Termine

Workshop „Bewerben per Video: Persönlich überzeugen im Recruiting-Prozess“

für Studierende, Promovierende und Absolvent/innen der IBH-Hochschulen

Inhalt / Ablauf
Sie möchten sich individuell bewerben und zeigen, warum gerade Sie für den Job geeignet sind? Mit einer Video-Bewerbung können Sie sich bestmöglich in Szene setzen und Ihre Ausstrahlung nutzen. Bei einigen Unternehmen ist ein Video-Interview mittlerweile auch fester Bestandteil des Auswahlprozesses. Im Workshop beschäftigen wir uns am ersten Tag mit Ihrem Lebenslauf und arbeiten heraus, was genau das Spannende daran ist und welches Alleinstellungsmerkmal den Arbeitgeber
überzeugen könnte. Sie bereiten eine knackige und Interesse weckende Kurzpräsentation vor, die sie am nächsten Tag direkt vor der Kamera testen können. Der zweite Tag ist gezielt für die Bewerbung per Video gedacht. In Kleingruppen lernen Sie, auf was es bei Filmaufnahmen ankommt und wie Sie sich vor der Kamera gut präsentieren können. Gelungene Beispiele geben Ihnen die Möglichkeit Ihre Fantasie anzuregen. Denn schlussendlich geht es darum, sich von der Masse abzuheben. Sympathisch und persönlich und vielleicht mal ein bisschen anders.

IBH-Workshop Selbstpräsentation und Bewerben per Video

Workshopzeiten: Samstag, 26.01.2019 9.30-16.30 Uhr, Sonntag, 27.1.2019 9.30-16.30 Uhr
Ort:                       Universität Konstanz (Raum wird nach Anmeldung bekannt gegeben)

Veranstalter:         Der Workshop „Bewerben mit Video“ wird im Rahmen der IBH durch die AG Karriere angeboten.
Kosten:                 keine Kosten

Anmeldung bis 11. Januar 2019 unter career.service@uni-konstanz.de

Für jede IBH-Hochschule werden 2 Plätze reserviert, die Vergabe der Restplätze erfolgt nach der Reihenfolge der Anmeldungen.
Wichtig: Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung. Erst dann ist Ihre Anmeldung angenommen oder Sie erhalten den Hinweis, dass Sie auf die Warteliste aufgenommen wurden.


WTT-Tagung: Good Manufacturing Practice

GMP (Good Manufacturing Practice, dt. = Gute Herstellungspraxis) umfasst ein komplexes Regelwerk zur Qualitätssicherung bei der Produktion von Arzneimitteln, Kosmetika, Lebensmitteln und Futtermitteln. Viele Unternehmen erwarten von AbsolventInnen insbesondere aus den Lebenswissenschaften GMP-Kenntnisse oder -Erfahrungen. In der Pharmaindustrie gelten solche Kenntnisse als zentrale Anforderung an die BewerberInnen. Allerdings werden diese nur selten im Studium vermittelt.

Aus diesem Grund bieten wir einen GMP-Kurs für Studierende und AbsolventInnen aus den Bereichen Pharmazie, Biochemie, Biologie, Life Sciences und verwandter Wissenschaften an. Durch Top-ReferentInnen aus der Industrie ist der Kurs besonders aktuell und praxisnah. Aufgrund der weltweiten Bedeutung der Richtlinien findet der Kurs in englischer Sprache statt. Neben der Vermittlung von Fachkenntnissen dient er auch dem Networking. Nach einer abschließenden Prüfung erhalten die TeilnehmerInnen ein anerkanntes Zertifikat.

Der GMP-Kurs findet vom 18.-20. Februar 2019 an der Universität Konstanz statt. Er ist eine Initiative der Konstanz Research School Chemical Biology (KoRS-CB) an der Universität Konstanz und des Molecular Life Sciences Program von Universität Zürich und ETH Zürich und wird von der IBH als WTT-Tagung gefördert. Eine Anmeldung beim Veranstalter ist ab sofort möglich unter: Anmeldung zum Kurs

GMP Kurs Konstanz 2019

Die Tagung wird als „Grosse WTT-Tagung“ von der IBH finanziell unterstützt.


6. Ambient Medicine Forum

Vom 19. – 20. Februar 2019 veranstaltet die Hochschule Kempten mit ihren Partnern in Zusammenarbeit mit der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH das 6. Ambient Medicine® Forum. Themenschwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung ist Assistive Technik für selbstbestimmtes Wohnen und setzt auf das internationale Forschungsprojekt IBH Living Lab Active & Assisted Living auf.

Informieren Sie sich über die neuesten Entwicklungen und Erfahrungen auf den Gebieten AAL, Gesundheit, Rehabilitation, Wohnen, Mobilität sowie Smart Home. Bringen Sie sich aktiv mit Ihren Beiträgen ein und diskutieren Sie mit erfahrenen Experten über die Möglichkeiten und Grenzen assistiver Systeme für Gesundheit und Generationen. Hierzu laden wir Sie ein, sich mit wissenschaftlichen Postern zu beteiligen. Für die besten Poster gibt es einen Preis.

Es erwartet Sie ein spannendes, vielseitiges und interessantes Programm an den zwei Tagen.
1. Tag, Dienstag, 19. Februar 2019 ab 15 Uhr
· geführte Rundgänge durch das AAL Living Lab der Hochschule Kempten
· Eröffnung der Industrieausstellung
· Vorstellung der Poster inkl. Rundgang
· Netzwerkabend beim Apéro

2. Tag, Mittwoch, 20. Februar 2019 ab 9 Uhr
· Eröffnungsrunde
· Keynote von Prof. Dr. Bernhard Wolf zum Thema „Elektronische Systeme im Lebendigen“
· Themensession zu telematischer Rehabilitation
· Themensession zu Smart Home
· Gespräch mit Anwendern

Das Forum ist besonders interessant für Wissenschaftler, Rehabilitationsmediziner, Therapeuten, Pflegefachkräfte, Industrie und Wohnungsbau sowie Menschen mit und ohne Hilfebedarf.

Weitere Informationen finden Sie im Veranstaltungsflyer und unter http://www.cokett.info/ambimedforum. Für eine Anmeldung füllen sie bitte das nebenstehende Anmeldeformular aus und senden uns dieses per Email an die aal@hs-kempten.de.


Fokusgruppe Digitalisierung und Gewerbegebiete 4.0

Das Projekt Gewerbegebiete 4.0

Die Bodenseeregion ist ein dynamischer Wirtschaftsraum mit einer starken, wissensintensiven Industrie. Mit der Digitalisierung verändern sich Produktions- und Arbeitsformen (z.B. Industrie 4.0, Coworking) aber auch die Anforderungen an die Planung und das Management attraktiver Unternehmensstandorte. Gleichzeitig führt das anhaltende Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum in diesem herausragenden Natur- und Landschaftsraum zu Konflikten in der Siedlungsentwicklung. Im Projekt Gewerbegebiete 4.0 werden in einer interdisziplinären Herangehensweise diese neuen Anforderungen an wettbewerbs- und zukunftsfähige Unternehmensstandorte mittels Trendanalysen und Fallstudien analysiert. Darauf aufbauend werden innovative Strategien und Instrumente für eine bedarfsgerechte und nachhaltige (Weiter-)Entwicklung von Gewerbegebieten in einem intensiven, bodenseeweiten Dialog mit Praxisakteuren aus Politik und Verwaltung, Unternehmen, Immobilienwirtschaft und Verbänden herausgearbeitet und zielgruppengerecht aufbereitet.

Einladung zum Erfahrungsaustausch

Im Rahmen des IBH-Regionalprojekts Gewerbegebiete 4.0 veranstalten die Projektpartner HTWG Konstanz, HSR Hochschule für Technik Rapperswil sowie Universität St.Gallen drei halbtägige Fokusgruppen, die zu einem fachlichen Austausch zu aktuellen Fragestellungen der Gewerbegebietsentwicklung in der Bodenseeregion beitragen sollen. Dabei werden die Themen Nachhaltigkeit (HTWG Konstanz), Digitalisierung (HSR Rapperswil) sowie Gewerbegebietsmanagement (Universität St.Gallen) behandelt.

Die Fokusgruppen richten sich an die interessierte Fachöffentlichkeit auf kommunaler und regionaler Ebene, Kammern und Verbände sowie Unternehmen aus der Bodenseeregion.

 Die Teilnahme an den drei Fokusgruppen ist kostenlos. Um einen intensiven Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu ermöglichen, ist die Teilnehmerzahl beschränkt. Bitte melden Sie sich direkt bei den Organisatoren an . Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Fokusgruppe Digitalisierung und Gewerbegebiete 4.0

Die Digitalisierung ist ein Transformationsprozess, der die Art der Wertschöpfung in Dienstleistung, Gewerbe und Industrie verändert. Damit einhergehend verändern sich auch Produktion und Anforderungen an Standorte. Die Gewerbegebiete 4.0 werden wissensintensiver. Gleichzeitig ist aber auch eine Parallelität von investitionswilligen und beharrenden Unternehmen mit bestehender analoger und angestrebter digitaler Produktion zu verzeichnen. Es ist zunehmend eine Herausforderung, diesen Wandel der Nutzung auch zu ermöglichen.

Die Fokusgruppe Digitalisierung betrachtet die räumlich/ baulichen Rahmenbedingungen an Standorte und den Transformationsprozess in Gewerbegebieten 4.0. Dabei fokussiert sie sich auch auf die wachsende Bedeutung von Innovation in Dienstleistung, Gewerbe und Industrie.

Mit einem Wechsel aus Inputreferaten, Fallbeispielen und Diskussion wird die Fokusgruppe die folgenden Fragestellungen beantworten:

  • Welche speziellen Anforderungen stellen sich durch die Digitalisierung an Gewerbegebiete 4.0?
  • Wie lassen sich in Gewerbegebieten 4.0 die räumlich/ baulichen Rahmenbedingungen für Innovation schaffen?
  • Wie lassen sich die parallelen Entwicklungen steuern? Welchen Beitrag können Raum- und Stadtplanung, Wirtschaftsförderung und Unternehmen leisten?

 

Die Fokusgruppe Digitalisierung und Gewerbegebiete 4.0 findet Februar/März 2019 statt.

Kontakt: Mail: martin.schlatter@hsr.ch, Tel:  +41 (0) 55 222 4981
Informationen und Anmeldung: https://raumdigital.hsr.ch/gewerbegebiete-40