Jahresbilanz 2019: IBH setzt auf praxisnahe Forschung

11. Mai 2020

Die IBH wirkt mit praxisnaher Forschung immer stärker in der Region: Das macht der Jahresbericht 2019 deutlich, den der Hochschulverbund nun vorgelegt hat. Im vergangenen Jahr förderte die IBH 22 Projekte mit rund 900.000 Euro. Das liegt geringfügig unter den Zahlen des Vorjahrs, aber deutlich über dem langjährigen Schnitt. Insgesamt waren 23 Hochschulen und 364 Praxispartner aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Liechtenstein in den IBH-Projekten sowie den IBH-Labs aktiv – deutlich mehr als im Jahr zuvor. Die IBH-Labs – Innovationsnetzwerke zur Digitalisierung in Wirtschaft, Gesundheit und Bildung – werden durch das Interreg-Programm zusätzlich gefördert.

„Unser Fokus liegt klar auf der erfolgreichen Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis“, schildert Prof. Dr. Sebastian Wörwag, Rektor der FHS St. Gallen und noch bis Ende Juni Vorsitzender des IBH-Kooperationsrats. Das zeigt auch der Jahresbericht 2019: Die Zahl der Praxispartner – also Unternehmen oder andere Organisationen – stieg deutlich auf 364. Auch die Zahl der Publikationen und Vorträge, mit denen Forschungsergebnisse öffentlich zugänglich gemacht werden, war mit 318 auf hohem Niveau.

Positive Entwicklung

Der Vorarlberger Landeshauptmann Markus Wallner, derzeit Vorsitzender der Internationalen Bodensee-Konferenz (IBK), sieht die Entwicklung positiv: „Die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis nützt uns in Vorarlberg und der gesamten Bodenseeregion.“ Wallner sieht die IBH „für die Zukunft gut aufgestellt“. Auch der St. Galler Regierungsrat Stefan Kölliker stellt fest, dass die IBH „auch in Zukunft eine wichtige Rolle bei der grenzüberschreitenden Förderung von Innovationen spielen wird“.

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