Einsatz von Virtual und Augmented Reality in der Lehre

Immersive Technologien in Form von Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) Systemen sind ein relativ neuer Aspekt für die Lehre an den IBH-Mitgliedhochschulen. Die Systeme erlauben es, in komplexe computergenerierte Umgebungen einzutauchen und interagieren zu können. Für diese Innovation sind viele Anwendungsbereiche denkbar und so wird auch beim Einsatz in der Lehre ein grosses Potenzial erwartet. Der Umbruch, der zu erwarten ist, kann zu qualitativen Verbesserungen und mehr Effizienz führen. Zum jetzigen Zeitpunkt fehlen aber konkrete Lehr-Lernszenarien, um die Möglichkeiten dieser jungen Technologie realistisch einschätzen und beurteilen zu können.
Das Ziel dieses Lehrprojekts ist es, konkrete Szenarien basierend auf VR/AR-Systemen zu konzipieren, an der ZHAW und der HTWG Konstanz in der Lehre einzusetzen und die Wirkung anhand eines Kriterienkataloges zu evaluieren. Die Projektpartner haben bereits ausgewiesene Expertise in der Entwicklung von VR/AR-Anwendungen und sehen das Potenzial für die Bodenseeregion, eine Pionierrolle einnehmen zu können.

Zum Interview mit Projektleiter Dr. Reto Knaack (ZHAW)

Beispiele für Szenarien im Rahmen des Projekts und des Hackathon The Space of Education

Keywords: Virtual Reality, Augmented Reality, Lehre

Beteiligte Projektpartner: Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaft (Projektleitung), HTWG Konstanz

Projektlaufzeit: 1.1.2018 – 31.12.2019