Alltagskunst als Innovations- und Integrationsfaktor in Unternehmen der Bodenseeregion – eine Illustration am Beispiel der Musik

Im geplanten Forschungsprojekt «Alltagskunst als Innovations- und Integrationsfaktor» soll am Beispiel der Musik festgestellt werden, welche Voraussetzungen, Prozesse und Ergebnisse der Kooperation zwischen Wirtschaftsunternehmen und Kunst bzw. Künstlern/innen in der Bodenseeregion existieren und wie sich die Kompetenzen von Musikern/innen in Unternehmen umsetzen bzw. nutzen lassen. Auf der Basis der Resultate soll ein Handbuch entwickelt werden, das sich an Unternehmen und Musiker/innen richtet.

Das Handbuch soll zum einen aufzeigen, wie und auf welche Art und Weise von Unternehmen Musiker/innen zur Unterstützung von Innovations- und Integrationsprozessen und damit zur Unternehmensentwicklung eingesetzt werden können. Andererseits adressiert es Musiker/innen aus der Bodenseeregion und gibt Handlungsempfehlungen, welche Art von Unternehmen unter welchen Rahmenbedingungen und mittels welcher Kompetenzen als Auftraggeber in Frage kommt.

Um aufzuzeigen, wie die Musik in die Unternehmensstrategie und/oder in die Forschungs- und Entwicklungstätigkeit integriert werden kann, ist vorgesehen, für die am Projekt beteiligten Wirtschaftsunternehmen im Rahmen eines Pilotprojekts Workshops mit Unternehmen und Musikern/innen durchzuführen und einen konkreten Umsetzungsplan zu entwickeln. Dabei sollen neben dem integrativen Charakter der Musik im Sinne von Diversity insbesondere auch die von Musik ausgehenden innovativen Impulse für Unternehmen Beachtung finden.

Zwei Welten treffen sich – DACH-Symposium für Musik und Wirtschaft

Gerne laden wir Sie zu unserem Symposium für Musik und Wirtschaft ein

WAS:  Infos und Programm

WANN: Donnerstag, 5. Oktober 2017 von 14.00 bis ca. 17.30 Uhr

WO: Vorarlberger Landeskonservatorium in Feldkirch

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!

Das Projektteam:

Prof. Dr. Wilfried Lux, FHS St.Gallen (Projektleitung), Anna-Maria Nänny, lic. phil. 

Prof. Evelyn Fink-Mennel, Vorarlberger Landeskonservatorium

Prof. Dr. Pietro Morandi, Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK)

Projektlaufzeit: 1.1.2017 – 31.10.2018