessierten ermöglicht, Wissen auszutauschen und mögliche Kooperationspartner kennenzulernen. Die Internationale Bodensee-Hochschule förderte diese Veranstaltung daher als grenzüberschreitende WTT-Veranstaltung in der Regio Bodensee.

Die Veranstaltung fand am 31.3.2011 an der Hochschule Rapperswil HSR statt.


Macht Mathe! Heterogenität inklusive

Die Jahrestagung „Macht Mathe!“ widmet sich im Jahr 2016 dem Themenschwerpunkt „Heterogenität inklusive“ und wendet sich damit an LehrerInnen, MultiplikatorInnen, LehramtsanwärterInnen in ihrer Ausbildungsphase sowie an interessierte Studierende im fortgeschrittenen Studienverlauf.

ReferentInnen aus Hochschulen, Studienseminaren und Schulen bieten in Hauptvorträgen und in themenorientierten Workshops vielfältige unterrichtliche Anregungen für ein Umgehen mit Heterogenität und Inklusion und stellen dabei Bezüge zu Forschungsergebnissen her.

Die Tagung ermöglicht einen aktiven Austausch verschiedener an der Aus- und Fortbildung von Lehrkräften beteiligten Personen und Institutionen über mathematikdidaktische Fragestellungen und aktuelle Herausforderungen.

Die Mathematikdidaktische Jahrestagung und Fortbildungsveranstaltung des Kontaktkreises der Pädagogischen Hochschule Weingarten, der Pädagogischen Hochschule St.Gallen und der Staatlichen Seminare für Didaktik und Lehrerbildung Albstadt, Laupheim, Meckenbeuren,Reutlingen, Rottweil, Stuttgart fidnet an der Pädagogischen Hochschule Weingarten statt.
 
Flyer mit dem Programm und Abstracts zu den Vorträgen sowie den Workshops: Flyer „Macht Mathe!“ (PDF)

Die Veranstaltung fand am 5.10.2016 an der PH Weingarten statt und wurde als kleine WTT-Tagung von der Internationalen Bodensee-Hochschule unterstützt.


Mehrsprachigkeit in Kita und Schule

Das Zentrum für Mehrsprachigkeit und das Institut Bildung und Gesellschaft der Pädagogischen Hochschule St. Gallen veranstaltete am 16. Oktober 2015 eine Fachtagung zum Thema «Mehrsprachigkeit in Kita und Schule: neue Herausforderungen und neue Wege». Rund ein Fünftel aller Kinder in Baden Württemberg hat einen Migrationshintergrund und wächst somit potenziell mehrsprachig auf. Analog zeichnet sich die Situation in der Schweiz ab. Diese Tatsache erfordert entsprechende Anpassungen im Unterricht, im Bildungssystem und in der Aus und Weiterbildung von Lehrkräften. Anregungen dazu geben die Referierenden mit innovativen Vorschlägen zur Förderung von Zwei und Mehrsprachigkeit in Kitas, Klassen und Lehrerzimmern. Im Fokus der Diskussion um diskriminierungsfreie Sprachförderung, die bildungssprachlichen Anforderungen gerecht wird, steht neben den mehrsprachigen Kindern und Jugendlichen auch die Heterogenität des Lehrpersonals.Die Fachtagung bildet den Auftakt zu einem Transferprojekt «Mehrsprachigkeit in Kita und Schule», welches das Zentrum für Mehrsprachigkeit ab Oktober 2015 mit Partnern des Staatlichen Schulamtes, der Städtischen Kindertagesstätten in Konstanz sowie dem Italienischen Generalkonsulat durchführen wird.

 Weiter Infomationen zur Tagung finden Sie hier:

Tagung_Mehrsprachigkeit_2015


Neue Forschungsrichtungen der Geschichte Osteuropas: Wissen – Kommunikation – Medien – Netzwerke

Der gemeinsame deutsch-schweizerische Workshop für Nachwuchswissenschaftler auf der Grundlage der vertraglich festgelegten Partnerschaft zwischen dem Seminar für osteuropäische Geschichte der Universität Zürich und der Fachrichtung Osteuropäische Geschichte der Universität Konstanz soll neue, innovative Forschungsrichtungen der Osteuropäischen Geschichte präsentieren und durch die gemeinsame wissenschaftliche Begegnung wertvolle Synergieeffekte, auch für die Lehre und bezogen auf die vernetzten MA-Osteuropastudiengänge, schaffen. Es werden vier Züricher und vier Konstanzer Qualifikationsprojekte von publikationswürdigen Masterarbeiten bis zu Habilitationsprojekten vorgestellt und systematisch diskutiert werden. Der Untertitel der Veranstaltung umfasst die vorwiegend kulturwissenschaftlich ausgerichteten  Forschungsschwerpunkte „Wissen – Kommunikation –  mediale Repräsentationen“, die exemplarisch präsentiert und mit einander in systematische Verbindung gesetzt werden sollen. Dadurch soll zugleich die gemeinsame wissenschaftliche Kooperation einen zukunftsweisenden Impuls erhalten.

Die Veranstaltung wurde am 12.12.2014 an der Universität Konstanz durchgeführt.

Beteiligte Projektpartner: Universität Konstanz, Universität Zürich


On the move- Wissenschaftskarrieren international und gendergerecht gestalten

Unter dem Titel „On the Move. Wissenschaftskarrieren international und gendergerecht gestalten” widmet sich die Akademie am See 2014 im Rahmen aktueller Internationalisierungsdebatten den Trends, Chancen und Risiken der zunehmenden Internationalität von Hochschulen. Unter besonderer Berücksichtigung von Gender- und Diversity- Aspekten bietet sie am Bodensee eine Plattform für deren konstruktive, aber auch kritische Diskussion mit internationalen Expertinnen und Experten.
Ziel der Veranstaltung ist es dabei, das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten und zu verknüpfen – in Workshops zu spezifischen Fragen im Hinblick auf Aspekte zunehmender Internationalität, im Rahmen einer international besetzten Podiumsdiskussion, die die Herausforderungen, Chancen und Risiken für Universität, WissenschaftlerInnen und Wissenschaftsmanagement beleuchtet sowie abschließend in einem regional besetzten Podium zum Thema „Hochschulen und Forschende zwischen regionalen und internationalen Herausforderungen“.

Die Veranstaltung fand am 9. und 10.10.2014 auf der Insel Mainau statt.

Beteiligte Projektpartner: Universität Konstanz, PH St. Gallen


Personalentwicklung als Schulführungsaufgabe: Trend oder Notwendigkeit?

Im Rahmen dieser WTT-Tagung wurden Fragestellungen in Bezug auf die Personalentwicklung in der Schule aufgenommen und auf der Grundlage der Forschungsergebnisse des IBH-Projekts „Personalentwicklung als Schulführungsaufgabe“ beantwortet. Darüber hinaus wurden Gelingensbedingungen zur Praxis der Personalentwicklung in der Schule vorgestellt und diskutiert. In Workshops wurden einzelne Instrumente oder spezifische Themen der Personalentwicklung vertiefend bearbeitet. Die Tagung stiess auf grosses Interesse. Rund 200 Personen – vorwiegend Schulleitungen und Schulbehördenmitglieder sowie Forschende und Dozierende aus Pädagogischen Hochschulen – nahmen daran teil, insbesondere aus der Ost- und Zentralschweiz, vereinzelt aus Deutschland und Österreich. Gemäss der nachträglich durchgeführten Tagungsevaluation bezeichneten 86% der Befragten (n= 103) den Gesamteindruck der Tagung als gut bis sehr gut, 11 % als zufriedenstellend. Der Mix aus Theorie, aktuellen Forschungsergebnissen aus dem IBH-Projekt, Diskussionsforen, Workshops mit grossem Praxisbezug sowie die Möglichkeit des Networkings fand bei zahlreichen Teilnehmenden Anklang. Viele Teilnehmende gaben in der Rückmeldung an, dass sie viele Anregungen mit nach Hause nehmen konnten, sie die Tagung als interessant und die Referenten/Referentinnen als kompetent erlebt hatten.

Die Veranstaltung fand am 21.8.2013 an der PH St.Gallen in Rorschach statt.


Qualitative Inhaltsanalyse – and beyond?

Die Tagung „Qualitative Inhaltsanalyse – and beyond?“ wird gemeinsam von der Pädagogischen Hochschule St. Gallen und der Pädagogischen Hochschule Weingarten veranstaltet. Auf der Tagung sollen die Möglichkeiten und Grenzen von Forschungspraxis und Methodologie der Qualitativen Inhaltsanalyse ausgelotet und reflektiert werden. Ihr Innovations- und Weiterentwicklungspotential sollen dabei immer wieder in den Blick genommen werden.

Die Tagung behandelt ein grenzüberschreitendes Querschnittsthema, das in vielen IBH-Projekten Anwendung findet und für beinahe jede Hochschule forschungsmethodisch relevant ist. Das Thema ist nicht nur aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive bedeutsam, sondern leistet auch einen Beitrag zur qualitativen Forschung in den Sozialwissenschaften.

Die Tagung richtet sich einerseits an Personen, die mit qualitativ-inhaltsorientiertem Arbeiten vertraut sind und an Möglichkeiten der Weiterentwicklung der Methode interessiert sind. Andererseits richtet sie sich im Zusammenhang mit der am Folgetag stattfindenden Autumn School der PH Weingarten auch an Personen, die erwägen, in Zukunft mit dieser Methode zu arbeiten. Die Tagung richtet sich somit explizit auch an Nachwuchswissenschaftler*innen und Student*innen.

Die Tagung fand am 05.10.2016 an der PH Weingarten statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://www.ph-weingarten.de/erziehungswissenschaft/Tagung_QiA_beyond/Version_2_QiA.php

Die Veranstaltung wurde als „Grosse WTT-Tagung“ von der Internationalen Bodensee-Hochschule unterstützt.

Einladungsflyer


Raumkultur und Identität

Inwiefern eine von der Architektur und dem Städtebau geschaffene Raumkultur eine neue Identität für eine Bevölkerung etablieren kann, ist die Frage, die im Rahmen dieser internationalen und interdisziplinären Tagung beantwortet werden soll. Raumkultur wird als räumlicher Ausdruck einer Gesellschaft und ihrer Kultur verstanden. Diese kann sich auf der Ebene der Baukultur, aber auch auf einer abstrakteren, immateriellen und räumlichen Ebene etablieren. Sie kann sowohl das Resultat zufälliger und nicht steuerbare Prozesse, als auch der Ausdruck eines mehr oder weniger bewussten, gestalterischen Willens sein. Die Tagung soll ein Forum für eine offene und interdisziplinäre Diskussion sein. Sie versteht sich als Augenblick des Wissensaustausches zwischen den beteiligten Personen, den Institutionen, der Öffentlichkeit und der Regierung Liechtensteins.

Die Veranstaltung fand vom 20.-21.4.2012 an der Universität Liechtenstein statt.


Serviceforum Euregio

Die Qualität von Servicedienstleistungen spielt in der Investitionsgüterindustrie eine immer wichtigere Rolle, um sich gegen die Wettbewerber durchzusetzen. Wie es auch in Zeiten rückläufiger Konjunktur gelingen kann, nachhaltiges Wachstum durch aktives Servicemanagement zu erschliessen, zeigte das „Serviceforum Euregio” unter dem Dach der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH am 25. Mai in Konstanz. Die Veranstaltung wurde von der Hochschule Konstanz und der Fachhochschule Vorarlberg ausgerichtet. Sie wendete sich grenzüberschreitend an Unternehmen, die trotz Angleichung von Know-how, Technologie und Qualität durch einen verbesserten Kundendienst insbesondere gegen Niedriglohnländer bestehen möchten. Ausgewiesene Experten diskutierten u.a. über Preisstrategien, die Rolle des Technikers im Vertrieb, wirkungsvolle Vermarktung von Service-Leistungen oder Modelle für Total Cost of Ownership anhand von Praxisbeispielen.

Die Veranstaltung fand am 25.5.2011 an der HTWG Konstanz statt.


St. Galler CSR-Tage

Die St. Galler CSR-Tage initiieren einen Theorie-Praxis-Dialog mit dem Ziel, Lerneffekte auf beiden Seiten anzustossen und das Thema Unternehmensverantwortung (CSR) zu stärken. Ein innovatives Veranstaltungsformat ist das besonders Kennzeichen der Reihe: Diskussionen zu ausgewählten, zentralen CSR-Themen finden in interaktiven Workshops statt, die durch kurze Inputs jeweils eines Vertreters der Praxis- und der Wissenschaft (CSR-Tandems) eingeleitet werden. Weitere dialogische Formate und informelle Einheiten ergänzen die Veranstaltung.

Die Tagung wurde vom 16.-18.2.2012 an der Universität St.Gallen durchgeführt.


Stimme Kindheit – Kind im Kontext Schule und Musikschule

Bei der Veranstaltung „Stimme Kindheit – Kind im Kontext Schule und Musikschule“ handelt es sich um eine Weiterbildungs-Tagung für Musikalische Grundschul- und Volksschullehrpersonen des jüngeren Kindes (für den Fachbereich Musik, Kindergarten bis 3. Klasse). Singen und Sprechen gehören als Kompetenzbereich zur Musikalischen Bildung. Aktuell stellten sich Fragen zum Stellenwert des Singens in der Schule, zur kulturellen Einbindung von Liedern im Alltag der Schülerinnen und Schüler, sowie zur Begründung des angewandten Liedrepertoires.

Die Tagung gliedert sich auf in Podiumsreferate, Workshops, Posteraustellung und musikalische Darbietungen. Die Referenten und Workshopleiter kommen aus dem Bodenseeraum. Die Veranstaltung „Stimme Kindheit Kind“ versteht sich als Folgetagung der im 2010 stattgefundene Tagung „Musikalischer Komptenzerwerb des Jüngeren Kindes im Kontext Schule und Musikschule“. Weitere Tagungen sind in Planung.

Keywords: Musikschule, Schule, Jüngeres Kind, Singen, Liedrepertoire, kulturelle Vielfalt

Die Veranstaltung fand vom 7.-8.11.2014 in der PH St.Gallen statt.

Beteiligte Projektpartner: PH St. Gallen, PH Vorarlberg, Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK)


Thementag !cultures determing architecture?

Die Tagung !cultures determing architecture? hat es sich zum übergeordneten Thema gestellt, aus dem Blickwinkel dreier unterschiedlicher Kulturen, die alle von der Vielfalt leben, die Frage zu thematisieren, inwieweit Kultur oder Kulturvielfalt unsere Arbeit als Architekt und Gestalter beeinflusst.

Das durchgehend positive Feedback der Teilnehmer, sowohl der Studierenden als auch der Architekten aus der Schweiz und Deutschland, haben bestätigt, dass das Thema von grossem Interesse ist und weiterhin verfolgt werden sollte.

Diese WTT-Atelier fand am 25.4.2014 auf einem Schiff auf dem Bodensee statt.

Beteiligte Projektpartner: HTWG Konstanz, ZHAW Winterthur


Women’s Business Management Contest

Die IBH-AG Karriere veranstaltete am 2.10.2015 den ersten Women’s Business Management Contest für Studentinnen und Doktorandinnen der IBH-Mitgliedshochschulen an der Universität Konstanz.

Ziel des Contests war es, dass die Teilnehmerinnen
• sich in ihren Management-Kompetenzen ausprobieren und reflektieren können,
• Feedback zu ihren Kompetenzen aus der eigenen Gruppe (sowie im weiteren Durchgang von Expertinnen und Experten) bekommen,
• ihre Kompetenzen durch begleitende Workshops und Vorträge ausbauen können,
• ihre Work/Life Balance und Genderstereotypen im Kontext der Karriereplanung reflektieren,
• Netzwerke aufbauen können (innerhalb ihrer Gruppe, mit den Expertinnen und Experten, mit Unternehmensvertreterinnen und -vertretern).

Die Bewerberinnen für den Contest müssen ein Referenzschreiben sowie einen Lebenslauf vorlegen. Bei der Auswahl der Teilnehmerinnen wird darauf geachtet, dass sie die verschiedenen Fachbereiche der IBH-Hochschulen abbilden und aus den verschiedenen IBH-Ländern stammen. Ca. 20 Expertinnen und Experten aus den Hochschulen und der Wirtschaft (BeobachterInnen in den Workshops, ReferentInnen und TrainerInnen in den Workshops, MentorInnen aus den beteiligten Mentoringprogrammen) werden die Bewertung vornehmen. Ca. 10 Organisatorinnen und Organisatoren aus der AG Karriere und einzelne Expertinnen aus der AG Gender und Diversity sind in das Auswahlverfahren, die Vorbereitungen des Contests und die Jury-Arbeit involviert.

In den Contests sollen folgende Kompetenzen erkennbar und bewertet werden:
• Strategisches Denken
• Selbstmanagement
• Führungskompetenzen  (z.B. familien- und gesundheitsbewusste Führung, gender- und diversitygerechte Teamführung) zeigen
• Anwendung von im Studium erworbenen Kompetenzen (Transferleistung)
• Umgang mit Widerständen in einer „negativen“ Kommunikation (Durchsetzungsvermögen)
• Auseinandersetzung mit Vorurteilen und Stereotypen, auch den eigenen um interkulturelle Kompetenzen zu schulen

Die Veranstaltung wurde von der IBH als „Grosse WTT-Tagung“ gefördert.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.


ZUfo – die interdisziplinäre Forschungskonferenz von Studenten für Studenten

Auf Initiative der Studierenden der Zeppelin Universität (ZU) ist die Idee entstanden, eine Studierenden-Konferenz zu organisieren, um forschungsbegeisterte Studierende der Bodenseeregion aus der Schweiz, Österreich und ganz Deutschland aus allen Hochschultypen und Fachbereichen zu einem bestimmten Forschungsthema zusammenzubringen, um den Wissens- und Erfahrungsaustausch und die Vernetzung zwischen forschungsaffinen Studierenden der Bodenseeregion und darüber hinaus zu unterstützen.

Von 9.00 bis 19.00 Uhr wurde diskutiert, argumentiert und verteidigt. Die Themen reichten von künstlicher Intelligenz über europäischen Fußball bis hin zu Bildungsgerechtigkeit. Über Forschungsarbeiten von Bachelorstudierenden des zweiten Semesters wurde genauso engagiert diskutiert, wie die Masterarbeiten von angehenden Promovenden. Dabei hat sich auch das Publikum rege beteiligt, das von den umliegenden Bodensee-Hochschulen, insbesondere aus Zürich, für die Konferenz anreiste. Die Arbeiten werden nun in einem Sammelband zur Konferenz zusammengefasst und so auch der breiteren Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Die Veranstaltung fand 23.2.2013 an der Zeppelin Universität statt.