Neue Forschungsrichtungen der Geschichte Osteuropas: Wissen – Kommunikation – Medien – Netzwerke

Der gemeinsame deutsch-schweizerische Workshop für Nachwuchswissenschaftler auf der Grundlage der vertraglich festgelegten Partnerschaft zwischen dem Seminar für osteuropäische Geschichte der Universität Zürich und der Fachrichtung Osteuropäische Geschichte der Universität Konstanz soll neue, innovative Forschungsrichtungen der Osteuropäischen Geschichte präsentieren und durch die gemeinsame wissenschaftliche Begegnung wertvolle Synergieeffekte, auch für die Lehre und bezogen auf die vernetzten MA-Osteuropastudiengänge, schaffen. Es werden vier Züricher und vier Konstanzer Qualifikationsprojekte von publikationswürdigen Masterarbeiten bis zu Habilitationsprojekten vorgestellt und systematisch diskutiert werden. Der Untertitel der Veranstaltung umfasst die vorwiegend kulturwissenschaftlich ausgerichteten  Forschungsschwerpunkte „Wissen – Kommunikation –  mediale Repräsentationen“, die exemplarisch präsentiert und mit einander in systematische Verbindung gesetzt werden sollen. Dadurch soll zugleich die gemeinsame wissenschaftliche Kooperation einen zukunftsweisenden Impuls erhalten.

Die Veranstaltung wurde am 12.12.2014 an der Universität Konstanz durchgeführt.

Beteiligte Projektpartner: Universität Konstanz, Universität Zürich