Trägerschaft und Finanzierung

Die IBH ist das umfangreichste Projekt der Internationalen Bodenseekonferenz. Weitere finanzielle Unterstützung leisten der Kanton Thurgau sowie das Interreg-Förderprogramm der EU.

Die Internationalen Bodenseekonferenz (IBK) ist die Konferenz der Bodenseeanrainerländer und -kantone. 1998 beauftragte die IBK ihre Kommission „Bildung, Wissenschaft und Forschung“, eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit unter den Hochschulen des Bodenseeraums anzustoßen – die Keimzelle der heutigen IBH.

Die Unterstützung der IBH erfolgt auf Basis von Leistungsvereinbarungen. Um die Einhaltung der Verträge zu überprüfen, kommen die für das Hochschulwesen zuständigen Minister, Landes- und Regierungsräte der IBK alle zwei Jahre zur „Bodensee-Hochschulkonferenz“ zusammen. Die Konferenz dient der Koordination und Kommunikation der Beteiligten und überprüft die Rahmenbedingungen, setzt neue Schwerpunkte, entwirft neue Strategien und erarbeitet Beschlussvorschläge für die Konferenz der Regierungschefs der IBK.

Die finanzielle Förderung der IBH erfolgt durch die Bereitstellung eines jährlichen Budgets durch die Kantone und Länder der IBK sowie durch die Gabe nationaler Eigenmittel zu Projekten von Interreg „Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein“. Interreg ist es ein Förderprogramm der Europäischen Union für nachhaltige regionale Entwicklung, an dem die Schweiz beteiligt ist. Die Geschäftsstelle erhält zudem einen Beitrag zum Betrieb, der durch Standortförderung des Kantons Thurgau und aus Mitteln der IBK ergänzt wird.

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