IBH-Tagung zur Wissenschaftskommunikation

Die Kommunikation von wissenschaftlichen Themen und Ergebnissen ist eine wichtige Aufgabe und eine grosse Herausforderung für Wissenschaftler, Wissenschaftskommunikatoren und Medienverantwortliche. Dabei haben sich sowohl die Anforderungen an Art und Qualität der Wissenschaftskommunikation in den vergangenen Jahren verändert, als auch die vielfältigen Kanäle, über die wissenschaftliche Themen kommuniziert werden.

Auf der IBH-Tagung Wissenschaftskommunikation konnten sich rund 90 Teilnehmende über aktuelle Trends in der Wissenschaftskommunikation informieren und welche Herausforderungen sich daraus ergeben. Am Beispiel der Technischen Universität München und der Daimler AG wurde aufgezeigt, dass Wissenschaftskommunikation nicht nur für Hochschulen, sondern auch für Industrieunternehmen ein wichtiges Thema ist. In den Sessions am Nachmittag standen die Nutzung von Social Media, dialogorientierte Ansätze und Möglichkeiten der Messung von Wissenschaftkommunikation im Vordergrund. Darüber hinaus wurde die Bedeutung von Wissenschaftskommunikation aus journalistischer Sicht beleuchtet.

Neben den inhaltlichen Inputs schätzten die Teilnehmenden den grenzüberschreitenden und hochschulartenübergreifenden Austausch mit Forschenden und Kommunikationsverantwortlichen aus IBH-Mitgliedshochschulen und darüber hinaus.