Potenziale für die Bodenseeregion

Die Herausforderungen für die gesellschaftliche Entwicklung am Bodensee sind vielfältig. Deshalb fördert die IBH Projekte, die im Dialog mit vielfältigen Stakeholdergruppen diese Herausforderungen identifizieren und Lösungspotenziale erarbeiten.

DenkRaumBodensee
Der DenkRaumBodensee ist ein unabhängiger wissenschaftlicher Think Tank, der in einer gesamthaften und interdisziplinären Sichtweise Impulse für die zukunftsfähige wirtschaftliche, räumliche, gesellschaftliche und politische Entwicklung der Bodenseeregion setzen will. DenkRaumBodensee gibt Denkanstösse, fördert den öffentlichen Diskurs zu relevanten Themen der Region und zeigt konkreten Handlungsbedarf auf. Er verbindet dabei Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft über Grenzen hinweg und leistet so einen Beitrag zum Wissensraum Bodensee. Administrativ ist der DenkRaumBodensee an das Institut für Systemisches Management und Public Governance (IMP-HSG) der Universität St. Gallen angegliedert.

Bodensee 2030
Trends wie der demografische Wandel, Klimaveränderung und andere machen auch vor der Bodenseeregion nicht Halt. Um für deren Einflüsse auf die Entwicklung der Region langfristig gerüstet zu sein, führte das Projekt „Bodensee 2030“ eine regionale Foresight-Studie durch.

Survey-Pool: das wissenschaftliche Online-Access-Panel für die Bodenseeregion
Die zunehmende Zusammenarbeit von Kommunen und Unternehmen in der Bodenseeregion geht einher mit einer stärkeren wissenschaftlichen Kooperation der Hochschulen in der Bodenseeregion. Daraus ergibt sich ein stärkeres Interesse für regionale Probleme und Fragstellungen. Um diese fundiert bearbeiten zu können, bauen die Universitäten Konstanz und St. Gallen ein Online-Access-Panel für die Bodenseeregion auf. Das Panel soll von interessierten ForscherInnen der IBH und anderen Institutionen der Region genutzt werden können, um wissenschaftliche Fragestellungen untersuchen zu können. Erfahren Sie hier mehr über die Ziele des Projektteams.