Was wir tun

30 Hochschulen – 4 Länder – 1 Verbund: Die IBH will Lösungsansätze für die zentralen Herausforderungen der Bodenseeregion entwickeln sowie die internationale Vernetzung und dem Dialog der Hochschulen mit der Gesellschaft fördern. Ein zentrales Instrument ist dabei die Förderung von Projekten aus den Bereichen Lehre, Forschung und Entwicklung, Wissens- und Technologietransfer und Strukturbildung, an denen mindestens zwei Hochschulen aus mindestens zwei der vier Mitgliedsstaaten beteiligt sind. Neben ihrer Internationalität zeichnen sich die Projekte und Initiativen der IBH durch ihre Praxisnähe und – dank der Kooperation zwischen Forschern und Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – die unmittelbare Relevanz für die Region aus.

Die IBH arbeitet auf Grundlage von Leistungsvereinbarungen mit der Internationalen Bodensee-Konferenz (IBK). Die fünfte Leistungsvereinbarung trat zum 1. Januar 2018 in Kraft und dient der IBH bis 2021 als Richtschnur. Die Ziele für diesen Zeitraum definiert die Leistungsvereinbarung wie folgt:

  1. Die IBH ist ein gelebter, einzigartiger, hochschularten- und disziplinenübergreifender Verbund, eine Ermöglichungsstruktur für seine Mitglieder.
  2. Die IBH stärkt den Wirtschafts-, Forschungs-, Bildungs- und Lebensraum Bodensee und gibt regionale Impulse.
  3. Die IBH trägt aufgrund ihrer Projektearbeit zur Bewältigung gesellschaftlich relevanter Herausforderungen bei.
  4. Die IBH fördert einen praxisnahen Dialog zwischen den Disziplinen im Bodenseeraum.
  5. Die IBH leistet einen Beitrag zur kulturellen Identität im Bodenseeraum.

Detaillierte Informationen zur 5. Leistungsvereinbarung finden Sie hier.