Veranstaltungen

2019

Lesereise «Taub, aber nicht stumm» mit Johanna Krapf

Im Mai 2019 besuchte die Schweizer Autorin Johanna Krapf die Bodenseeregion. An drei Standorten im IBH-Raum präsentierte sie zwei ihrer Bücher über gehörlose Menschen. Begleitet wurde Krapf von Protagonist*innen ihrer Bücher. Die ganze Veranstaltung wurde in Gebärdensprache übersetzt. Die Lesereise zeigte berührende Portraits gehörloser Menschen und ihrer Lebensherausforderungen.

Nachbericht

2018

Workshop „Inklusive Sprache: Theorien, Trends und Tipps für den Arbeitsalltag“
28.09.2018
Studenten, StudentInnen oder Studierende? Professor/innen, Professor_innen oder Professor*innen? Menschen mit Behinderung oder Behinderte? Eskimo oder Inuit?
Schwul, queer oder LGBTTIQ*?
Sprache und wie wir diese benutzen, spielt in unserem Arbeitsalltag an der Hochschule eine wichtige Rolle. Die Reflexion des eigenen mündlichen und schriftlichen Sprachgebrauchs kann dabei helfen, eigene Botschaften verständlich zu vermitteln, die Motivation und Teilhaben von Mitarbeitenden und Kolleg*innen zu erhöhen und erfolgreich im Team zusammenzuarbeiten. In einem Workshop widmeten sich Fachpersonen der IBH-Hochschulen dem eigenen Sprachgebrauch sowie diskriminierungsfreien Sprech- und Schreibweisen in unterschiedlichen Textsorten.

Lesereise mit Tania Witte
März 2018 / HTWG Konstanz / Buchhandlung sphères Zürich / Raum für Literatur St. Gallen / Hochschule Ravensburg-Weingarten
Bestenfalls alles. Von pittoresken Identitätskrisen und der Suche nach dem Selbst

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2017

IBH-Fachgespräch «Studieren mit nicht-sichtbareren Behinderungen»
20.11.2017 / Hochschule Konstanz: Technik, Wissenschaft und Gestaltung
Studierende mit nicht-sichtbaren Behinderungen, wie chronischen oder psychischen Erkrankungen, stellen die Mehrzahl unter den Studierenden mit Behinderungen. Welche spezifischen, für das Studium relevanten, Barrieren und Benachteiligungen ergeben sich für die Betroffenen und vor welche Herausforderungen stellt das die Dozierenden und Beratenden an den Hochschulen? Mit fachlichen Inputs und einem kollegialen Austausch verfolgte die AG Gender & Diversity das Ziel für die Belange der Betroffenen sensibilisieren und die Herausforderungen für die Hochschulen reflektieren. Aus dem Workshop ist ein Werkzeugkasten mit Ratschlägen für die Praxis hervorgegangen.

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Lesereise mit Prof. Dr. Senta Troemel-Ploetz: «Sie arbeitet – er ist das Genie»
März 2017 / Universität Konstanz / Cabaret Voltaire Zürich / Zeppelin Universität / Kaffeehaus St. Gallen
Im März 2017 bereiste die deutsche Literaturwissenschaftlerin Senta Troemel-Ploetz die Bodenseeregion. An vier Orten im IBH-Raum las sie ihre Wortstücke, eine Mischung aus Essay, wissenschaftlicher Arbeit und literarischem Text.

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Tonaufzeichnung einer Lesung von Senta Troemel-Ploetz an der Universität Zürich

 

2016

Internationales Fachgespräch: „Männer in sozialen, pädagogischen und gesundheitlichen Berufen“
10.02.2016 / FHS St.Gallen
Die Diskussion um Männer in der Sozialen Arbeit, Pädagogik und Gesundheit dreht sich vor allem um den Mangel an Fachmännern in diesen Berufsfeldern. Dabei werden oftmals wesentliche Fragen vernachlässigt: Warum braucht es mehr Männer in den sozialen, gesundheitlichen und pädagogischen Studiengängen? Wo gibt es Gemeinsamkeiten, wo Unterschiede im Diskursder drei Berufsfelder? Welche Ansätze und Projekte haben sich im Hochschulkontext und in der Praxis bewährt?

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2015

„Zentrale Gender- & Diversity-Aspekte an Schnittstellen von Internationalisierungsstrategien identifizieren und verknüpfen“: Strategie-Workshop der AG Gender & Diversity
20.10.2015 / Reichenau
Neben Gender wird Diversity als zunehmendes Handlungsfeld der Hochschulen wahrgenommen und erweist sich in der Praxis als hochschulpolitisches Querschnittsthema, z.B. in Internationalisierungsstrategien, Diskursen des Fach- und Führungskräftemangels, einem zunehmenden Bedarf an Talent- und Potentialförderung, der Öffnung und Durchlässigkeit der Hochschulen, der Umsetzung gesetzlicher Grundlagen wie des AGG’s sowie einer Stärkung von Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit. Insbesondere Internationalisierungsstrategien erfordern diversityrelevante Aspekte. Der Wettbewerb um die „besten Köpfe“, bedarf einer Rekrutierungs- und Haltungsstrategie eben jener und schließt an einen Diskurs der interkulturellen Öffnung an. Inter- und transkulturelle Öffnungsprozesse sind zentrale Handlungsfelder eines „Diversity-Turns“ der Hochschulen und umfassen zentrale Belange einer zunehmend pluralen Studierendenschaft, von Studierenden mit Migrationshintergrund über ausländisch / internationalen Studierenden bis zu Studierenden im Asylverfahren. Interkulturelle Öffnungsprozesse erfordern daher eine diversitygerechte Willkommens- und Anerkennungskultur und eine Infrastruktur, die Studienzugänge, erfolgreiche Studienverläufe und Karrierechancen vor Ort ermöglichen und optimieren.

2014

ExpertInnen-Pool für Gleichstellungs- und Diversity-Themen: Kick Off
09.12.2014 / HTWG Konstanz

Die AG Gender & Diversity plant, eine Datenbank zu erstellen, in der die unterschiedliche und vielfältige Expertisen zu Gender und Diversity erfasst werden. Konkret wird diese Datenbank diejenigen Expert_innen ausweisen, die bereit sind, mit anderen IBH-Hochschulen ihre Expertise zu teilen und Vorträge, Workshops, Trainings etc. durchzuführen.

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Internationales Fachgespräch MINT-Studiengänge: „Gerüstet für den demographischen Wandel und den Fachkräftemangel“
27.11.2014 / FH Vorarlberg

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